Remake des gleichnamigen Komödienklassikers von 1981 über einen reichen Playboy, der sich in das falsche Mädchen verliebt. http://images.kino.de/flbilder/max11/auto11/auto14/11140664/b150x150.jpg Arthur

Filmdetails

Arthur

Remake des gleichnamigen Komödienklassikers von 1981 über einen reichen Playboy, der sich in das falsche Mädchen verliebt.


Arthur
Start: 05.05.2011

Komödie / Lovestory

USA 2011
Laufzeit: 110 Min.
FSK: ab 12 Jahre

Russell Brand
Helen Mirren
Greta Gerwig

Regie: Jason Winer
Verleih: Warner

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Inhalt

Der wohlhabende und dauerbetrunkene Playboy Arthur Bach vertraut auf zwei Dinge in seinem Leben: Seinen grenzenlosen Reichtum und sein Kindermädchen Hobson, das ihn bislang aus jedem Schlamassel ziehen konnte. Doch nun haben seine Eltern endgültig die Nase voll von seinem verantwortungslosen Verhalten: Sie drohen ihn zu enterben, wenn er nicht Karrierefrau Susan heiratet. Währenddessen verliebt Arthur sich jedoch in die aus einfachen Verhältnissen stammende Naomi. Er muss eine Wahl treffen.


Kritik

Arthur

Remake des Oscar nominierten Komödienklassikers mit Dudley Moore von 1981, in dem Comedy-Shootingstar Russell Brand noch geübt vom hedonistischen High in "Männertrip" die Titelrolle übernimmt.

Arthur Bach ist ein steinreicher Playboy, der Wodka wie Wasser trinkt und dem keine Million für einen guten Spaß zu schade ist. Seine Mutter hat von seinen skandalträchtigen Eskapaden allerdings die Nase gestrichen voll. Sie stellt ihm daher das Ultimatum entweder die ebenso geschäftstüchtige wie herrische Tochter (Jennifer Garner in einer unschmeichelhaft unsympathischen Rolle) eines groben Baugroßunternehmers (Nick Nolte) zu heiraten oder den Geldhahn abgedreht zu bekommen. Widerwillig willigt das verzogene Riesenbaby Arthur in die Hochzeit ein, doch kurz darauf lernt er die charmante Touristenführerin Naomi (Greta Gerwig, bezirzte bereits Ben Stiller in "Greenberg") kennen. Wie Liza Minelli im Original ist sie aus einfachem Haus, doch mit reichlich guten Charaktereigenschaften versehen.

Anders als in der Vorlage, wird Arthur jetzt nicht von einem umsichtigen Butler (John Gielgud erhielt damals den Oscar als bester Nebendarsteller) betreut, sondern von dem herrlich sachlich-sarkastischen Kindermädchen Hobson. In dieser Rolle glänzt Helen Mirren, die mit Brand eine komische Beziehung verbindet. Mehr wäre in diesem Fall mehr gewesen, doch leider ist ihre Verbindung nicht der Hauptfokus dieser Coming-of-Age-Story der etwas anderen Art. Stattdessen wird sich ausgiebig auf Arthurs Liebeswerben um die schöne gutherzige Maid, ihre (vorübergehende) Verschnupftheit angesichts seiner anderen Braut, deren zickiges Rivalitätsgebaren sowie Arthurs locker-flapsiges Mühen seinen Alkoholismus in den Griff zu bekommen, konzentriert.

Die Drehbuchadaption von "Borat" und "Bruno"-Skripter Peter Baynham hakt die Grundpunkte der Vorlage von Steve Gordon weitgehend ab und wirkt dabei recht vorsehbar - selbst wenn man das Original nicht gesehen hat. Inszeniert wurde die Neuauflage von Jason Winer, der bislang Erfahrung als Serienregisseur ("Samantha Who?") sammelte. Er lässt seinen Hauptdarsteller frank und frei drauf los blödeln. Brands Fans werden von seiner zügellosen Partylaune angetan, von dem darauf folgenden Abstecher in sentimentale Selbstverbesserungsgefilde allerdings weniger begeistert sein. So kann sich dieser Neuaufguss zwar nicht mit dem Original messen, doch eine neue Generation von Kinogängern wird sich dennoch amüsieren können. ara.

Arthur

Darsteller:  Russell Brand   als Arthur Bach
  Helen Mirren   als Hobson
  Greta Gerwig   als Naomi
  Jennifer Garner   als Susan
  Geraldine James   als Vivienne
  Luis Guzmán   als Bitterman
  Nick Nolte   als Burt Johnson
  Christina Calph   als Tiffany
  Murphy Guyer   als Officer Kaplan
  José Ramón Rosario   als Clerk
  John Hodgman   als Süßwarenhändler
  Scott Adsit  
  Evander Holyfield   als Boxtrainer
  Peter van Wagner   als Naomis Vater
  Robert Clohessy   als Veteran
  Ed Herbstman  
  Jared Parker  
  Thomas Toner  
  Richard Bekins  
  Matt Malloy  
  Nigel Barker  
  Tuffy Questell  
  Sara Chase  
 
Regie:  Jason Winer  
Drehbuch:  Peter Baynham  
Produzent:  Chris Bender  
  Michael Tadross  
  Larry Brezner  
  Kevin McCormick  
Koproduzent:  Langley Perer  
Ausf. Produzent:  Scott Kroopf  
  Nik Linnen  
  J.C. Spink  
  Russell Brand  
Buchvorlage:  Steve Gordon  
Kamera:  Uta Briesewitz  
Schnitt:  Brent White  
Musik:  Theodore Shapiro  
Produktionsdesign:  Sarah Knowles  
Kostüme:  Juliet Polcsa  
Casting:  Kathleen Chopin  

"Fluch der Karibik 5": Johnny Depp will Russell Brand als Jack Sparrows Bruder

Jack Sparrow ist schon ein komischer Vogel…

Großansicht Brüder im Geiste und möglicherweise auch bald im Kino: Johnny Depp und Russell Brand (Foto: Walt Disney, Kurt Krieger)

Brüder im Geiste und möglicherweise auch bald im Kino: Johnny Depp und Russell Brand (Foto: Walt Disney, Kurt Krieger)

Johnny Depp liebt seine Auftritte als Jack Sparrow in den "Fluch der Karibik"-Filmen, weil der Piratenkapitän so wunderbar exzentrisch ist. Doch nun holt sich Superstar Depp Konkurrenz auf die Leinwand: Er will den schrägen Brit-Comedian Russell Brand als Filmpartner für "Fluch der Karibik 5", für den die Planungen bereits in vollem Gange sind.

"Johnny ist ein großer Fan von Russell und er hat natürlich ein gewichtiges Wörtchen mitzureden, wenn es darum geht, mit welchen Schauspielern er arbeitet", erklärt ein Insider.

Bei uns ist der in England als Kult-Komiker ebenso berühmte wie berüchtigte Bad Boy vor allem als selbsternannter Sexgott Aldous Snow aus den Brachial-Komödien "Nie wieder Sex mit der Ex" und der Fortsetzung "Männertrip" bekannt. Zuletzt spielte Russell Brand die Titelrolle als Playboy "Arthur" neben Edel-Mimin Helen Mirren im Remake des Komödienklassikers von 1981.

Das ausgeflippteste Trio der sieben Weltmeere!

In "Fluch der Karibik 5" soll Russell Brand offenbar für eine neue Ausrichtung der Piratenabenteuer sorgen: "Die Idee ist, dass Jack einen neuen Sidekick erhält, der ihn in einem anderen Licht erscheinen lässt", erläutert der Informant.

Eigentlich wollte Johnny Depp Russell Brand schon beim vierten Film "Fremde Gezeiten" an Bord haben. Damals sollte er Jack Sparrows Bruder spielen, das Ganze scheiterte aber an Terminproblemen. Auch für den fünften Film ist nun angeblich ein schräges Brüderpaar geplant.

Warum man allerdings in den bisherigen vier Filmen noch nichts von Jacks Bruder gehört hat, dafür müssen sich die Drehbuchautoren erst noch etwas einfallen lassen. Aber als Sohn von Keith Richards, der Jacks Vater spielt, ginge Russell Brand locker durch. Was für eine abgefahrene Familie!

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Russell Brand

Britischer Comedian, Schauspieler und Moderator. Mit exzentrischem Auftreten, haltlosem Mundwerk, prononciertem Essex-Akzent, sarkastischem...

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Helen Mirren

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