"Alien": Auf einem abgelegenen Planeten fängt sich die Besatzung eines Weltraumfrachters einen ungebetenen Gast ein. Das rasant wachsende Echsenmonster beginnt einen Vernichtungsfeldzug gegen die Mannschaft. "Predator": Ein amerikanischer Major bekommt es mit seiner Eliteeinheit im Dschungel mit einem menschenfressenden Alien zu tun. "Alien vs. Predator": Ein Forscherteam entdeckt 700 m unter der Antarktis nicht nur Zeugnisse archaischer Kulturen, sondern auch, dass sie zwischen den Fronten eines Kampfes gelandet sind, den sich zwei böswillige außerirdische Lebensformen liefern.
Sci-Fi-Horror-Sammlung, die mit Ridley Scotts Klassiker "Alien" und dem Effektfeuerwerk "Predator", in dem Arnold Schwarzenegger dem titelgebenden Gast aus dem All die Grenzen aufzeigt, zunächst das solide Fundament legt. Auf diesem dürfen sich die beiden außerirdischen Lebensformen dann in "Alien vs. Predator" darum streiten, wer mehr Menschen vertilgen darf. Inszeniert wurde das Aufeinandertreffen in Videospiel-Ästhetik von Paul W.S. Anderson, der sich auch erfolgreich am ähnlich gearteten "Resident Evil" versucht hat.
| Regie: | Ridley Scott | ||
|---|---|---|---|
| John McTiernan | |||
| Paul W.S. Anderson | |||
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