Zeichentrick / Science Fiction http://images.kino.de/flbilder/max09/mbiz09/mbiz49/z0949512/b150x150.jpg Akira

Filmdetails

Akira


ohne Abbildung
Start: 09.05.1991

Zeichentrick / Science Fiction

Japan 1988
Laufzeit: 124 Min.
FSK: ab 16 Jahre

Regie: Katsuhiro Ôtomo
Verleih: Sputnik

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Inhalt

Neo-Tokio im Jahre 2019. Die Motorradgang um Kaneda und Tetsuo gerät versehentlich in eine Transaktion der Polizei, die ein geflohenes Probandenkind verfolgt. Tetsuo, der über außergewöhnliche PSI-Fähigkeiten verfügt, wird verletzt und abtransportiert. In einem parapsycholgischen Experiment versuchen korrupte Politiker und Wissenschaftler, das Projekt Akira, das einst die Zerstörung Tokios auslöste, mit Tetsuo als Mittler für sich nutzbar zu machen. Aber Tetsuo flippt im Machtrausch aus und versucht den eingefrorenen Akira zu reaktivieren. Nachdem er einen Freund tötet, stellt sich auch Kaneda gegen Tetsuo. Zu spät: Tokio wird in gleißendes Licht gehüllt, Tetsuo/Akira katapultiert sich in eine andere Dimension.


Kritik

1982 schuf der japanische Comiczeichner Katsuhiro Otomo die Comicreihe "Akira", deren fünf Bände binnen kürzester Zeit zum Kultobjekt avancierten. 1988 begann er, den Stoff mit einem Budget von sieben Millionen Dollar in einen Erwachsenen-Zeichentrickfilm umzusetzen, wie es ihn noch nicht gab. Der Zuschauer wird mit einem wahren Bilderrausch-Powerplay im Post-Cyberpunk-Ambiente bombardiert, dem man sich unmöglich entziehen kann. Otomos bis ins kleinste Detail präzise Zeichnungen künden von einem beklemmenden urbanen Alptraum zwischen "Blade Runner" und "Denn sie wissen nicht was sie tun". Ein adrenalingeschwängerter, actionreicher und oft spektakulärer Geheimtip!

Akira

Sprecher:  Mitsuo Iwata  
  Katsuhiko Sasaki  
  Mami Koyama  
  Taro Ishida  
 
Regie:  Katsuhiro Ôtomo  
Drehbuch:  Izo Hashimoto  
Produzent:  Ryohei Suzuki  
  Shunzo Kato  
Kamera:  Katsuji Misawa  
Musik:  Shoji Yamashiro  

Kristen Stewart als Mangaheldin in "Akira"?

Kristen Stewart würde sich gut in der futuristischen Düsternis von "Akira" machen.

Großansicht "Akira" dürfte für jeden Schauspieler ein spannendes Projekt sein (Foto: Kurt Krieger)

"Akira" dürfte für jeden Schauspieler ein spannendes Projekt sein (Foto: Kurt Krieger)

Schon lange plant Warner die Realverfilmung des Kult-Mangas "Akira" von Katsuhiro Otomo. Nun geht die Sache voran, denn es hat sich eine Topbesetzung aufgetan: "Twilight"-Star Kristen Stewart ist im Gespräch für die weibliche Hauptrolle der Kei, einer Frau, die Teil einer Untergrundbewegung ist. Wenn Kristen annimmt, wären unter anderem Gary Oldman und "Tron: Legacy"-Darsteller Garrett Hedlund ihre Kollegen.

"Akira" wurde 1988 als farbenprächtiger und explizit gewalttätiger SF-Animationsfilm umgesetzt und gilt bei Fans vor allem auch wegen seiner vielschichtigen und düsteren Botschaft als Kult. Die Geschichte spielt im Jahr 2019 in Japan, 31 Jahre nach einem dritten Weltkrieg.

Tokio gibt es nicht mehr, nur noch eine neu errichtete Stadt namens Neo Tokio, in der Gewalt und Chaos regieren. Eines Tages geraten die Freunde Tetsuo und Kenada mitten in einen Militäreinsatz, der sie zu einem furchtbaren Geheimnis führt: Die Regierung arbeitet an einem Forschungsprojekt, bei dem Kinder durch Medikamente und per Genmanipulation zu Kampfmaschinen verwandelt werden.

Taucht Kristen Stewart nach Neo Tokio ab?

Ob Kristen Stewart die Rolle annimmt, ist noch nicht bekannt. Nach ihrem Ausflug in die Märchenwelt mit "Snow White and the Huntsman" wäre dies allerdings ein weiterer spannender Part inmitten einer bizarren Fantasy-Welt.

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