Walter Matthau
Jack Lemmon
Paula Prentiss
Regie: Billy Wilder
Verleih: unbekannt
Trabucco ist ein Auftragskiller, der im Begriff ist, auch den dritten von einer Gruppe von Zeugen eines Verbrechens zu beseitigen, bevor dieser vor Gericht aussagen kann. Als er die letzten Vorbereitungen trifft, wird er von Victor Clooney gestört, der im Hotelzimmer nebenan versucht, sich zu erhängen, weil seine Frau ein Verhältnis mit ihrem Sexualtherapeuten hat. Als Trabucco seine Strangulierungs-Pläne stört, beschließt Clooney, sich lieber aus einem Hotelfenster zu stürzen. Erneut von Trabucco gerettet, erklärt sich dieser schließlich bereit, mit Clooney dessen Frau aufzusuchen, in der Hoffnung, ihn dann loszuwerden.

Trotz unverkennbaren Wilder-Witzes und eines großartigen Jack Lemmon, der beim Versuch, sich anzuzünden "Apokalypse Now" ruft, ist "Buddy, Buddy" nicht unbedingt der beste Film des Meisterregisseurs, sondern ein eher grimmiger Abschluss einer der großartigsten Karrieren der Filmgeschichte. Das dieser hintergründigen schwarzen Komödie zugrunde liegende Bühnenstück diente bereist als Vorlage für die französische Satire "Die Filzlaus" von Edouard Molinaro mit Jacques Brel und Lino Ventura.
| Darsteller: | Walter Matthau | als Trabucco | |
|---|---|---|---|
| Jack Lemmon | als Victor Clooney | ||
| Paula Prentiss | als Celia Clooney | ||
| Klaus Kinski | als Dr. Hugo Zuckerbrot | ||
| Dana Elcar | als Capt. Hubris | ||
| Miles Chapin | als Eddie | ||
| Joan Shawlee | als Rezeptionist | ||
| Fil Formicola | als Rudy 'Disco' Gambola | ||
| Regie: | Billy Wilder | ||
| Drehbuch: | Billy Wilder | ||
| I. A. L. Diamond | |||
| Produzent: | Jay Weston | ||
| Kamera: | Harry Stradling jr. | ||
| Musik: | Lalo Schifrin | ||
Der große Regisseur Billy Wilder ist tot. Im Alter von 95 Jahren erlag Wilder in seinem Haus im kalifornischen Beverly Hills den Folgen einer Lungenentzündung
Durch Filme wie "Manche mögen's heiß" und "Eins, zwei, drei" gelangte der gebürtige Österreicher zu Weltruhm. Bis zur NS-Machtübernahme in Berlin als Regisseur tätig, emigrierte er 1933 in die Vereinigten Staaten. Dort wurde der mehrfach Oscar-gekrönte Star-Filmemacher zu einem der erfolgreichsten Protagonisten Hollywoods, unter anderem durch seine cineastischen Klassiker mit Jack Lemmon und Walter Matthau. Die Kommödie "Buddy, Buddy" - ebenfalls mit dem legendären Schauspieler-Duo Lemmon/Matthau - kennzeichnete auch den Schlusspunkt seiner aktiven Laufbahn als Regisseur.
Sein ausgeprägter Sinn für Komik unter dem Dackelblick, seine vorgeschobene Unterlippe und die hängenden Schultern bei gleichzeitigem...
Manche mögen's komisch, was in den Filmen, in denen der 1925 in Boston geborene Jack Lemmon als sympathischer Mr. Jedermann mit dem...
Film der Woche: Der Kult geht weiter, die Alien-Jäger blitzdingsen wieder! Will Smith reist in die Sixties, um den jungen Agent Kay (Josh Brolin) zu retten.
Preview der Woche: Schöne Komödie mit "Hannah Montana" Miley Cyrus, die sich in ihren besten Freund verliebt.