Felicitas Woll
Sebastian Ströbel
Rebecca Mosselmann
Regie: Jakob Schäuffelen
Verleih: Concorde
Die zwanzigjährige Mia (Felicitas Woll aus "Berlin, Berlin") ist eine Autonärrin vom Scheitel bis zum Absatz. Nichts aus der Welt der Motoren ist ihr fremd, und am liebsten würde sie auf der Stelle ihren Traum verwirklichen und bei der Rallye Dakar an den Start gehen. Zunächst aber will Supermacho Cosmo (Sebastian Ströbel) aus dem örtlichen Automobilclub bei illegalen Autorennen in seine Schranken gewiesen werden. Eine Aufgabe, für die Mia geradezu geschaffen scheint.
Noch eine PS-starke Teutonenklamotte, die sich, ähnlich wie der etwas früher startende "Autobahnraser" und im Gegensatz zu diesem mit feministischem Ansatz, der zunehmend beliebter werdenden, geheimen Geschwindigkeitsmessungen auf offener Straße widmet.
Was tun, wenn man jung, verliebt und voller Drive ist? Am besten Gas geben und durch - bis die Liebesfunken so richtig sprühen.
Mia will beste Rallyefahrerin sein. Traummann Cosmo hat da andere Pläne (Foto: Concorde)
Schick' keinen Mann, wenn's ne Frau besser kann": so lautet das Motto von Mia ("Berlin, Berlin"-Star Felicitas Woll) und ihren Freundinnen. Und das beziehen die selbstbewussten Girls auf alle Bereiche des Lebens, auch auf die Männerdomäne schlechthin, den Platz am Gaspedal.
Da ist Mia nicht zu bremsen, denn sie will die beste Rennfahrerin werden. Für Zündstoff sorgt allerdings, dass sie sich ausgerechnet in ihren schärfsten Konkurrenten, Rallye-Champion Cosmo (Sebastian Ströbel) verliebt. Diese beiden treiben das berühmte "Was sich liebt das neckt sich"-Spiel neuen Höhepunkten entgegen.
Die Freundinnen Liane, Britt und Sherin sind lieber auf als unter der Haube (Foto: Concorde)
Sie konkurrieren um alles: wer beim Tango führt, wer die Rechnung zahlt, wer die schnellsten Argumente hat - und natürlich, wer den heißesten Reifen fährt.
Im Team mit der Fahrlehrerin Sherin scheint Mia unschlagbar, doch da geht für Cosmo und seine Jungs der Spaß erst richtig los. Ein abgefahrenes Kinovergnügen.
| Darsteller: | Felicitas Woll | als Mia | |
|---|---|---|---|
| Sebastian Ströbel | als Cosmo | ||
| Rebecca Mosselmann | als Liane | ||
| Nina Tenge | als Sherin | ||
| Teresa Weißbach | als Britt | ||
| Florian Fischer | als Schraube | ||
| Sissi Perlinger | als Mutter | ||
| Regie: | Jakob Schäuffelen | ||
| Drehbuch: | Axel Melzener | ||
| Frank Weiß | |||
| Jörn Precht | |||
| Produzent: | Rikolt von Gagern | ||
| Kamera: | Sonja Rom | ||
| Schnitt: | Sandy Saffeels | ||
| Musik: | Christian Heyne | ||
| Produktionsdesign: | Winfried Hennig | ||
| Kostüme: | Carola Raum | ||
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