Tom Skerritt
Sigourney Weaver
Veronica Cartwright
Regie: Ridley Scott
Verleih: Fox
Die Crew des auf dem Heimweg zur Erde befindlichen Handelsraumschiffs Nostromo interpretiert ein extraterrestrisches Warnsignal als SOS-Ruf und verlässt den vorgesehenen Kurs, um auf einem abgelegenen Planeten geradewegs in die Falle einer expansiv orientierten Fremdkörperkolonie mit unschönen Tischsitten zu stolpern. Ein Parasit, der mit an Bord der Nostromo geschleppt wurde, erlebt auf dem weiteren Flug seine Metamorphose zur robusten Killermaschine und verwickelt die Besatzung, allen voran die heldenhafte Bordoffizierin Ripley (Sigourney Weaver), in eine allzeit kurzweilige Schnitzeljagd.
Unter Mithilfe von Mario Bavas ("Planet der Vampire") und dem schweizer Horrorkünstler H. R. Giger bereicherte Britannias Bilderzauberer Ridley Scott Ende der Siebziger das SF-Genre um ein ultimatives, immergrünes Horrorklischee. Vorhang auf für die digital aufpolierte und um so manche Szene bereicherte Jubiläumsfassung zum 25-Jährigen des Kultschockers.
Ripley gegen Alien! Der Fight of the Century mit neuem Glanz und altem Kampfgeist: faszinierend!
"Wir leben, wie wir träumen - allein." Einsam war die Reise ins Herz der Finsternis, ob man sie nun auf VHS, Laserdisc oder DVD antrat. Jetzt, nach 24 Jahren, wird der Albtraum wieder Gemeinschaftserlebnis, kommt der faszinierende Erstkontakt mit der außerirdischen Tötungsmaschine zurück ins Kino.
Restauriert in Bild und Ton, ergänzt um bereits legendäre Szenen, die damals unters Cutter-Messer kamen. Wer glaubt, alles schon auf dem Bildschirm gesehen zu haben, vergleicht Murmeln mit Planeten.
Nur in Breitwand entfaltet Ridley Scotts Trance-gleiche Studie in Terror die unvergleichliche Atmosphäre des Ausgeliefertseins. Jeder Korridor eine Einladung zum Sterben, jeder Schatten ein Befehl ans Blut, im Schock zu gefrieren.
Die Story - eine Kette von Schlüsselreizen. Der Raumfrachter Nostromo, das Notsignal, die Planetenlandung, die unheimliche Brutstätte, die Infektion, die Geburt des Alien und der Kampf ums Überleben.
Nie war das Grauen ästhetischer, nie die Sehnsucht größer, sich ihm wieder zu stellen. Tief in der eigenen Seele.
| Darsteller: | Tom Skerritt | als Dallas | |
|---|---|---|---|
| Sigourney Weaver | als Ripley | ||
| Veronica Cartwright | als Lambert | ||
| Harry Dean Stanton | als Brett | ||
| John Hurt | als Kane | ||
| Sir Ian Holm | als Ash | ||
| Yaphet Kotto | als Parker | ||
| Bolaji Badejo | als Alien | ||
| Regie: | Ridley Scott | ||
| Drehbuch: | Dan O'Bannon | ||
| Produzent: | Gordon Carroll | ||
| David Giler | |||
| Walter Hill | |||
| Ausf. Produzent: | Ronald Shusett | ||
| Buchvorlage: | Ronald Shusett | ||
| Dan O'Bannon | |||
| Kamera: | Derek Vanlint | ||
| Schnitt: | Terry Rawlings | ||
| Peter Weatherley | |||
| Musik: | Jerry Goldsmith | ||
| Wolfgang Amadeus Mozart | |||
| Produktionsdesign: | Michael Seymour | ||
| Leslie Dilley | |||
| Roger Christian | |||
| Kostüme: | John Mollo | ||
| Ton: | Derrick Leather | ||
| Casting: | Mary Goldberg | ||
| Mary Selway | |||
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