Science-Fiction-Action-Blockbuster-Version einer MTV-Trickfilm-Serie mit Oscargewinnerin Charlize Theron als futuristische Superheldin. http://images.kino.de/flbilder/max05/mbiz05/mbiz41/z0541509/b150x150.jpg Aeon Flux

Filmdetails

Aeon Flux

Science-Fiction-Action-Blockbuster-Version einer MTV-Trickfilm-Serie mit Oscargewinnerin Charlize Theron als futuristische Superheldin.


Aeon Flux
Start: 16.02.2006

Science Fiction / Action

USA 2005
Laufzeit: 93 Min.
FSK: ab 12 Jahre

Charlize Theron
Marton Csokas
Jonny Lee Miller

Regie: Karyn Kusama
Verleih: Paramount

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Action
Humor
Romantik
Spannung
Anspruch
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lau

Inhalt

Anno 2415 hat ein Virus mal abgesehen von spärlichen Resten den gesamten Planeten Erde entvölkert. Lediglich die ummauerte Stadt Bregna erhebt sich als letztes Refugium herkömmlicher Zivilisation aus dem Endzeitdesaster, mehr oder minder weise regiert von einem Wissenschaftlerrat unter Führung des Diktators Trevor Goodchild (Marton Csokas). Diesen auszuschalten ist die Aufgabe der Untergrund-Agentin Aeon Flux (Charlize Theron). Je näher die Killerin dabei ihrem Ziel kommt, desto stärker wachsen die Zweifel am Sinn ihrer Mission.

"Girlfight"-Regisseurin Karyn Kusama sowie die Drehbuchautoren Phil Hay und Matt Manfredi ("Verrückt/Schön", "The Tuxedo") zeichnen verantwortlich für die effektgeladene Kinoadaption des gleichnamigen MTV-Cartoons.


Kritik

Oscar-Preisträgerin Charlize Theron präsentiert sich in diesem Action-SF-Spektakel von einer neuen, tödlichen Seite.

Großansicht Charlize Theron als perfekte Killermaschine Aeon Flux (Foto: UIP)

Charlize Theron als perfekte Killermaschine Aeon Flux (Foto: UIP)

400 Jahre in der Zukunft existiert die alte Ordnung nicht mehr. Ein fieses Virus dezimierte den Bestand an Homo Sapiens auf diesem Planeten gehörig, erst kurz vor der völligen Vernichtung gelang es Trevor Goodchild, ein Antivirus zu erschaffen. Die wenigen Überlebenden sammelten sich in der Enklave Bregna, um dort ein ökologisches und soziales Utopia zu schaffen, während sich die Natur den Rest der Welt zurückgeholt hat.

So weit die Vorgeschichte zu Karyn Kusamas ("Girlfight") spektakulärem Science-Fiction-Epos "Aeon Flux". Oscar-Preisträgerin Charlize Theron ("Monster") spielt darin die titelgebende Profikillerin, die ihr tödliches Handwerk für eine Rebellengruppe ausübt. Denn so perfekt, wie sich das Leben in der letzten menschlichen Stadt gibt, ist es in Wahrheit nicht. Jeden Tag verschwinden Menschen spurlos, und die Regierung ignoriert dies.

Großansicht Das Ziel: Trevor (Foto: UIP)

Das Ziel: Trevor (Foto: UIP)

Widerstand sinnvoll

Eine kleine Gruppe von Renegaten unter der Führung von "The Handler" (Frances McDormand) leistet im Untergrund bewaffneten Widerstand. Als nächsten Coup soll Aeon Flux deshalb den Diktators von Bregnas, Trevor Goodchild höchstpersönlich, beseitigen.

Sexy Outfit, eiskalte Präzision und spektakuläre Action - mit diesem Rezept brachte es schon die MTV-Comic-Figur Aeon Flux zu Berühmtheit. Verkörpert von Charlize Theron und mit der Special-Effects-Power einer Hollywood-Megaproduktion ist die Realverfilmung dann auch nichts weniger als perfektes Überwältigungskino.

Aeon Flux

Darsteller:  Charlize Theron   als Aeon Flux
  Marton Csokas   als Trevor Goodchild
  Jonny Lee Miller   als Oren Goodchild
  Sophie Okonedo   als Sithandra
  Frances McDormand   als Handler
  Pete Postlethwaite   als Keeper
  Amelia Warner   als Una Flux
  Caroline Chikezie   als Freya
  Nikolai Kinski   als Claudius
  Paterson Joseph   als Giroux
  Yangzom Brauen   als Inari
  Aoibheann O'Hara   als Wissenschaftler
  Thomas Huber   als Wissenschaftler
 
Regie:  Karyn Kusama  
Drehbuch:  Phil Hay  
  Matt Manfredi  
Produzent:  Gale Anne Hurd  
  David Gale  
  Gary Lucchesi  
  Gregory Goodman  
Koproduzent:  Martha Griffin  
Ausf. Produzent:  Tom Rosenberg  
  Van Toffler  
Kamera:  Stuart Dryburgh  
Schnitt:  Peter Honess  
  Plummy Tucker  
Musik:  Graeme Revell  
Kostüme:  Beatrix Aruna Pasztor  
Casting:  Laura Rosenthal  
  Anja Dihrberg  
  Karen Lindsay-Stewart  

Broderick und Okonedo sind ein Paar

Scheiden tut weh.

Großansicht Der Zyniker und die Schöne: Matthew Broderick und Sophie Okonedo (Foto: Kurt Krieger)

Der Zyniker und die Schöne: Matthew Broderick und Sophie Okonedo (Foto: Kurt Krieger)

Wie Produzent Glenn Williamson auf der Biennale in Venedig verriet, wird Matthew Broderick diese Erfahrung in "Wonderful World" machen. Broderick soll darin einen zynischen geschiedenen Mann spielen, der eine Beziehung mit einer afrikanischen Frau beginnt.

Diese wird von der Britin Sophie Okonedo verkörpert, die zuletzt durch ihre Rollen in dem Politdrama "Hotel Ruanda" und der Comicverfilmung "Aeon Flux" auf sich aufmerksam machte. Joshua Goldin zeichnet für das Drehbuch verantwortlich und wird das 3,5-Millionen-Dollar-Projekt auch inszenieren. Goldin und Broderick haben zuvor bereits gemeinsam einen Film gedreht - allerdings in umgekehrter Rollenverteilung: In Matthews Regiedebüt "Infinity" von 1996 hatte Goldin eine sehr kleine Nebenrolle.

Sturz vom Pferd

Der Drehbeginn für "Wonderful World" steht noch nicht fest. Matthew Broderick wäre momentan aber auch gar nicht in der Lage, vor der Kamera zu stehen. Der 34-Jährige hatte Ende August während seines Urlaubs in Irland einen Reitunfall und musste von Ehefrau Sarah Jessica Parker ins Krankenhaus gebracht werden - Diagnose: Schlüsselbeinbruch. Wir wünschen eine schnelle Genesung ...

Star

Charlize Theron

Ihretwegen fuhr Kenneth Branagh mit dem Sportwagen in ein Schaufenster, wurde ein Riesengorilla eifersüchtig, bekam Tobey Maguire...

Star

Marton Csokas

* 30.06.1966

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