Denzel Washington
Russell Crowe
Chiwetel Ejiofor
Regie: Ridley Scott
Verleih: Universal
Lange Zeit nahm kein Mensch Notiz von Frank Lucas (Denzel Washington), dem Fahrer eines stadtbekannten Gangsterbosses. Nach dem plötzlichen Tod seines Arbeitgebers legt Frank los und erfüllt sich den American Dream auf seine Art. Er steigt im großen Stil in den Drogenhandel ein und erobert die Unterwelt, indem er andere Syndikate mit Dumping-Preisen gnadenlos unterbietet. Das ruft den übel beleumundeten Cop Richie Roberts (Russell Crowe) auf den Plan, der dem schwarzen Emporkömmling auf die Schliche kommt.
Zwei eigenwillige Einzelgänger, deren strenger Verhaltenscodex sie isoliert, opponieren in "Gladiator"-Regisseur Ridley Scotts dritter Zusammenarbeit mit Russell Crowe. Eine wahre Gangsterkarriere aus Harlem der 70er ist die Vorlage für den stargespickten Crime-Thriller.
In Ridley Scotts grandios inszenierter Mafia-Saga spielt Denzel Washington den legendären Gangster Frank Lucas.
In den 70er Jahren erhebt sich in New York ein neuer Stern am Gangsterhimmel: Der mittlerweile fast schon legendäre Frank Lucas (Denzel Washington) ist der erste Afroamerikaner, der die alteingesessene Mafia mit seinem erfolgreichen Geschäftsmodell in den Schatten stellt.
Ihm auf den Fersen ist der nicht gerade zimperliche Cop Detective Richie Roberts (Russell Crowe). Immer mehr verliert Lucas schließlich das Vertrauen in seine Untergebenen und Roberts schließt langsam die Schlinge um den "American Gangster".
Ridley Scott zeigt einmal mehr, dass er zu den großen Virtuosen Hollywoods gehört. Sein grandios inszeniertes Mafia-Epos zeigt uns ein stimmungsvolles und brutales New York der 70er Jahre und reiht sich problemlos in die Liste der Genregrößen ein.
Denzel Washington als Frank Lucas fügt seinem Lebenswerk einen weiteren äußerst zwiespältigen Charakter hinzu, und Russel Crowe überzeugt als unnachgiebiger Polizist. Klarer Tipp für alle Genrefans.
| Darsteller: | Denzel Washington | als Frank Lucas | |
|---|---|---|---|
| Russell Crowe | als Detective Richie Roberts | ||
| Chiwetel Ejiofor | als Huey Lucas | ||
| Josh Brolin | als Detective Trupo | ||
| Lymari Nadal | als Eva | ||
| Ted Levine | als Lou Toback | ||
| Roger Guenveur Smith | als Nate | ||
| John Hawkes | als Freddie Spearman | ||
| RZA | als Moses Jones | ||
| Yul Vazquez | als Alfonse Abruzzo | ||
| Malcolm Goodwin | als Jimmy Zee | ||
| Ruby Dee | als Mama Lucas | ||
| Ruben Santiago-Hudson | als Doc | ||
| Carla Gugino | als Laurie Roberts | ||
| Skyler Fortgang | als Michael Roberts | ||
| John Ortiz | als Javier J. Rivera | ||
| Cuba Gooding Jr. | als Nicky Barnes | ||
| Armand Assante | als Dominic Cattano | ||
| Kathleen Garrett | als Mrs. Dominic Cattano | ||
| Joe Morton | als Charlie Williams | ||
| Ritchie Coster | als Joey Sadano | ||
| Bari Willerford | als Joe Louis | ||
| Idris Elba | als Tango | ||
| Common | als Turner Lucas | ||
| Warner Miller | als Melvin Lucas | ||
| Albert Jones | als Terrence Lucas | ||
| J. Kyle Manzay | als Dexter Lucas | ||
| T.I. | als Stevie Lucas | ||
| Melissia Hill | als Redtop | ||
| Quisha Saunders | als Darlynn | ||
| Kevin Corrigan | als Campizi | ||
| Robert Funaro | als McCann | ||
| Jon Polito | als Rossi | ||
| Jim R. Coleman | als Bailiff | ||
| KaDee Strickland | als Richies Anwältin | ||
| Lee Shepard | als Lauries Anwalt | ||
| Gavin Grazer | als Mike Sobota | ||
| Regie: | Ridley Scott | ||
| Drehbuch: | Steven Zaillian | ||
| Produzent: | Brian Grazer | ||
| Ridley Scott | |||
| Koproduzent: | Jonathan Filley | ||
| Ausf. Produzent: | Nicholas Pileggi | ||
| Steven Zaillian | |||
| Branko Lustig | |||
| James Whitaker | |||
| Michael Costigan | |||
| Buchvorlage: | Mark Jacobson | ||
| Kamera: | Harris Savides | ||
| Schnitt: | Pietro Scalia | ||
| Musik: | Marc Streitenfeld | ||
| Produktionsdesign: | Arthur Max | ||
| Kostüme: | Janty Yates | ||
| Ton: | William Sarokin | ||
| Casting: | Avy Kaufman | ||
Vor Denzel Washington ist niemand sicher - nicht einmal ein Brautpaar. Gleich zweimal beehrte der Hollywoodstar die Frischvermählten in Italien.
Trotz seines Erfolgs immer noch ein Star zum Anfassen: Denzel Washington (Foto: Kurt Krieger)
Für Stars gibt es nichts widerwärtigeres als Paparazzi oder Stalker. Davon kann auch Denzel Washington ein Lied singen. Jetzt schlüpfte der Star aus "American Gangster" während seines Urlaubs im italienischen Positano selbst in die Rolle des Verfolgers. Als der 54-Jährige in einem Straßencafe zusammen mit seiner Frau Pauletta zu Mittag aß, erspähte er ein Brautpaar, das gerade aus der nahegelegenen Kirche kam. Der Herzensbrecher zögerte nicht lange und spurtete zu den beiden Frischvermählten, um ihnen zu gratulieren.
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Er ist inzwischen kein Darsteller mehr, er ist eine Persönlichkeit. Denzel Washington hat die Zuschreibung "Nachfolger von Sidney...
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