Horror-Science-Fiction-Film in Videospiel-Ästhetik um das Zusammentreffen außerirdischer Monster. http://images.kino.de/flbilder/max04/mbiz04/mbiz33/z0433502/b150x150.jpg Alien vs. Predator

Filmdetails

Alien vs. Predator

Horror-Science-Fiction-Film in Videospiel-Ästhetik um das Zusammentreffen außerirdischer Monster.


Alien vs. Predator
Start: 04.11.2004

Science Fiction / Horror

Großbritannien/Kanada/Deutschland/Tschechien 2004
Laufzeit: 104 Min.
FSK: ab 16 Jahre

Sanaa Lathan
Raoul Bova
Lance Henriksen

Regie: Paul W.S. Anderson
Verleih: Fox

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Action
Humor
Romantik
Spannung
Anspruch
Besucheransturm: lau
Besucher-
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Temperatur

lau

Inhalt

Per Privatsatellit entdeckt der Milliardär Charles Bishop Weyland (Lance Henriksen) 700 Meter tief unter dem Eispanzer der Antarktis verborgen einen massiven Pyramidenbau inklusive möglicherweise künstlicher Wärmequelle und Zugangskanal im 30-Grad-Winkel. Ein aus internationalen Wissenschaftlern und Sicherheitsleuten rekrutiertes Team soll nach dem rechten sehen und findet zwischen eindrucksvollen Zeugnissen archaischer Kulturen zwei sehr lebhafte, einander gar nicht grüne außerirdische Rassen.

Nach "Freddy vs. Jason" ereilt nun die Aliens das Fusionsfieber. Paul W.S. Anderson, mit "Event Horizon" und "Resident Evil" hinreichend erfahren im Metier, serviert klaustrophobische Verfolgungsjagd in bester Videogame-Tradition.


Kritik

Tief unter dem antarktischen Eis liefern sich mörderische Kreaturen einen Kampf um Leben und Tod - und die Menschen befinden sich mittendrin.

Großansicht Der Predator verfügtüber eine perfekte Tarnung (Foto: Fox)

Der Predator verfügtüber eine perfekte Tarnung (Foto: Fox)

Vor mehr als 25 Jahren erfand der Schweizer Fantasy-Künstler H. R. Giger das schaurige "Alien", eine nach den Gesichtszügen seiner (attraktiven) Lebensgefährtin Li Tobler erschaffene Kreatur, die alle nachfolgenden Monster-Erfinder maßgeblich beeinflusste.

Beinahe zehn Jahre später sorgte Kreaturen-Créateur Stan Winston ("Terminator 2") mit seinem außerirdischen "Predator" für Gänsehaut.

Jetzt haben sich auch Hollywoods Kreative dieser garstigen Untiere entsonnen und sie gemeinsam auf blutige Menschenhatz geschickt.

Großansicht Stromlinienförmig und todbringend: Alien auf Futtersuche (Foto: Fox)

Stromlinienförmig und todbringend: Alien auf Futtersuche (Foto: Fox)

Unheilvolle Ruinen

Der schwerreiche Industrielle Charles Weyland (Lance Henriksen) organisiert eine Forschungsreise in die antarktische Eiswüste, wo er glaubt, die Ruinen einer Aztekenpyramide unter dem Eis entdeckt zu haben.

Schon bald, nachdem den Forschern - darunter die Expeditionsleiter Alexa Woods (Sanaa Lathan) und Maxwell Stafford (Colin Salmon) - der beschwerliche Einstieg in die subglaziale Weihestätte gelingt, entdecken sie ungemütliche Beweise für die Präsenz anderer Wesen: verstümmelte menschliche Überreste.

Da tauchen auch die Urheber des Gemetzels auf, fünf heranwachsende Predatoren, die sich mit neuerwachten Aliens einen blutigen Initiationskampf liefern. Schnell wird klar, dass wohl nur eine Lebensform den Tempel wieder verlassen wird...

Großansicht Charles Weyland mit Team (Foto: Fox)

Charles Weyland mit Team (Foto: Fox)

Kampf der Giganten

Seit Rollen in "Terminator" oder "Alien 3" mit außerirdischem Gesindel bestens vertraut, schlägt sich Kino-Veteran Lance Henriksen nun in Paul W.S. Anderson technisch brillantem SciFi-Actioner mit feindlichen Wesen herum.

Auch Anderson kann dank "Resident Evil" oder "Star Force Soldier" auf einschlägige Regie-Erfahrungen zurückblicken. Nun lässt er also zwei nahezu ebenbürtige und furchtbare Giganten aufeinander los.

Gut, dass zwischendurch die attraktive Sanaa Lathan - kampferprobt seit "Blade" - für eine gehörige Portion Sexappeal sorgt. Was die unglaublichen CGI-Geschöpfe jedoch nicht von ihrem tödlichen, nervenzerfetzend spannenden Fight um die Weltherrschaft abhält. Zum Glück für uns Zuschauer.

Alien vs. Predator

Darsteller:  Sanaa Lathan   als Alexa Woods
  Raoul Bova   als Sebastian De Rosa
  Lance Henriksen   als Charles Weyland
  Ewen Bremner   als Graeme Miller
  Colin Salmon   als Maxwell Stafford
  Tommy Flanagan   als Mark Verheiden
  Joseph Rye   als Joe Connors
  Agathe de la Boulaye   als Adele Rousseau
  Carsten Norgaard   als Rusten Quinn
  Sam Troughton   als Thomas Parks
  Petr Jakl   als Stone
  Pavel Bezdek   als Bass
  Kieran Bew   als Klaus
  Carsten Voigt   als Mikkel
  Jan Pavel Filipensky   als Boris
  Adrian Bouchet   als Sven
  Tom Woodruff jr.   als Alien
 
Regie:  Paul W.S. Anderson  
Drehbuch:  Paul W.S. Anderson  
  Shane Salerno  
Produzent:  John Davis  
  Walter Hill  
  David Giler  
  Gordon Carroll  
Koproduzent:  Chris Symes  
Ausf. Produzent:  Wyck Godfrey  
  Mike Richardson  
  Thomas M. Hammel  
Kamera:  David Johnson  
Schnitt:  Alexander Berner  
Produktionsdesign:  Richard Bridgland  
  Adam O'Neil  
Kostüme:  Magali Guidasci  
Ton:  Petr Forejt  
Casting:  Donna Isaacson  
  Suzanne Smith  

Star

Raoul Bova

* 14.08.1971

Star

Lance Henriksen

Aus der Garde der Action-Men, Gangster, Androiden und Gun-Men ist der seit 1974 im Film arbeitende Lance Henriksen einer der am meisten...

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