Vier liberale jüdische Intellektuelle erfahren, dass einer ihrer Freunde, Leslie Braverman, im Alter von 41 Jahren verstorben ist. Sie machen sich gemeinsam auf den Weg zu seiner Beerdigung, kommen jedoch nicht gerade auf direktem Weg dort an, wo sie hinwollen. Unterwegs werden sie von einigen merkwürdigen Gestalten aufgehalten.
Eine bittersüße, langsame Komödie über die Angst vor dem Tod und aufgegebene Ideale. Die Titelfigur bleibt dem Zuschauer zwar verborgen, aber er lernt dessen Freunde ausgiebig kennen, die von George Segal, Joseph Wiseman, Sorrell Brooke und Jack Warden brillant verkörpert werden. Die wohl schönste Szene ist die, in der Segal über einen New Yorker Friedhof wandert und dem verstorbenen Freund erzählt, was seit seinem Ableben alles passiert ist.
| Darsteller: | George Segal | als Morroe Rieff | |
|---|---|---|---|
| Jack Warden | als Barnet Weinstein | ||
| Joseph Wiseman | als Felix Ottensteen | ||
| Sorrell Booke | als Holly Levine | ||
| Jessica Walter | als Inez Braverman | ||
| Phyllis Newman | als Miss Mandelbaum | ||
| Zohra Lampert | als Etta Rieff | ||
| Godfrey Cambridge | als Taxifahrer | ||
| Alan King | als Rabbi | ||
| Regie: | Sidney Lumet | ||
| Drehbuch: | Herbert Sargent | ||
| Produzent: | Sidney Lumet | ||
| Buchvorlage: | Wallace Markfield | ||
| Kamera: | Boris Kaufman | ||
| Musik: | Peter Matz | ||
Mit seinem verwitterten Reibeisengesicht und den kurzen roten Locken ist Jack Warden (geb. 1920) eines der knorrigen Urgesteine aus Hollywood....
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