Originaltitel: Batman
USA 1966
Adam West
Burt Ward
Lee Meriwether
Regie: Leslie H. Martinson, ...
Verleih: Fox
Die Vereinigte Unterwelt hat den Erfinder einer Dehydrierungsmaschine entführt, mit der sich Menschen entmaterialisieren lassen. Ihren Verfolger Batman wollen Sie eine Falle stellen, indem sie nichtsahnend Bruce Wayne (alias Batman) entführen, dessen wahre Identität sie nicht kennen. Wayne flieht und muß als Batman die Verfolgung der Ganoven aufnehmen, die mittels Dehydrierung nun den Vereinigten Sicherheitsrat in ihre Gewalt bekommen haben. Seine Mission gelingt und unter der Anteilnahme der ganzen Nation werden die Diplomaten zurückverwandelt.

Humorvoller Spielfilm zu der in den 60er Jahren sehr erfolgreichen Batman-Serie mit der TV-Besetzung. Comic-Held Batman und sein Begleiter Robin wurden in dieser augenzwinkernden Parodie mit einem Arsenal von Batman-Gimmicks ausgestattet, das im Laufe der schrillen Handlung auch reichlich eingesetzt wird. Obwohl der Film vergangenen August erneut im Fernsehen ausgestrahlt wurde, wird er im Zuge der gegenwärtigen Medienoffensive des "dunklen Ritters" auf Video seine Freunde finden.
| Darsteller: | Adam West | als Bruce Wayne/Batman | |
|---|---|---|---|
| Burt Ward | als Dick Grayson/Robin | ||
| Lee Meriwether | als Catwoman | ||
| Burgess Meredith | als Der Pinguin | ||
| Cesar Romero | als Joker | ||
| Frank Gorshin | als Riddler | ||
| Alan Napier | als Alfred | ||
| Neil Hamilton | als Commissioner Gordon | ||
| Reginald Denny | als Commodore Schmidlapp | ||
| Regie: | Leslie H. Martinson | ||
| Ray Kellogg | |||
| Drehbuch: | Lorenzo Semple Jr. | ||
| Produzent: | William Dozier | ||
| Kamera: | Howard Schwartz | ||
| Jack A. Marta | |||
| Musik: | Nelson Riddle | ||
Wallemähne und wenig an - das ist Weltenretterin Wonder Woman, die sich Jennifer Love Hewitt nun als nächsten Part in den Kopf gesetzt hat.
Einmal Wonder Woman sein - davon träumt offensichtlich gerade ganz Hollywood. Derzeit liegt Jennifer Love Hewitt ganz vorn, denn die Schöne aus "Ghost Whisperer" will diesen Part um jeden Preis. Jennifer habe sogar schon direkt beim Filmriesen Warner vorgesprochen: "Ich kämpfe dermaßen hart dafür", stöhnt Hewitt. "Wenn Warner 'Wonder Woman' macht, möchte ich so gern die Hauptrolle spielen. Ich bin eben total besessen davon."
Wovon genau, das hat Jennifer Love Hewitt allerdings nicht verraten. Was nur reizt Stars wie Beyonce, Megan Fox, Lindsay Lohan und sogar Sandra Bullock, die sich ebenfalls für die Rolle bewarben, an der kurvigen Comicfigur? Vielleicht genau das: die Kurven. Wonder Woman ist die nächste Lara Croft, nur noch viel sinnlicher und mit jeder Menge Superkräften ausgestattet - eine ideale Gelegenheit, um sich als heißer Star in Erinnerung zu bringen. Lynda Carter ist das 1970 bereits gelungen: Sie spielte die Amazonenbeauty in der TV-Umsetzung und überzeugte vor allem in Wonder Womans Arbeitskleidung, die aus einem Corsagen-Dress und kaum vorhandenen Hosen besteht.
Wonder Woman entspringt wie "Superman" der Comic-Schmiede DC und steht wie kaum ein anderer Superheld für Wahrheit, Gerechtigkeit, Stolz und Mut. Ihre Superkräfte wurden der Dame von den griechischen Göttern verliehen, die sie mit Stärke, Schnelligkeit und einigen Waffen ausstatteten: Die Superfrau verfügt über ein "Lasso der Wahrheit", silberne Armbänder, die Kugeln abfangen können, und einen goldenen Stirnreif, der ebenfalls zur Verteidigung dient. Ihr Ziel ist die Rettung des Weltfriedens, unterstützt von ihren Freunden Superman und Batman, mit denen sie auch in der Gerechtigkeitsliga kämpft.
Film der Woche: Der Kult geht weiter, die Alien-Jäger blitzdingsen wieder! Will Smith reist in die Sixties, um den jungen Agent Kay (Josh Brolin) zu retten.
Preview der Woche: Schöne Komödie mit "Hannah Montana" Miley Cyrus, die sich in ihren besten Freund verliebt.