Nachdem durch den Frieden von Amiens 1802 der Krieg Frankreichs mit England beendet wurde, lässt sich Napoleon Bonaparte per Volksabstimmung zunächst zum Konsul auf Lebenszeit und später zum Kaiser ernennen. Eine Allianz von Russland mit England, der später auch Österreich beitrat führte 1805 zu neuen kriegerischen Auseinandersetzungen, die schließlich ihren Höhepunkt in der Schlacht von Austerlitz fanden.
Versuch des französischen Regisseurs Abel Gance, nach mehr als 30 Jahren an sein technisch innovatives Stummfilmepos "Napoléon" anzuknüpfen. Anstatt auf filmische Experimente baut Gance nun jedoch auf historische Detailgenauigkeit und träge Dialoge. Vor allem die zweite Hälfte des Films widmet sich in aller Ausführlichkeit den Geschehnissen bei der Schlacht von Austerlitz und endet mit einem patriotischen Aufruf an die französische Nation.
| Darsteller: | Pierre Mondy | als Napoléon Bonaparte | |
|---|---|---|---|
| Martine Carol | als Joséphine de Beauharnais | ||
| Claudia Cardinale | als Pauline Bonaparte | ||
| Vittorio De Sica | als Papst Pius VII | ||
| Jean Marais | als Carnot | ||
| Georges Marchal | als Jean Lannes | ||
| Michel Simon | als Alboise | ||
| Orson Welles | als Robert Fulton | ||
| Jack Palance | als General Weirother | ||
| Leslie Caron | als Mlle de Vaudey | ||
| Regie: | Abel Gance | ||
| Drehbuch: | Abel Gance | ||
| Produzent: | Alexander Salkind | ||
| Kamera: | Henri Alekan | ||
| Musik: | Jean Ledrut | ||
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