Jack Nicholson
Faye Dunaway
John Huston
Regie: Roman Polanski
Verleih: Paramount
Privatdetektiv J.J. Gittes führt 1937 in Los Angeles ein erfolgreich auf Ehebrüche spezialisiertes Büro. Von der verführerischen undurchsichtigen Evelyn Mulwray, Frau des Chefs der Wasserwerke, wird er beauftragt, den Mord an ihrem Ehemann zu untersuchen. Gittes stößt auf eine skandalöse und komplexe Korruptions- und Mordaffäre, hinter der Evelyns reicher skrupelloser Vater Noah Cross steckt, der sich an öffentlichen Geldern bereichert und Evelyn, in die sich Gittes verliebt hat und mit der er in Inzest lebte, in Chinatown in den Tod treibt.

Einer der besten Filme aller Zeiten, dessen an Raymond Chandlers Noir-Romanen orientiertes brillantes Drehbuch (Robert Towne) einen Oscar erhielt (insgesamt 12 Nominierungen). Ungeheuer spannender dichter schwarzer Thriller, unübertroffen in Inszenierung, Darstellung, Kamera, Musik, Szenenbild. Die tolle Story entwickelt sich raffiniert vom Krimi-Puzzle zur menschlichen Tragödie. Jack Nicholson wird in einer denkwürdigen Szene von Regisseur Roman Polanski (als Gauner) die Nase aufgeschlitzt. Ein faszinierendes Meisterwerk.
| Darsteller: | Jack Nicholson | als J.J.(Jake) Gittes | |
|---|---|---|---|
| Faye Dunaway | als Evelyn Cross | ||
| John Huston | als Noah Cross | ||
| Perry Lopez | als Lieutenant Lou Escobar | ||
| John Hillerman | als Russ Yelburton | ||
| Darrell Zwerling | als Hollis I. Mulwray | ||
| Diane Ladd | als Ida Sessions | ||
| Roy Jenson | als Claude Mulvihill | ||
| Roman Polanski | als Mann mit Messer | ||
| Richard Bakalyan | als Detective Loach | ||
| Joe Mantell | als Lawrence Walsh | ||
| Bruce Glover | als Duffy | ||
| Nandu Hinds | als Sophie | ||
| James O'Rear | als Anwalt | ||
| James Hong | als Kahn | ||
| Beulah Quo | als Mulwrays Dienstmädchen | ||
| Jerry Fujikawa | als Mulwrays Gärtner | ||
| Roy Roberts | als Bürgermeister Bagby | ||
| Noble Willingham | als Stadtrat | ||
| Regie: | Roman Polanski | ||
| Drehbuch: | Robert Towne | ||
| Produzent: | Robert Evans | ||
| Kamera: | John A. Alonzo | ||
| Schnitt: | Sam O'Steen | ||
| Musik: | Jerry Goldsmith | ||
| Produktionsdesign: | W. Stewart Campbell | ||
| Richard Sylbert | |||
| Kostüme: | Anthea Sylbert | ||
| Ton: | Larry Jost | ||
| Casting: | Jane Feinberg | ||
| Mike Fenton | |||
Barack Obama will das Porzellan, das George W. Bush mit seiner Hauruck-Politik allerorts zerschlagen hat, wieder kitten. Doch ob das auf diese Weise gelingt?
Auch wenn der Herr rechts sogar Winston Churchill ähnelt - über dieses Geschenk unter Staatsmännern kann man geteilter Meinung sein... (Foto: Fox)
Als der neue US-Präsident am Donnerstag den britischen Premier Gordon Brown zu dessen erstem Besuch im Weißen Haus empfing, brachte dieser Präsente mit, die symbolträchtig für die britisch-amerikanischen Beziehungen sind. Doch im Gegenzug gab's Ramsch - zumindest nach Meinung der englischen Presse. Brown überreichte Obama einen Stiftehalter aus dem Holz eines Schiffes, das vor der afrikanischen Küste gegen die Sklaverei kämpfte, und die Erstausgabe der Biographie von Winston Churchill, der im Zweiten Weltkrieg die starke Allianz mit den USA einging. Obama "revanchierte" sich mit einer Box mit 25 DVDs - darunter "Star Wars" und "E.T.".
Nun zerreißt sich der gnadenlose britische Boulevard das Maul über Obamas vermeintliche Gedankenlosigkeit. Schließlich sei Brown kein Filmliebhaber und zudem auf dem linken Auge blind, seit sich nach einem Schlag beim Rugby die Netzhaut ablöste. Doch inzwischen wurde bekannt, dass der US-Präsident die Filme vom weltweit renommierten American Film Institute extra für diesen Anlass zusammenstellen ließ. Und tatsächlich finden sich darunter viele Meisterwerke wie "Citizen Kane", "2001 - Odyssee im Weltraum" oder "Schindlers Liste". Hier der komplette Inhalt der strittigen DVD-Kollektion:
Kaum ein Hollywood-Star kann heute noch wie Jack Nicholson auf eine derartig abwechslungsreiche Karriere zurückblicken. Sein Leinwanddebüt...
In High Schools der Armee erzogen und vom Theater kommend, wurde Faye Dunaway mit ihrer dritten Rolle als schöne, kühle, nervöse, liederliche...
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