Comedy um die Romanze eines neurotischen Misanthropen mit gemein-komischen One-Linern. Showcase für Jack Nicholson. http://images.kino.de/flbilder/max98/bf98/bf02_03/b9802018/b150x150.jpg Besser geht's nicht

Filmdetails

Besser geht's nicht

Comedy um die Romanze eines neurotischen Misanthropen mit gemein-komischen One-Linern. Showcase für Jack Nicholson.


Besser geht's nicht
Start: 12.02.1998

Originaltitel: As Good As It Gets

Komödie

USA 1997
Laufzeit: 138 Min.
FSK: ab 6 Jahre

Jack Nicholson
Helen Hunt
Greg Kinnear

Regie: James L. Brooks
Verleih: Columbia Tristar

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Humor
Romantik
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Inhalt

Melvin Udall ist kein sehr angenehmer Zeitgenosse. Sein Frühstück ißt er jeden Tag zur selben Zeit am selben Platz im selben Restaurant mit selbst mitgebrachtem Plastikbesteck. Jedem, dem er begegnet, begrüßt er mit einer Gemeinheit. Doch langsam lernt er zu lieben, erst den Hund seines schwulen Nachbarn, dann den Nachbarn und schließlich auch Carol.


Kritik

Besser geht's nicht

Negativ und Positiv ziehen sich an - ein Naturgesetz, das in "Besser geht's nicht" glaubhaft bestätigt wird. James L. Brooks' konstant komische, sensible, aber selten sentimentale Komödie über den zwischenmenschlichen Hindernisparcours eines unausstehlichen Misanthropen und einer sympathisch-resoluten Kellnerin, reizt mit ihrem sehr exzentrischen Protagonisten die Toleranzgrenzen einer romantischen Versuchsanordnung aus. Lohn für dieses Risiko ist eine ungewöhnliche, mit angezogener Handbremse entwickelte Liebesgeschichte, die dank großer Unterhaltungsqualitäten ein Millionenpublikum ins Kino locken sollte.

Ein klassisches Weihnachtsthema im Geiste von Charles Dickens, die Humanisierung eines egoistischen Kotzbrockens, bildet den Kern dieser Komödie, mit der Regisseur Brooks ("Zeit der Zärtlichkeit") sich vom Flop seines verstümmelten Musicals "I'll do anything oder: Geht's hier nach Hollywood?" bestens erholt zeigt. Mit einer unwiderstehlichen Mischung aus gewohnter Grimassenparade und filigranen Gefühlszäsuren spielt Jack Nicholson den zwanghaften Neurotiker Melvin Udall, der jede seiner raren, eher ungewollten menschlichen Kontaktaufnahmen zu Beschimpfungen der übelsten Sorte nutzt. Am stärksten betroffen, weil geographisch am nächsten, ist Nachbar Simon (reife mimische Leistung: Ex-Talkshow-Moderator Greg Kinnear), dessen Hunde- und Männerliebe Udalls Stimmungsbarometer immer wieder in den Keller treibt. Andere Opfer seines rhetorischen Gefechtsfeuers sind Gäste und Bedienungen eines Lokals, das Udall tagtäglich mit seinem exotischem Charme verwöhnt. Und wenn einmal sein Stammtisch vergeben oder seine Lieblingskellnerin Carol (Helen Hunt) dienstbefreit ist, findet er passende Worte für dreiste Besetzer ("Euer Appetit ist so groß wie Eure Nasen") wie auch arglose Tischdienerinnen ("Hello, elephant girl"). Einzig Carol vermag ihm Paroli zu bieten, woraus Udall eine Art Frühform von Respekt entwickelt. Der Reiz in der von Mark Andrus und Brooks mit exzellenten Dialogen üppig angereicherten Geschichte besteht in der Herausforderung Udalls durch seine schlimmsten Alpträume. Der zwanghafte Ordnungs- und Reinlichkeitsfanatiker auf den Spuren von Howard Hughes muß sich gefürchteten Infektionsherden (Simons Hund, Carols schwerkranker Sohn) nähern und sich schließlich sogar um den schwulen Nachbarn kümmmern. Was erfreulicherweise seinen Charakter nicht pathetisch klischeehaft verändert, sondern lediglich ergänzt. Nicholsons verbale Dreckschleuder macht Pausen, bleibt aber nie gänzlich außer Betrieb. Das verhindert banale Sentimentalität und macht die Annäherung zwischen ihm und der vortrefflichen Helen Hunt (Star der Hit-Sitcom "Verrückt nach Dir") um so spannender. In der Konstellation mag diese unaufdringliche Love Story nicht realistisch sein, in den Gefühlen aber wirkt sie immer authentisch. Nicht nur hier wird diese romantische Komödie ihrem Titel und den Unterhaltungserwartungen eines potentiell großen Publikums gerecht. kob.

Besser geht's nicht

Darsteller:  Jack Nicholson   als Melvin Udall
  Helen Hunt   als Carol Connelly
  Greg Kinnear   als Simon Bishop
  Cuba Gooding Jr.   als Frank Sachs
  Skeet Ulrich  
  Shirley Knight   als Beverly
  Jesse James   als Spencer
  Yeardley Smith   als Jackie
  Lupe Ontiveros   als Nora
 
Regie:  James L. Brooks  
Drehbuch:  Mark Andrus  
  James L. Brooks  
Produzent:  James L. Brooks  
  Bridget Johnson  
  Kristi Zea  
Koproduzent:  John D. Schofield  
  Richard Marks  
  Aldric Porter  
  Maria Kavanaugh  
Ausf. Produzent:  Richard Sakai  
  Laurence Mark  
  Laura Ziskin  
Kamera:  John Bailey  
Schnitt:  Richard Marks  
Musik:  Hans Zimmer  
Produktionsdesign:  Bill Brzeski  
  Philip Toolin  
Kostüme:  Molly Maginnis  
Ton:  Jeffrey Wexler  

Die Oscar FAQs

Nicht einmal die größten Hollywood-Kenner wissen wirklich alles über die Academy Awards. Wir haben die häufigsten Fragen zum wichtigsten Film-Event zusammengestellt - denn wer diese Antworten kennt, darf sich mit gutem Gewissen Oscar-Experte nennen.

Großansicht 7 Zwerge, 7 Oscars: Walt Disney und Shirley Temple bei der Verleihung 1939 (Foto: Universal)

7 Zwerge, 7 Oscars: Walt Disney und Shirley Temple bei der Verleihung 1939 (Foto: Universal)

» Wer wurde am häufigsten für einen Oscar nominiert?

Walt Disney, 59-mal. Der Komponist John Williams hält mit 45 den Rekord unter den noch lebenden Künstlern.

» Welche/r Darsteller/in wurde am häufigsten nominiert?

Meryl Streep steht seit ihrer diesjährigen Nominierung als beste Hauptdarstellerin für "Julie & Julia" bei 16. Sie hatte sich lange den Rekord mit Katharine Hepburn (zwölf) geteilt. Hepburn gewann allerdings viermal den Award als beste Hauptdarstellerin und ist damit die unbestrittene Oscar-Queen, denn Streep konnte nur zweimal gewinnen, für "Sophies Entscheidung" und "Kramer gegen Kramer". Bei den Männern konnte sich Jack Nicholson ebenfalls zwölf Nominierungen sichern, er gewann den Goldjungen dreimal, für "Einer flog über das Kuckucksnest", "Zeit der Zärtlichkeit" und "Besser geht's nicht".

Großansicht Meryl Streep bekam 1982 ihren zweiten Oscar für "Sophies Entscheidung" (Foto: Kurt Krieger)

Meryl Streep bekam 1982 ihren zweiten Oscar für "Sophies Entscheidung" (Foto: Kurt Krieger)

» Wer hat die meisten Oscars gewonnen?

Walt Disney mit 26, darunter ein Sonder-Oscar 1932 für die Schöpfung von Mickey Mouse und der Irving G. Thalberg Memorial Award.

» Wie kommt eine Oscar-Nominierung zustande?

Die Academy of Motion Picture Arts and Sciences ist die wichtigste US-Vereinigung der Filmschaffenden. Von ihr werden alljährlich Preise für herausragende Leistungen in etwa 25 Kategorien vergeben, daher heißen die Oscars auch "Academy Awards". Dazu werden in jeder Kategorie meist bis zu fünf Nominierungen ausgesprochen, in der Kategorie Bester Film seit diesem Jahr zehn. Um die Nominierungen zu ermitteln, wird eine Abstimmung durchgeführt. Daran dürfen in jeder Kategorie nur diejenigen Mitglieder der Academy teilnehmen, die selbst im fraglichen Bereich tätig sind oder waren. Nur Regisseure können also per Wahl die Nominierungen für die beste Regie bestimmen.

Die Nominierungen für den besten nicht-englischsprachigen Film bzw. Kurzfilm werden von Komitees ermittelt, in denen Mitglieder aus allen Bereichen der Academy sitzen. Die Nominierungen für den besten Film werden von allen Mitgliedern der Academy bestimmt.

Großansicht Bette Davis: War ihr Onkel der Namenspate für den Oscar? (Foto: Warner)

Bette Davis: War ihr Onkel der Namenspate für den Oscar? (Foto: Warner)

» Woher hat der Oscar seinen Namen?

Wie die goldene Statuette zu ihrem Namen kam, ist nicht genau bekannt. Eine verbreitete Version: Margaret Herrick, die Archivarin und spätere Direktorin der Academy, sagte einmal, dass die Figur sie an ihren Onkel Oscar erinnere. Das kam angeblich einigen Reportern zu Ohren. Andere Insider meinen, dass der Onkel von Bette Davis für den Namen Pate stand.

Jedenfalls benutzte der Journalist Sidney Skolsky den Begriff "Oscar" 1934 in seiner Kolumne, als er über Katharine Hepburns Auszeichnung als beste Hauptdarstellerin in "Morgenrot des Ruhmes" schrieb. Offiziell benutzt die Academy den Namen "Oscar" erst seit 1939.

» Wie fühlt sich ein Oscar an und war er schon immer aus Gold?

Die begehrte Statuette liegt extrem gut in der Hand, zumindest nach Aussage der meisten Gewinner (kein Wunder!). Oscar ist 34,3 cm groß und wiegt etwa 3,9 Kilo, das ist ein BMI von stattlichen 33,1 - der Mann braucht also nach Hollywood-Maßstäben dringend eine Diät! Das galt aber nicht während des Zweiten Weltkriegs, denn damals wurden Statuetten aus Plastik vergeben. Sie wurden aber später gegen echte Goldjungen ausgetauscht.

Großansicht "Mr. 100 Prozent": Ton-Experte Mark Berger sorgte auch in "Der Englische Patient" für den richtigen Klang (Foto: Kinowelt)

"Mr. 100 Prozent": Ton-Experte Mark Berger sorgte auch in "Der Englische Patient" für den richtigen Klang (Foto: Kinowelt)

» Gibt es jemand, der bei jeder Nominierung auch tatsächlich einen Oscar gewonnen hat?

Mehrere Dutzend Filmschaffende. Den Rekord mit vier Awards hält der Tonzauberer Mark Berger mit Oscars für "Apocalypse Now" (1979), "Der Stoff, aus dem die Helden sind" (1983), "Amadeus" (1984) und "Der englische Patient" (1996).

» Wer sind die Mitglieder der Academy?

Reguläres Mitglied in der Academy of Motion Picture Arts and Sciences kann nur werden, wer in seinem Metier "höchste Vollendung und Kunstfertigkeit erlangt hat". Derzeit sind 14 Bereiche repräsentiert: Animation, Ausstattung, Darsteller, Dokumentation, Drehbuchautoren, Kamera, Management, Musik, Öffentlichkeitsarbeit, Optische Effekte, Produktion, Regie, Schnitt und Ton. Momentan hat die Academy 5777 Mitglieder, die berechtigt sind, an der Wahl der Oscar-Gewinner teilzunehmen.

Großansicht Kathryn Bigelow hat für "Tödliches Kommando - Hurt Locker" als erste Frau den Regie-Oscar gewonnen. (Foto: © A.M.P.A.S.)

Kathryn Bigelow hat für "Tödliches Kommando - Hurt Locker" als erste Frau den Regie-Oscar gewonnen. (Foto: © A.M.P.A.S.)

» Wie werden die Oscar-Gewinner ermittelt?

Die Academy verschickt Stimmzettel an die 5777 wahlberechtigten Mitglieder, für die Verleihung 2010 war das am 2. Februar. Im Gegensatz zu den Nominierungen dürfen in den meisten Kategorien alle Mitglieder über den Gewinner abstimmen und nicht nur diejenigen, die selbst in der jeweiligen Kategorie tätig sind oder waren.

Die Stimmzettel müssen an einem bestimmten Stichtag (2010 war es der 2. März, 17 Uhr Ortszeit Los Angeles) wieder in der Academy eintreffen. Die etwa 500 Mitglieder, die nicht in den USA leben, werden eine Woche früher angeschrieben, damit sie genauso viel Zeit für die Abstimmung haben.

Aus den rechtzeitig eingegangenen Stimmzetteln werden die Gewinner ausgezählt, die im Rahmen der Oscar-Nacht (2010 die Nacht vom 7. auf den 8. März) bekannt gegeben werden.

Hitchcock ging trotz der fünften Nominierung auch mit "Psycho" leer aus (Foto: UIP)

Hitchcock ging trotz der fünften Nominierung auch mit "Psycho" leer aus (Foto: UIP)

» Hat jemals eine Frau für einen Oscar für die beste Regie gewonnen?

Seit 2010 lautet die Antwort "Ja!": Kathryn Bigelow verdiente sich den Preis als erste Frau für "Tödliches Kommando - The Hurt Locker". Nominiert waren zuvor drei Kolleginnen gewesen: Sofia Coppola 2003 für "Lost in Translation", Jane Campion 1993 für "Das Piano" und Lina Wertmüller 1976 für "Sieben Schönheiten".

» Wie oft wurde Alfred Hitchcock nominiert? Hat er je einen Oscar gewonnen?

Hitchcock wurde fünfmal als Regisseur nominiert: Für "Rebecca" (1940), "Das Rettungsboot" (1944), "Ich kämpfe um dich" (1945), "Das Fenster zum Hof" (1954) und "Psycho" (1960). Gewonnen hat er nie, aber er wurde 1967 mit dem Irving G. Thalberg Award ausgezeichnet.

Doch mit fünf Nominerungen ohne Gewinn ist Hitchcock nicht der einzige Oscar-Pechvogel: Clarence Brown, King Vidor und Robert Altman wurden auch fünfmal nominiert und gingen dabei immer leer aus. Der inzwischen verstorbene Altman erhielt 2006 noch den Ehrenoscar für sein Lebenswerk. Martin Scorsese hatte ebenfalls fünfmal vergeblich auf einen Goldjungen gehofft, bis es 2007 für "Departed - Unter Feinden" endlich soweit war und er für den besten Film und für die beste Regie geehrt wurde.

Großansicht "Nirgendwo in Afrika": Für zwei von 17 deutschen Nominierungen zeichnet Caroline Link verantwortlich (Foto: Constantin)

"Nirgendwo in Afrika": Für zwei von 17 deutschen Nominierungen zeichnet Caroline Link verantwortlich (Foto: Constantin)

» Welches Land hat am häufigsten den Oscar für einen nicht-englischsprachigen Film gewonnen?

Italien, zehnmal. Den Rekord für die meisten Nominierungen hält Frankreich mit 33. Deutschland war insgesamt 17 mal nominiert, drei Filme erhielten den Award: Volker Schlöndorffs Günter Grass-Verfilmung "Die Blechtrommel", Caroline Links Drama "Nirgendwo in Afrika" und 2007 Florian Henckel von Donnersmarcks Stasi-Drama "Das Leben der Anderen".

» Gibt es spezielle Bedingungen, die ein Film für eine Nominierung erfüllen muss?

Ja. Der Film darf vor seiner Kinopremiere nicht im Fernsehen, auf DVD oder in sonstigen Medien gezeigt werden. Außerdem muss er innerhalb des jeweiligen Oscar-Jahres (01.01. bis 31.12. um Mitternacht) an sieben aufeinanderfolgenden Tagen in einem Kino im Los Angeles County gelaufen sein. Für die Vorstellungen muss Eintritt verlangt worden sein.

Tatum O'Neal in "Paper Moon": die jüngste "echte" Oscar-Gewinnerin (Foto: CIC)

Tatum O'Neal in "Paper Moon": die jüngste "echte" Oscar-Gewinnerin (Foto: CIC)

» In welches Jahr gehört ein Oscar?

Obwohl die Verleihung immer erst im Folgejahr stattfindet, wird der Oscar für einen Film mit der Jahreszahl des jeweiligen Kinojahrgangs angegeben. So erhielt Caroline Link den Preis für "Nirgendwo in Afrika" zwar bei der 75. Zeremonie am 23. März 2003, es ist jedoch offiziell der Oscar 2002.

» Wer war der jüngste Oscar-Gewinner?

Shirley Temple erhielt im Alter von sechs Jahren und 310 Tagen einen Nachwuchs-Sonderpreis. Die jüngste Gewinnerin im Rahmen der normalen Konkurrenz war Tatum O'Neal, die 1974 mit zehn Jahren und 148 Tagen den Oscar als beste Nebendarstellerin in "Paper Moon" gewann.

Großansicht Sieger in den vier Königsklassen: "Einer flog über das Kuckucksnest" (Foto: Tobis)

Sieger in den vier Königsklassen: "Einer flog über das Kuckucksnest" (Foto: Tobis)

» Welche Filme haben Oscars in den wichtigen Kategorien Bester Film, Beste Regie, Beste/r Hauptdarsteller/in und Bestes Drehbuch gewonnen?

Das haben nur drei Filme geschafft: "It Happened One Night" (1934), "Einer flog über das Kuckucksnest" (1975) und "Das Schweigen der Lämmer" (1991).

» Welche Filme haben in der Geschichte der Oscars die meisten Preise gewonnen?

Nach gewonnenen Awards liegen drei Filme gleichauf: Jeweils elf Goldstatuen errangen "Ben Hur" bei zwölf Nominierungen, "Titanic" mit 14 Goldchancen und der effizienteste Abräumer "Der Herr der Ringe - Die Rückkehr des Königs", der elfmal nominiert war und in all diesen Kategorien gewann.

Großansicht "Die Rückkehr des Königs" bescherte Peter Jackson den Oscar-Durchmarsch (Foto: Neue Visionen)

"Die Rückkehr des Königs" bescherte Peter Jackson den Oscar-Durchmarsch (Foto: Neue Visionen)

» Warum ist die Oscar-Nacht überhaupt so wichtig?

Weil sich die ganze Welt dafür interessiert: Geschätzt 500 Millionen Menschen verfolgen die Übertragung, 5.000 Journalisten berichten in über 200 Länder und allein für das Catering braucht es 130 LkW.

» Seit wann heißt es bei der Preisverleihung nicht mehr "And the winner is", sondern "And the Oscar goes to" und warum?

Die Academy hat 1989 offiziell festgestellt, dass es bei der Oscar-Verleihung keine Verlierer - und damit auch keine Gewinner - gibt.

Ab und zu benutzen die Laudatoren allerdings trotzdem - teils aus Spaß, teils aus Gewohnheit - noch die berühmten Worte "And the winner is".

 
 
Bilder und Trailer der Oscar-Nominierten

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