Der Casino-Besitzer Paul Mayrhöfer will sich in die Schweiz absetzen, weil ihm wegen betrügerischer Machenschaften die Polizei auf den Fersen ist. An einem Hotel in Grenznähe begegnet er der todkranken Pamela, die sich auf dem Weg ins Sanatorium befindet. Bei Paul und Pamela werden Erinnerungen an alte Tage wach, denn sie hatten vor Jahren eine kurze Liebschaft, während der Pamelas Krankheit ausbrach. Ihre Arztbesuche, deren Grund sie Paul verheimlichte, hielt er für ein Treffen mit einem anderen Mann und verließ sie...
Unter der Regie von Gustav Ucicky spielten hier erstmals der spätere Weltstar Maria Schell und O.W. Fischer, die zum Traumpaar der deutschen Kinos der 50er-Jahre werden sollten, gemeinsam in einem Film. Die anspruchsvolle Inszenierung kann aber deutliche Längen im Aufbau der Geschichte und mangelnde Originalität nicht verhehlen. Darüber hinaus macht sich die allzu sehr auf den Effekt zielende und reichlich lebensferne Handlung mit eingebauter Tränengarantie unangenehm bemerkbar.
| Darsteller: | Maria Schell | ||
|---|---|---|---|
| O. W. Fischer | |||
| Karl Ludwig Diehl | |||
| Kurt Meisel | |||
| Margarete Haagen | |||
| Regie: | Gustav Ucicky | ||
| Drehbuch: | Johanna Sibelius | ||
| Eberhard Keindorff | |||
| Produzent: | Luggi Waldleitner | ||
| Kamera: | Günther Anders | ||
| Hannes Staudinger | |||
| Musik: | Lothar Brühne | ||
| Paul Burkhard | |||
In die Filmgeschichte ging die Wienerin Maria Schell (1926 - 2005) als der populärste weibliche Star des deutschen Films der fünfziger Jahre...
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