Bonds 21.Mission mit Daniel Craig als neuer Doppelnull und einer Story, die zu den Anfängen des Agenten zurückführt. http://images.kino.de/flbilder/max06/mbiz06/mbiz42/z0642504/b150x150.jpg Casino Royale

Filmdetails

Casino Royale

Bonds 21.Mission mit Daniel Craig als neuer Doppelnull und einer Story, die zu den Anfängen des Agenten zurückführt.


Casino Royale
Start: 23.11.2006

Action / Thriller

USA 2006
Laufzeit: 145 Min.
FSK: ab 12 Jahre

Daniel Craig
Eva Green
Mads Mikkelsen

Regie: Martin Campbell
Verleih: Sony Pictures

Bogey - Box Office Germany Award

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Inhalt

Auf der Jagd nach Le Chiffre (Mads Mikkelsen), dem inoffiziellen Bankier des Weltterrorismus, überschreitet der britische Auslandsagent James Bond (Daniel Craig) schon mal Kompetenzen und Vorschriften. Prompt befördert man ihn zum Geheimagenten mit Lizenz zum Töten und verleiht ihm den begehrten Titel mit der Doppelnull. Als Le Chiffre seinen Reichtum ausgerechnet beim Texas Hold'Em im Casino Royale ins Unermessliche steigern will, muss Bond natürlich mit am Pokertisch sitzen. Doch der Weg dorthin ist steinig.

Back to the roots geht der 21. Bond, wenn der Held erst zum 007 geadelt wird und dann jenes Abenteuer besteht, mit dem Ian Fleming einst seine Kriminalromanreihe eröffnete.


Kritik

Zurück in die Zukunft - "Casino Royale" führt in die Vergangenheit von James Bond und erfindet den Agentenmythos neu für das 21. Jahrhundert: härter und realistischer als bisher, aber mindestens genauso spektakulär.

Großansicht Endlich erfahren wir, warum 007 seinen Wodka Martini lieber geschüttelt als gerührt trinkt (Foto: Sony Pictures)

Endlich erfahren wir, warum 007 seinen Wodka Martini lieber geschüttelt als gerührt trinkt (Foto: Sony Pictures)

In der Historie des James Bond gab es viele gravierende Einschnitte: den Abgang von Sean Connery und Roger Moore, die Installation des Nachfolgers Pierce Brosnan. Aber noch nie war der Neubeginn so packend wie jetzt. Denn mit "Casino Royale" heißt das Motto: 'Back to the Roots.' Zum ersten Mal erzählt ein Bond-Film die Anfänge des Über-Agenten - wie er seine Lizenz zum Töten bekam, wie er die Frau kennenlernte, die sein ganzes Leben prägte.

Symptomatisch ist die Einstiegssequenz, die ganz in Schwarz-Weiß gedreht wurde. Nach dieser Eröffnung bekommen die Fans ein Bond-Abenteuer von ungewohnter Härte und Authentizität zu sehen. Das liegt auch daran, dass der Film zum ersten Mal seit langer Zeit wieder einer Romanvorlage von Bond-Schöpfer Ian Fleming folgt - wie schon die Klassiker "Goldfinger" oder "Liebesgrüße aus Moskau". "Nur mit diesem neuen Ansatz war der Film interessant für mich", meint Regisseur Martin Campbell.

Großansicht Mit einem perfekten Pokerface geht James Bond an den Spieltisch (Foto: Sony Pictures)

Mit einem perfekten Pokerface geht James Bond an den Spieltisch (Foto: Sony Pictures)

Zu Land, zu Wasser und in der Luft

"Casino Royale" erzählt, wie 007 dem Terroristen-Banker Le Chiffre das Handwerk zu legen versucht, indem er ihn bei einem großen Pokerspiel ruiniert. Dabei dürfen freilich die gigantischen Actionszenen nicht fehlen - ob Verfolgungsjagden über 50 Meter hohe Kräne, die alle real gedreht wurden, Explosionen in versinkenden Häusern oder fulminante Duelle an atemberaubenden Locations.

"Das, was die Leute an Bond lieben, werden sie auch in 'Casino Royale' bekommen", verspricht Produzent Michael G. Wilson. Dazu zählen neben dem durchtriebenen Bösewicht (Dänen-Star Mads Mikkelsen) die attraktiven Partnerinnen von 007, allen voran die Finanzexpertin Vesper Lynd (Eva Green aus "Kingdom of Heaven").

Aber unter der Besetzung ragt natürlich ein Gesicht heraus: Daniel Craig. Nach diesem Film dürfte für alle klar sein. Der James Bond des 21. Jahrhunderts ist geboren.

Casino Royale

Darsteller:  Daniel Craig   als James Bond
  Eva Green   als Vesper Lynd
  Mads Mikkelsen   als Le Chiffre
  Jeffrey Wright   als Felix Leiter
  Dame Judi Dench   als M
  Giancarlo Giannini   als Mathis
  Caterina Murino   als Solange
  Simon Abkarian   als Dimitrios
  Jesper Christensen   als Mr. White
  Ivana Milicevic   als Valenka
  Tobias Menzies   als Villiers
  Sebastien Foucan   als Mollaka
  Ade   als Infante
  Urbano Barberini   als Tomeli
  Tsai Chin   als Madame Wu
  Charly Levi Leroy   als Gallardo
  Lazar Ristovski   als Kiminovski
  Tom So   als Fukutu
  Veruschka Gräfin Lehndorff   als Gräfin von Wallenstein
  Daniel Andreas   als Dealer
  Ludger Pistor   als Mendel
  Richard Sammel   als Gettler
  Jürgen Tarrach   als Schultz
 
Regie:  Martin Campbell  
Drehbuch:  Paul Haggis  
  Neal Purvis  
  Robert Wade  
Produzent:  Barbara Broccoli  
  Michael G. Wilson  
Koproduzent:  David Minkowski  
  Matthew Stillman  
Ausf. Produzent:  Callum McDougall  
  Anthony Waye  
Buchvorlage:  Ian Fleming  
Kamera:  Phil Meheux  
Schnitt:  Stuart Baird  
Musik:  David Arnold  
Produktionsdesign:  Peter Lamont  
Kostüme:  Lindy Hemming  
Ton:  Stuart Morton  
  Chris Munro  
  Eddy Joseph  
  Mike Prestwood Smith  
  Mark Taylor  
Casting:  Debbie McWilliams  
  Stéphane Foenkinos  

Henry Cavill kam zum Casting im Superman-Dress

Den Mutigen gehört die Welt: Bei Henry Cavill trifft diese Aussage hundertprozentig zu. Beim Vorsprechtermin für die neue Superman-Rolle rückte er in einer Replik des Originalkostüms an und überzeugte auf diese Weise Regisseur Zack Snyder.

Großansicht Sein Mut zahlte sich für "Tudors"-Star Henry Cavill aus (Foto: Sony Pictures)

Sein Mut zahlte sich für "Tudors"-Star Henry Cavill aus (Foto: Sony Pictures)

Henry Cavills Auftritt beim Casting für die Hauptrolle im neuen Superheldenabenteuer "Superman - Man of Steel" von Zack Snyder muss ein Bild für Götter gewesen sein. Aber es hat sich bekanntlich für den Star aus "The Tudors" ausbezahlt. Cavill erschien in einem nachgeschneiderten hautengen Superman-Aufzug, der dem Original von Christopher Reeve nachempfunden war. Regisseur Zack Snyder und der Rest des Teams staunten nicht schlecht, als Cavill damit auf der Bildfläche erschien.

"Wenn du diesen Anzug an- und ausziehen kannst, ist das eine fantastische Leistung", bescheinigt Snyder seinem Titelhelden und ergänzt: "Er ging raus und keiner lachte. Andere Darsteller schlüpfen in das Kostüm und sehen lächerlich aus. Sogar wenn es sich um großartige Schauspieler handelt. Henry zog ihn an und strahlte so ein verrückt-ruhiges Selbstvertrauen aus. Das war es auch, das mich zu der Äußerung hinriss 'Wow! OK, das war Superman.'"

Cavill nutzte seine zweite Chance

So ergatterte Henry Cavill die Rolle des Superman. Sicherlich die größte Chance in seinem bisherigen Schauspielerleben. Eine hatte der 27-Jährige nutzlos verstreichen lassen. Der Junge von den Kanalinseln sollte eine Hauptrolle in Zack Snyders Schlachtplatte "300" übernehmen. Er musste Snyder jedoch einen Korb geben, weil er zur gleichen Zeit mit Daniel Craig um die Rolle von James Bond kämpfte.

Er war kurz davor den Zuschlag zu bekommen. Dann entschlossen sich aber die Bond-Produzenten für einen älteren Spion mit der Lizenz zum Töten und Craig bekam den Zuschlag. Es ist übrigens auch nicht Cavills erstes Mal, dass er das Superman-Cape überstreifen soll. Vor sieben Jahren wollte McG ihn als Mann aus Stahl verpflichten. Doch dann übernahm Bryan Singer das Ruder und Cavill war aus dem Rennen.

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