Der erste deutsche komplett digital hergestellte Animationsfilm führt als Mischung aus "Indiana Jones für Kids" mit der Technik von "Toy Story" in die Welt niedlicher kleiner Nagetiere. http://images.kino.de/flbilder/max04/mbiz04/mbiz09/z0409608/b150x150.jpg Back to Gaya

Filmdetails

Back to Gaya

Der erste deutsche komplett digital hergestellte Animationsfilm führt als Mischung aus "Indiana Jones für Kids" mit der Technik von "Toy Story" in die Welt niedlicher kleiner Nagetiere.


Back to Gaya
Start: 18.03.2004

Zeichentrick / Fantasy

Deutschland 2004
Laufzeit: 97 Min.
FSK: ab 6 Jahre

Regie: Lenard F. Krawinkel, ...
Verleih: Warner

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Inhalt

In der fantastischen Welt Gaya vergnügen sich putzige kleine Gayaner in blühenden Landschaften. Nur ab und zu und eher sportiv werden sie von garstigen Schnurks bedrängt, die den Gayanern ihren Spaß neiden. Der tollkühne Zino ist frisch verliebt in Alanta, die schöne Tochter des Bürgermeisters, doch bevor die beiden ein Paar werden, muss erst der magische Stein Dalamit, das Lebenselixier von Gaya, aus den Händen eines wahnsinnigen Wissenschaftlers befreit werden. Der aber hat den Stein geradewegs in die Welt der Menschen entführt....

Lenard Fritz Krawinkel ("Sumo Bruno") ist der Regisseur des ersten voll digitalisierten Animationsfilms aus deutschen Landen.


Kritik

Verrückte Abenteuergeschichten aus der menschlichen Welt kleiner Nagetiere: die Gayaner sind unter uns!

Großansicht Die bepelzten Nager Boo und Sinu und ihre Freunde (Foto: Warner)

Die bepelzten Nager Boo und Sinu und ihre Freunde (Foto: Warner)

Gaya, ein fantastisches Reich mit paradiesischen Landschaften voll prächtiger Farben, ist die Heimat der Gayaner. Sie sind zwar viel kleiner als Menschen, haben aber in ihren Eigenarten und Verhaltensweisen verblüffende Ähnlichkeit mit uns.

Der magische Stein namens Dalamit ist gestohlen worden - ohne ihn sind die Bewohner von Gaya dem sicheren Untergang geweiht. Also übernehmen Buu und Zino die gefährliche Aufgabe, den lebenswichtigen Stein zu suchen.

Ihre abenteuerliche Reise führt sie in eine fremde und unheimliche Welt - nämlich die unsere alltäglichen Realität: Erst als die beiden zusammen mit der unerschrockenen Bürgermeisterstochter Alanta ihre Heimat verlassen, merken sie, dass sie eigentlich Helden einer Fernsehserie sind.

Großansicht Take me to the Moon: die Gayaner machen einen Ausflug ins All (Foto: Warner)

Take me to the Moon: die Gayaner machen einen Ausflug ins All (Foto: Warner)

Alles Fassade

Gaya existiert nur auf dem Bildschirm, ein Fernsehautor hat sich das Fantasy-Reich ausgedacht. Michael "Bully" Herbig (Stimme von Buu) und Vanessa Petruo (Alanta) garantieren orginellen Humor und machen den ersten deutschen komplett digital hergestellten Animationsfilm zum Kino-Highlight für die ganze Familie.

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Regie:  Lenard F. Krawinkel  
  Holger Tappe  
Drehbuch:  Bob Shaw  
  Donald McEnery  
  Jan Berger  
Produzent:  Holger Tappe  
  Lenard F. Krawinkel  
Koproduzent:  Jeremy Thomas  
  Juan Gordon  
Ausf. Produzent:  Stephan Mallmann  
  Stefan Mischke  
Schnitt:  Alex Soskin  
Musik:  Michael Kamen  
Produktionsdesign:  Henning Ahlers  
Animation:  Fabian Müller  

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