Biopic über die amerikanischen Flugpionierin und Feministin Amelia Earhart von der Regisseurin von "Monsoon Wedding". http://images.kino.de/flbilder/max10/auto10/auto17/10170666/b150x150.jpg Amelia

Filmdetails

Amelia

Biopic über die amerikanischen Flugpionierin und Feministin Amelia Earhart von der Regisseurin von "Monsoon Wedding".


Amelia
Start: 17.06.2010

Drama / Biographie

USA 2009
Laufzeit: 112 Min.
FSK: o.A. (ohne Altersbeschränkung)

Hilary Swank
Richard Gere
Ewan McGregor

Regie: Mira Nair
Verleih: Fox

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Inhalt

Amelia Earheart wird bekannt, weil sie 1928 als Passagierin bei einem Transatlantik-Flug 1928 mitfliegt. Sie lernt den charmanten New Yorker Verleger George Putnam kennen. Er wird zu ihrem Mentor und macht ihr einen Heiratsantrag. Da der Flugsport immens teuer ist, muss sie Vorträge halten und unermüdlich für sich die Werbetrommel rühren. Dies macht ihr wenig Spaß und erzeugt Spannungen in ihrer Ehe. 1932 überquert sie nach Charles Lindbergh als erste Frau den Atlantik im Alleinflug. Sie stellt weitere Rekorde auf und bereitet sich auf ihr ehrgeizigstes Unterfangen vor, einen Flug um den Äquator - von dem sie nie zurückkehren wird.


Kritik

Amelia

Hochfliegendes Biopic von Regisseurin Mira Nair ("Monsoon Wedding") über das Leben der amerikanischen Flugpionierin und Feministin Amelia Earhart (1897-1937).

Das auf zwei umfangreichen Biografien basierende Drehbuch von Ron Bass ("Rain Man") und Anna Hamilton Phelan ("Girl Interupted") konzentriert sich auf die Zeitspanne zwischen 1928 bis 1937 im Leben der Protagonistin. Voller Elan spielt sie zweifache Oscar-Gewinnerin Hillary Swank ("Million Dollar Baby"), die Earhart äußerlich erstaunlich ähnlich sieht. Die hervorragenden Kostüme und das sorgfältig der damaligen Zeit nachempfundene Makeup samt Frisur tun ihr übriges um "Lady Lindy" überzeugend auf der Leinwand wieder aufleben zu lassen.

Internationale Bekanntheit erlangt die freimütige Flugfanatikerin mit ihrem Transatlantik-Flug 1928, und das obwohl sie lediglich Passagierin war. Sie avanciert zum Idol junger Frauen und lernt in Folge den charmanten New Yorker Verleger George Putnam (Richard Gere nach "Das Lächeln der Sterne" erneut als gewandt-gereifter Lover einer jüngeren Frau) kennen. Er wird zu ihrem Mentor und Promoter und macht Amelia alsbald auch einen Heiratsantrag. Da der Flugsport immens teuer ist, muss sie notgedrungen Vorträge halten und unermüdlich für sich die Werbetrommel rühren. Dies macht ihr wenig Spaß und erzeugt Spannungen in ihrer Ehe. 1932 überquert sie nach Charles Lindbergh als erste Frau den Atlantik im Alleinflug. Zwischenzeitlich verliebt sie sich in den attraktiven Professor Gene Vidal (Ewan McGregor), abgesehen von einem Kuss wird die Affäre im Film allerdings nur angedeutet. Sie stellt weitere Rekorde auf und bereitet sich auf ihr ehrgeizigstes Unterfangen vor, einen Flug um den Äquator - von dem sie nie zurückkehren wird.

Die Umstände, die zu ihrem Absturz irgendwo im Südpazifik führen, entwickeln sich zur spannendsten Sequenz des visuell prächtig fotografierten Films. Nair versteht es, die Vorahnung von Earharts tragischen Verschwinden souverän zu inszenieren und verleiht dem Drama emotionales Gewicht, das man zuvor vermisst hat. Dies liegt zum Teil daran, dass die Hauptfigur häufig distanziert wirkt und ihre Motivation und Träume dem Zuschauer nicht klar werden. Absolut atemberaubend sind die Luftaufnahmen (viele der Landschaftsaufnahmen wurden in Südafrika gedreht), die durch den wuchtigen Orchesterscore von Gabriel Yared noch imposanter wirken. Insgesamt wird gefällige Nostalgieunterhaltung für ein reiferes Publikum geboten. ara.

Amelia

Darsteller:  Hilary Swank   als Amelia Earhart
  Richard Gere   als George Putnam
  Ewan McGregor   als Gene Vidal
  Christopher Eccleston   als Fred Noonan
  Cherry Jones   als Eleanor Roosevelt
  Mia Wasikowska   als Elinor Smith
  Joe Anderson   als Bill
  Aaron Abrams   als Slim Gordon
 
Regie:  Mira Nair  
Drehbuch:  Ronald Bass  
  Anna Hamilton Phelan  
Produzent:  Lydia Dean Pilcher  
  Kevin Hyman  
  Ted Waitt  
Koproduzent:  Don Carmody  
Ausf. Produzent:  Ronald Bass  
  Hilary Swank  
Kamera:  Stuart Dryburgh  
Schnitt:  Allyson C. Johnson  
  Lee Percy  
Musik:  Gabriel Yared  
Produktionsdesign:  Stephanie Carroll  
Kostüme:  Kasia Walicka Maimone  

Hilary Swank als Draculas Braut

Aus einem TV-Interview wird für die Journalistin Evangeline Harker ein Stelldichein mit dem Tod.

Großansicht Hilary Swank trifft sich mit Graf Dracula (Foto: Kurt Krieger)

Hilary Swank trifft sich mit Graf Dracula (Foto: Kurt Krieger)

Hilary Swank hat demnächst das Vergnügen mit der Unterwelt: Der Star aus "Million Dollar Baby" wird die Hauptrolle in der Romanverfilmung "Fangland", einer modernen Vampirgeschichte, spielen. Regie führt Monsterspezialist John Carpenter.

"Fangland", geschrieben von John Marks, dreht sich um einen ziemlich munteren Blutsauger, der in Rumänien als Waffenhändler arbeitet. Die New Yorker Journalistin Evangeline Harker besucht ihn nichtsahnend für ein Interview. Doch schnell wird klar: Dieser Mann ist anders. Wie anders, stellt Evangeline bald am eigenen Leib fest...

Moderner Graf im Sonnenlicht

Torgu ist dabei natürlich kein herkömmlicher Vampir, sondern läuft adrett und überhaupt nicht lichtscheu in der Gegend herum. Seinen Opfern schneidet er die Kehle durch und treibt sie mit seinem schauerlichen Gesang in den Wahnsinn. Dieses Wesen nun will unbedingt in die Öffentlichkeit - und Evangeline soll sein Werkzeug werden.

Davor ist Hilary Swank ab 17. Juni wieder im Kino zu sehen: Da startet ihr neuer Film "Amelia" über das Leben der amerikanischen Flugpionierin Amelia Earhart.

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Hilary Swank

Sie ist das "Million Dollar Oscar Baby" - nicht zuletzt dank Regie-Genie Clint Eastwood, in dessen Boxerdrama Hilary Swank all ihre Qualitäten...

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