Regie: Kim Ki-duk
Verleih: Rapid Eye Movies
Der südkoreanische Regisseur Kim Ki-duk ("Frühling, Sommer, Herbst, Winter ... und Frühling") ist wohl einer der international bedeutendsten Regisseure des Arthouse-Films. Ein Unfall bei den Dreharbeiten zu seinem jüngsten Film "Dream" verursachte eine nachhaltige, tiefe Depression bei ihm, die in einer existenziellen Lebens- und Schaffenskrise gipfelte. Um sein Trauma zu verarbeiten, filmt er sich selbst in seiner Einsamkeit in einer abgelegenen Hütte bei seinen seelischen Leiden und Selbstzweifeln.

"Ich kann gerade keine Filme machen. Also filme ich mich selbst", so Kim Ki-duk zu seinem ungewöhnlichen Dokumentarfilm. Dass der südkoreanische Regisseur für anspruchsvolle Filmkunst steht, ist keine Neuheit. So ist auch sein filmisches Tagebuch, das den Zuschauer durch die massiven Selbstzweifel und die Hinterfragung des eigenen Schaffens führt, nicht gerade leichte Kost. Doch umso ehrlicher erweist sich dieser tiefe Einblick in die gepeinigte Seele eines Ausnahmeregisseurs, der mit seinen Filmen noch seinesgleichen sucht.
| Darsteller: | Kim Ki-duk | ||
|---|---|---|---|
| Regie: | Kim Ki-duk | ||
| Drehbuch: | Kim Ki-duk | ||
| Produzent: | Kim Ki-duk | ||
| Kamera: | Kim Ki-duk | ||
| Schnitt: | Kim Ki-duk | ||
| Ton: | Kim Ki-duk | ||
Der südkoreanische Regisseur Kim Ki-duk ist einer der produktivsten Filmemacher, dessen Filme auf internationalen Festivals reüssierten und für...
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