Otto Waalkes
Martin Schneider
Ralf Schmitz
Regie: Sven Unterwaldt jr.
Verleih: UIP
Eigentlich könnte alles zum besten stehen im Märchenwald: Die böse Königin musste ins Knusperhaus umziehen, Schneewittchen trägt die Krone und schenkte erst unlängst einem Thronfolger das Leben. Doch bei näherem Hinsehen gibt's Probleme: Vom Vater fehlt jede Spur, stattdessen kündigt ein gewisses Rumpelstilzchen die baldige Adoption des Kleinen an - es sei denn, jemand erriete seinen Namen. Ein Auftrag für die 7 Zwerge, doch die sind versprengt und müssen erst von Bubi wiedervereinigt werden.
Deutschlands Comedy-Asse ziehen an der Kinokasse, und so war es nur eine Frage der Zeit, bis auch die Zwerge wieder ihr unheiliges Wesen treiben würden.
Zweiter Comedy-Streich um die sieben Zwerge, die dem Schneewittchen das durchtriebene Rumpelstilzchen vom Hals schaffen sollen.
Nach dem Umzug der bösen Hexe (Nina Hagen) ins Knusperhaus kann Schneewittchen (Cosma Shiva Hagen) endlich in Frieden regieren und einem kleinen Thronfolger das Leben schenken. Weil jedoch das Rumpelstilzchen (Axel Neumann) die Adoption des Kleinen androht, sollen die sieben Zwerge den Namen des nervtötenden Unholds erraten und dem Spuk damit ein Ende bereiten.
Leider ist die Männer-WG inzwischen in alle Winde zerstreut und nicht so schnell zur Stelle. Doch der kleine Bubi (Otto Waalkes) macht es sich zur Aufgabe, die glorreichen Sieben wieder zu vereinen.
Never change a winning concept: Nachdem "7 Zwerge - Männer allein im Wald" 2004 überraschend fast sieben Millionen Comedyfans in den deutschen Kinos begeistern konnte, haben Otto Waalkes, Regisseur Sven Unterwaldt und Autor Bernd Eilert nicht nur die Startruppe aus Teil eins erneut versammelt, sondern setzen auch auf die bewährte Humorrezeptur.
Beim fröhlichen Zelebrieren von Gags rund um die Märchenwelt der Gebrüder Grimm ist auch wieder hinlänglich Raum für zahlreiche Gastauftritte großer Stars und kleiner Sternchen.
| Darsteller: | Otto Waalkes | als Bubi | |
|---|---|---|---|
| Martin Schneider | als Speedy | ||
| Ralf Schmitz | als Sunny | ||
| Mirco Nontschew | als Tschakko | ||
| Boris Aljinovic | als Cloudy | ||
| Gustav Peter Wöhler | als Cookie | ||
| Norbert Heisterkamp | als Ralfie | ||
| Cosma Shiva Hagen | als Schneewittchen | ||
| Nina Hagen | als Hexe | ||
| Heinz Hoenig | als Brumboss | ||
| Hans Werner Olm | als Spliss | ||
| Christian Tramitz | als Jäger | ||
| Rüdiger Hoffmann | als Spieglein an der Wand | ||
| Axel Neumann | als Rumpelstilzchen | ||
| Helge Schneider | als Der Weiße Helge | ||
| Regie: | Sven Unterwaldt jr. | ||
| Drehbuch: | Sven Unterwaldt jr. | ||
| Otto Waalkes | |||
| Bernd Eilert | |||
| Produzent: | Otto Waalkes | ||
| Bernd Eilert | |||
| Douglas Welbat | |||
| Kamera: | Peter von Haller | ||
| Schnitt: | Norbert Herzner | ||
| Musik: | Joja Wendt | ||
| Produktionsdesign: | Thomas Freudenthal | ||
| Kostüme: | Eveline Stösser | ||
Gleich am Startwochenende sicherte sich der naiv-dreiste TV-Reporter "Borat" Platz eins in den US-amerikanischen Kinocharts.
Im Rennen um die Spitzenposition in den US-Kinocharts zog "Borat" alias Sacha Baron Cohen am Startwochenende souverän an Tim Allen als "Santa Clause 3" vorbei. Während die Satire um den schnauzbärtigen Kasachen 26,4 Millionen Dollar einspielte, fiel der dritte Aufguss der Weihnachtskomödie mit nur 20 Millionen Dollar Einspielergebnis hinter "Borat" zurück.
Das Ergebnis überrascht umso mehr, als Borat in nur 837 Kinosälen in Amerika gezeigt wurde, wohingegen "Santa Clause 3" in viermal mehr Kinos zu sehen war. Viele Kinobetreiber hatten sich nach der heftigen öffentlichen Kritik an der umstrittenen Satire dazu entschlossen, den Film nicht zu zeigen. Nach dem überwältigenden Startwochenende soll "Borat" nun aber doch in 2500 Kinos laufen.
In Deutschland konnten die "7 Zwerge" ihre Spitzenposition am Wochenende verteidigen. Aber auch bei uns lachen die Kinozuschauer über "Borat": Mit rund 300.000 Besuchern am Startwochenende sicherte sich Sacha Baron Cohen einen respektablen zweiten Platz.
Während sich der Satiriker noch über den Erfolg seiner Kunstfigur Borat freut, arbeitet er bereits an einem neuen Projekt. Cohen, der als dümmlicher Gangsta-Rapper Ali G bekannt wurde, möchte als Nächstes in der Rolle des "Bruno" über die Leinwand schweben. Der schwule österreichische Modejournalist ist den Fans seiner "Da Ali G. Show" bereits aus einigen TV-Sketchen bestens bekannt. Die Dreharbeiten sollen nächsten Sommer beginnen.
Von hinten wie von vorne. Otto bleibt Otto: Der deutsche Komiker, Sänger und Schauspieler Otto Waalkes, geboren am 22. Juli 1948 in Emden, gilt...
Deutscher Comedian und Schauspieler. Ralf Schmitz so verschmitzt und lustig wie sein Name aus und verkörpert wieselflinke lebenslustige...
Film der Woche: Als selbstherrlicher General Aladeen stellt Sacha Baron "Borat" Cohen lustvoll New York auf den Kopf - und reitet urkomische Attacken gegen alle Tabus
Filme der Woche: Skurrile Liebeskomödie mit Ewan McGregor, 10.000 Lachsen in der Wüste - und einem Herz an der Angel
Cops der Woche: Die Kultserie als grandiose Action-Comedy mit Jonah Hill und Channing Tatum.
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