Natja Brunckhorst
Thomas Haustein
Jens Kuphal
Regie: Uli Edel
Verleih: Atlas
Die 13-jährige Christiane F. lebt in Berlin und erlebt die soziale Misere der Familie, aus der sie wenigstens zeitweilig mit Tabletten entkommen will. Sie wird süchtig. In der Schule wird sie durch ihre Clique im Konsum bestärkt. Bald steigt sie auf harte Drogen um und nimmt Heroin. Obwohl sie ihren Freund Detlef liebt, mit ihm ein Konzert von David Bowie besucht, wird sie zur Prostituierten und steht vor dem endgültigen Abstieg. Sie versucht, von der Droge loszukommen, was ihr nach etlichen vergeblichen Anläufen gelingt.

"Christiane F." war einer der deutschen Kinoerfolge der achtziger Jahre und Bernd Eichingers Durchbruch als Produzent. Der Stoff basiert auf Tonbandprotokollen der 15-jährigen Christiane, die den "Stern"-Reportern Kai Hermann und Horst Rieck ihre Geschichte vortrug und die Verfilmungsrechte zusammen mit ihnen an Eichinger verkaufte. Das Problem des Drogenmissbrauchs wird in der Genauigkeit der Beobachtungen im schmutzigen Milieu deutlich, das Lebensgefühl der Abhängigen authentisch eingefangen.
| Darsteller: | Natja Brunckhorst | ||
|---|---|---|---|
| Thomas Haustein | |||
| Jens Kuphal | |||
| Reiner Wölk | |||
| Jan Georg Effeler | |||
| Christiane Reichelt | |||
| Daniela Jaeger | |||
| Kerstin Richter | |||
| David Bowie | |||
| Regie: | Uli Edel | ||
| Drehbuch: | Herman Weigel | ||
| Produzent: | Bernd Eichinger | ||
| Hans Weth | |||
| Kamera: | Justus Pankau | ||
| Jürgen Jürges | |||
| Musik: | Jürgen Knieper | ||
Im Laufe seiner Karriere als Rock-Sänger beeinflusste der 1947 in London geborene David Bowie (eig. David Robert Jones) mehrere Generationen,...
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