Zum dritten Mal erschient das berühmteste Gallier-Paar der Comicgeschichte als Realverfilmung auf der großen Leinwand. http://images.kino.de/flbilder/max07/mbiz07/mbiz51/z0751506/b150x150.jpg Asterix bei den Olympischen Spielen

Filmdetails

Asterix bei den Olympischen Spielen

Zum dritten Mal erschient das berühmteste Gallier-Paar der Comicgeschichte als Realverfilmung auf der großen Leinwand.


Asterix bei den Olympischen Spielen
Start: 31.01.2008

Originaltitel: Astérix aux jeux Olympiques

Komödie / Abenteuer

Frankreich 2007
Laufzeit: 117 Min.
FSK: ab 6 Jahre

Clovis Cornillac
Gérard Depardieu
Alain Delon

Regie: Frédéric Forestier, ...
Verleih: Constantin

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Action
Humor
Romantik
Spannung
Anspruch
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ansturm

Temperatur

lau

Inhalt

Nach Begegnungen mit Caesar und Cleopatra schauen sich der aufgeweckte Asterix (Clovis Cornillac) und sein bärenstarker Gefährte Obelix (Gérard Depardieu) das mediterrane Griechenland näher an. Sie wollen dem wagemutigen Landsmann Alafolix (Stéphane Rousseau) helfen, die Olympischen Spiele und das Herz der hellenischen Prinzessin Irina (Vanessa Hessler) zu gewinnen. Dem stellt sich der tückische Brutus (Benoît Poelvoorde) entgegen, der Caesar (Alain Delon) beseitigen will.

Das dritte Live-Action-Abenteuer von Asterix dem Gallier, diesmal vom Shootingstar Clovis Cornillac dargestellt, hat rekordverdächtige 78 Millionen Euro verschlungen und bietet nur das Beste für sein Geld. Euro-Stars wie Bully Herbig bevölkern das glänzende Comic-Entertainment.


Kritik

Die europäische Megaproduktion um den dritten Realfilm-Einsatz des gewitzten Galliers bietet ein sportliches Luxusabenteuer mit Euro-Stars von Gérard Depardieu bis Alain Delon.

Großansicht Asterix und Obelix starten in ein weiteres Abenteuer (Foto: Constantin)

Asterix und Obelix starten in ein weiteres Abenteuer (Foto: Constantin)

Beim Teutates! Zusammen weit mehr als fünf Millionen Anhänger der erfolgreichsten französischen Comic-Serie aller Zeiten haben sich über die beiden Live-Action-Vorgänger amüsiert, mit denen sich Europa international an der Kinokasse behaupten konnte. Dereinst schlugen Asterix und sein treuer Freund Obelix eine Schneise in die römischen Besatzungskräfte, legten sich 1998 mit Roms mächtigem Imperator Caesar an und verteidigten das Geheimnis ihres Zaubertrankschöpfers Miraculix.

2002 bereisten sie Ägypten, um der verführerischen Cleopatra zu erliegen und sich am Bau der Pyramiden zu beteiligen. Ein weiteres Wunder darf man also erwarten, und da die Dorfbewohner so sportlich veranlagt sind, bietet ihnen die Antike ein ideales Mekka: Olympia!

Großansicht Die schöne Irina hat ein Herz zu vergeben (Foto: Constantin)

Die schöne Irina hat ein Herz zu vergeben (Foto: Constantin)

Ein neuer Asterix

In die Rolle von Christian Clavier als kleiner Gallier schlüpfte Frankreichs neuer Shooting-Star Clovis Cornillac ("Mathilde - Eine große Liebe"), während Kinolegende Gérard Depardieu gewohnt zuverlässig den Part des dicken Hünen Obelix ausfüllt. Komplettiert wird das weltberühmte Buddy-Duo nur noch durch ihr zierliches Maskottchen Idefix.

Die abenteuererprobten Gefährten brechen auf ins mediterrane Griechenland, wo ihr Landsmann Romantix (Stéphane Rousseau aus "Invasion der Barbaren") an den Olympischen Spielen teilnimmt. Der wagemutige Athlet kann jede Hilfe gebrauchen, denn er will sowohl den Wettbewerb, als auch das Herz der bildschönen hellenischen Prinzessin Irina (Vanessa Hessler) gewinnen.

Großansicht Caesars letztes Stündlein hat noch nicht geschlagen! (Foto: Constantin)

Caesars letztes Stündlein hat noch nicht geschlagen! (Foto: Constantin)

Kampfgeist in antiken Zeiten

Fairness und Kampfgeist sind aber schon in antiken Zeiten nicht jedermanns Sache, denn der tückische Brutus (Benoît Poelvoorde, "Narco") will mit aller Macht die Olympiade beherrschen. Und seinen Vater Julius Caesar (Leinwandmythos Alain "der eiskalte Engel" Delon) bei dieser Gelegenheit gleich mit aus dem Weg räumen. Aber da hat er die Rechnung ohne den schlauen Asterix und den bärenstarken Obelix gemacht!

An Aufwand, Ausstattung und Stars kann sich derzeit keine kontinentale Produktion mit dieser Trilogie messen, und das sieht man dem Spaß im Geiste von René Goscinny und Albert Uderzo an. Wieder trifft die Allianz aus subtilem satirischem Humor und buntem Klamauk den richtigen Ton, der die Comics quer durch alle Altersschichten zum Riesenerfolg machte. Und an den Nebenrollen und Gastauftritten kann man sich ohnehin nicht satt sehen. Lassen Sie sich überraschen!

Asterix bei den Olympischen Spielen

Darsteller:  Clovis Cornillac   als Astérix
  Gérard Depardieu   als Obélix
  Alain Delon   als Jules Cesar
  Benoît Poelvoorde   als Brutus
  Stéphane Rousseau   als Romantix
  Vanessa Hessler   als Prinzessin Irina
  Jean-Pierre Cassel   als Miraculix
  Franck Dubosc   als Troubadix
  José Garcia   als Vielverdrus
  Michael Bully Herbig   als Redkeinstus
  Santiago Segura   als Doktormabus
  Bouli Lanners   als König Aderlas
  Sim   als Methusalix
 
Regie:  Frédéric Forestier  
  Thomas Langmann  
Drehbuch:  Alexandre Charlot  
  Olivier Dazat  
  Thomas Langmann  
  Franck Magnier  
Koproduzent:  Thomas Langmann  
Ausf. Produzent:  Jean-Lou Monthieux  
  Pierre Grunstein  
Buchvorlage:  René Goscinny  
  Albert Uderzo  
Kamera:  Thierry Arbogast  
Schnitt:  Yannick Kergoat  
Musik:  Frédéric Talgorn  
Produktionsdesign:  Aline Bonetto  
Kostüme:  Madeleine Fontaine  
Ton:  Michel Kharat  
  Jean Goudier  
  Jean-Paul Hurier  
  Marc Doisne  
Casting:  Pierre-Jacques Bénichou  

Hollywood jagt Schumi

Als Rennfahrer hat Michael Schumacher alles erreicht und Rekorde für die Ewigkeit aufgestellt. Jetzt rollt Hollywood für ihn den Roten Teppich aus und lockt mit einer Hauptrolle in seinem eigenen Film.

Großansicht Ist auch nach seinem Rücktritt ständig auf der Überholspur: Michael Schumacher (Foto: Buena Vista)

Ist auch nach seinem Rücktritt ständig auf der Überholspur: Michael Schumacher (Foto: Buena Vista)

Vom KfZ-Mechaniker zum Supersportler: 261 Rennen, 68 Pole Positions, 91 Siege und sage und schreibe sieben Weltmeistertitel fuhr Michael Schumacher während seiner 15-jährigen Formel1-Karriere eingefahren. Mit Fahrerkonkurrenten wie Mika Häkkinen, Ayrton Senna und Damon Hill lieferte sich Schumi die wildesten Rennduelle.

Seine spektakulären Crashs - mit und ohne Fremdbeteiligung - ließen den Zuschauern ein ums andere Mal den Atem stocken. Für Aufsehen sorgte die Heirat mit Corinna, die er seinem deutschen Konkurrenten Heinz-Harald Frentzen ausspannte. Schnelle Autos, schöne Frauen und ein Fahrer, der alles in den Schatten stellte. Der ideale Stoff für Hollywood! Laut Schumi-Manager Willi Weber liegt nun eine Offerte aus der Filmmetropole vor.

Startet Schumi jetzt beim Film durch?

Wenn es nach dem Willen der Produzenten geht, gleich mit dem Gaspedalmeister selbst in der Hauptrolle. Für Ferraris bestes Pferd, das am 22. Oktober 2006 nach dem GP von Brasilien in Sao Paulo zurücktrat, wäre dies absolut kein Neuland: Der zweifache Familienvater schnupperte bereits im letzten Asterix-Abenteuer "Asterix bei den Olympischen Spielen" als Streitwagenpilot Schumix Filmluft.

"Michael denkt noch darüber nach", verrät Weber und fügt hinzu: "Momentan steht er auf Spaß, liebt Motorradfahren."

Star

Gérard Depardieu

Frankreichs "Ein-Mann-Nouvelle-Vague" wird von seinen Landsleuten wie der von ihm verkörperte Obelix (in "Asterix & Obelix gegen Caesar...

Star

Alain Delon

Als "Der eiskalte Engel" in dem gleichnamigen stilbildenden Film noir von Jean-Pierre Melville ging der 1935 in Paris geborene Alain Delon in die...

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