Böse Bill- und Ted-Roboter werden aus der Zukunft geschickt, um Bill und Ted zu töten, bevor sie mit ihrer Band Wild Stallyns einen Talentwettbewerb gewinnen und mit ihrer Fanschar die Welt verändern können. Die Roboter stürzen Bill und Ted von einer Klippe und übernehmen ihre Rolle. Bill und Ted spielen derzeit in der Hölle mit dem Tod um ihre Zukunft und gewinnen. Mit dem Sensenmann im Schlepptau gelangen Bill und Ted zurück ins Diesseits. Dort haben die Roboter bereits für Chaos gesorgt. Mit der Hilfe von marsianischen Wissenschaftlern bauen Bill und Ted weitere Bill- und Ted-Roboter, die bei dem Talentwettbewerb gegen die bösen Alter egos antreten. Einer Karriere als Rockstars steht nun nichts mehr im Wege.
Zum zweiten Mal starten Keanu Reeves ("Gefährliche Brandung") und Alex Winter ("Lost Boys") zum zweiten vollkommen verrückten Angriff auf die Lachmuskeln. Anstatt wie in "Bill und Ted's verrückte Reise durch die Zeit" haben es die beiden sympathisch-tumben Jungs diesmal nicht mit historischen Persönlichkeiten, sondern dem Sensenmann und Gott höchstpersönlich zu tun, was diesem zum Schreien komischen Cocktail aus "Wayne's World" und "Time Bandits" keinerlei Abbruch tut. Mit unerwarteten Filmzitaten, haarsträubenden Situationen, lauter Heavy-Metal-Musik und flapsigem Jugend-Jargon, dem die deutsche Synchronisation nicht immer gerecht wird, wird für beste Laune gesorgt. Hat das Potential zum Videorenner.
| Darsteller: | Keanu Reeves | ||
|---|---|---|---|
| Alex Winter | |||
| William Sadler | |||
| Joss Ackland | |||
| Pam Grier | |||
| George Carlin | |||
| Amy Stock-Poynton | |||
| Regie: | Peter Hewitt | ||
| Drehbuch: | Chris Matheson | ||
| Edward Solomon | |||
| Produzent: | Scott Kroopf | ||
| Kamera: | Oliver Wood | ||
| Musik: | David Newman | ||
Fett, faul und filosofisch - was für ein Lebensmotto!
Das sympathische Katzenekel Garfield wird nun auch im Kino die Feunde eigenwilliger Haustiger mit seinen Eskapaden verzaubern: Garfield und der trottelige Hund Odie werden als CGI-Rabauken über die Leinwand tollen, während die Vertreter der Gattung Homo Sapiens von "echten" Schauspielern verkörpert werden.
Am Drehbuch wird derzeit mit heißer Feder getextet. Verantwortlich zeichnen dabei Joel Cohen und Alec Sokolow, die auch das Skript für "Toy Story" zu Papier brachten. Im Regiestuhl wird Peter Hewitt sitzen, der bereits Keanu Reeves in "Bill & Ted's Bogus Journey" anleitete.
Ein Darsteller für Jon Arbuckle, den gutmütig dämlichen Menschen in Garfields Reich, wird dagegen noch gesucht. Vielleicht gelingt es Hewitt ja, seinen Star von damals zu überreden - gewisse physiognomische Ähnlichkeiten sind jedenfalls nicht von der Hand zu weisen.
Garfield erblickte das Licht der Comic-Welt im Jahre 1978 und wog schon bei der Geburt satte 15 (!) Kilo. Selbst war er dagegen selten satt: Seine Expertise ihn Sachen Lasagnerezepte ist ebenso legendär wie die Spitzzüngigkeit seiner Kommentare zu Jons hoffnugslosen Versuchen, endlich seinem Single-Dasein zu entrinnen.
Das einzige was das orangefarbene Schwergewicht wirklich aus der Fassung zu bringen vermag: die Schlabberattacken des einfältigen Haushundes Odie - und natürlich die Aussicht, den Tag nicht genüsslich in seiner Katzenkiste verpennen zu können.
Unwiderstehlich!
Mit dem durchschlagenden Erfolg von "Speed" etablierte sich Keanu Reeves endgültig als einer der beliebtesten Jungstars Hollywoods. Bereits mit...
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