| User-Empfehlung |
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| Pressestimmen |
| Treffpunkt Kino: |
"Ausgefallener Kreativ-Ulk."
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| Blickpunkt:Film: |
"Eine vortreffliche Liebeserklärung (nicht nur) an ein überlebtes Medienformat, die neben Einfallsreichtum durch famosen Witz (die Tarnanzüge!) und einer gleichwertigen Riege starker Darsteller glänzt."
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| Frankfurter Allgemeine Zeitung, 3. April 2008: |
"Ein Groß- und ganz sicher der grandioseste Teil von "Abgedreht" besteht aus der Schilderung von Jerrys und Mikes Dreharbeiten, für die sie bald die ganze Nachbarschaft als Mitstreiter gewinnen. Diese unfassbar wilde Parodie auf das Prinzip des Making-of und natürlich auf die Filme selbst (...) ist ein Fest für jeden Kinofreund, bei dem es irgendwann keine Rolle mehr spielt, ob man die Vorbildfilme kennt."
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| Abendzeitung, 3. April 2008: |
"Gondry zieht das Selbstgebastelte dem Digitalen vor, geht mit seinen Helden back to the roots, wobei im verspielten Rückgriff die Möglichkeit zur Regeneration durchdringt."
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| Süddeutsche Zeitung, 3. April 2008: |
"Trotzdem fällt "Be Kind Rewind" aus dem Gondry-Universum heraus. Das Wesen der Wirklichkeit ist weniger rätselhaft, der Humor derber, die Handlung stringent. Dafür macht der Film uns ein anderes Geschenk, er zeigt uns etwas, das wir schon immer sehen wollten: Den Hollywod-Mainstream ohne sein Zaubermäntelchen aus Lichtern und Spezialeffekten. Den Blockbuster, nackt."
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| Frankfurter Rundschau, 3. April 2008: |
"Michel Gondrys Komödie "Abgedreht" ist die Sorte Film, die allen am Set einen Mordsspaß bereitet haben muss. Etwa zwanzig Prozent davon übertragen sich am Ende auf das Publikum."
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| Die Tageszeitung, 3. April 2008: |
"Die gezeigten Ausschnitte der "geschwedeten" Versionen sind liebevolle Miniaturen, die das Wesentliche der Filme aus der Sicht der Nerds zusammenfassen. Ein bisschen gleichen sie dabei jener Dutzendware, mit der YouTube täglich überschwemmt wird."
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| Süddeutsche Zeitung, 3. April 2008: |
"Dass Hollywood diesen Film finanziert hat, ist widersinnig. Denn "Abgedreht" ist das Manifest einer Generation, die sich nicht mehr nach dem Diktum von Unterhaltungskonzernen richtet, sondern selbst das Heft in die Hand nimmt."
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| Stuttgarter Zeitung, 3. April 2008: |
"Gondry erweist sich in seiner ausgeklügelten Hommage an die VHS-Kassetten, an das Do-it-yourself des Punk und vorindustrielle, auf mündlicher Überlieferung fußende Formen der Popkultur als Medientheoretiker des Retrostils, des technologisch Marginalisierten."
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