In der Fortsetzung zu Danny Boyles Horrorfilm "28 Days Later" bricht der besiegt geglaubte Wut-Virus erneut aus - schlimmer und verheerender als zuvor. http://images.kino.de/flbilder/max07/mbiz07/mbiz24/z0724504/b150x150.jpg 28 Weeks Later

Filmdetails

28 Weeks Later

In der Fortsetzung zu Danny Boyles Horrorfilm "28 Days Later" bricht der besiegt geglaubte Wut-Virus erneut aus - schlimmer und verheerender als zuvor.


28 Weeks Later
Start: 30.08.2007

Horror

Großbritannien/USA 2007
Laufzeit: 100 Min.
FSK: k.J. (keine Jugendfreigabe)

Jeremy Renner
Robert Carlyle
Rose Byrne

Regie: Juan Carlos Fresnadillo
Verleih: Fox

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Action
Humor
Romantik
Spannung
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Inhalt

Sechs Monate nach Ausbruch des verheerenden Rage-Virus in England hat die Armee die Infizierten gestoppt und in London die Ordnung wiederhergestellt. Einer der ersten bei der Rückbesiedelung ist Don Harris (Robert Carlyle), der seine Frau Alice (Catherine McCormack) im Stich ließ, um sich vor den Zombiehorden zu retten. Als er mit seinen beiden Kindern, der Teenagerin Tammy (Imogen Poots) und dem 12-jährigen Andy (Mackintosh Muggleton) in die Sicherheitszone zieht, bricht das nun mutierte Virus erneut aus. Trägerin der Seuche: Alice.

Turbo-Zombies fallen wieder über die Welt herein im Sequel zu Danny Boyles Untoten-Schocker "28 Days Later". Diesmal zeigt der Spanier Juan Carlos Fresnadillo, der schon den rätselhaften Thriller "Intacto" schuf, sein Talent für den spannenden, apokalyptischen Horrorstoff.


Kritik

Der besiegt geglaubte Rage-Virus bricht wieder aus und überfällt die Überlebenden von Danny Boyles Horrorhit "28 Days Later ", der 2003 die Renaissance der Untoten einläutete.

Großansicht Mit Waffengewalt versucht man, die Zombies in Schach zu halten (Foto: Fox)

Mit Waffengewalt versucht man, die Zombies in Schach zu halten (Foto: Fox)

Die Zombies sind zurück, aggressiver und schockierender denn je. Während der durch den ersten Ausbruch des Rage-Virus ausgelösten Epidemie verbarrikadierte sich Don ("Ganz oder gar nicht"-Star Robert Carlyle) in einem Haus, bis ihn die Infizierten im kannibalistischen Blutrausch vorwarnungslos überfielen.

In panischer Angst ließ er seine Frau Alice (Catherine McCormack) im Stich. 28 Wochen später sind die Zombies verhungert, die Seuche besiegt und London eine abgesicherte Zone. Dort werden Don und seine beiden Kinder einquartiert. Doch Teenager Tammy (Imogen Poots) und ihr kleiner Bruder Andy (Mackintosh Muggleton) brechen aus und finden ihre Mutter - lebend.

Großansicht Die Kinder suchen ihre Mutter (Foto: Fox)

Die Kinder suchen ihre Mutter (Foto: Fox)

Nochmal von vorne

Sie trägt eine mutierte Version des Virus in sich und schleppt, selbst immun, den Killervirus erneut in die Sicherheitszone ein - eine zweite Apokalypse dämmert herauf, die Regisseur Juan Carlos Fresnadillo in einen erschreckend intensiven Alptraum verwandelt.

28 Weeks Later

Darsteller:  Jeremy Renner   als Sgt. Doyle
  Robert Carlyle   als Don Harris
  Rose Byrne   als Scarlet
  Harold Perrineau jr.   als Flynn
  Catherine McCormack   als Alice
  Mackintosh Muggleton   als Andy
  Imogen Poots   als Tammy
  Idris Elba   als General Stone
  Emily Beecham   als Karen
  Shahid Ahmed   als Jacob
 
Regie:  Juan Carlos Fresnadillo  
Produzent:  Enrique Lopez Lavigne  
  Andrew Macdonald  
  Allon Reich  
Ausf. Produzent:  Danny Boyle  
  Alex Garland  
Kamera:  Enrique Chediak  
Schnitt:  Chris Gill  
Musik:  John Murphy  
Produktionsdesign:  Mark Tildesley  
Kostüme:  Jane Petrie  
Casting:  Shaheen Baig  

Ralph Fiennes verfilmt Charles Dickens-Biografie

Dreizehn Jahre lang versuchte Charles Dickens die Beziehung zur der Schauspielerin Ellen Ternan zu verbergen. Die Biografie "The Invisible Woman" von Claire Tomalin gibt Auskunft.

Großansicht Ralp Fiennes wird sich in nächster Zeit intensiv mit Dickens beschäftigen (Foto: Kurt Krieger)

Ralp Fiennes wird sich in nächster Zeit intensiv mit Dickens beschäftigen (Foto: Kurt Krieger)

Derzeit kämpft Ralph Fiennes im Kino für die böse Sache als Lord Voldemort. Demnächst jedoch möchte sich der Harry Potter-Star einem ganz anderem Thema widmen: Der Verfilmung der Charles Dickens-Biografie "The Invisible Woman" von Claire Tomalin. Darin geht es um die Beziehung des Schriftstellers zur der Schauspielerin Ellen Ternan.

Wie es heißt, wird Ralph Fiennes nicht nur Regie führen, sondern auch die Hauptrolle spielen. Als Ellen Ternan ist aktuell "An Education"-Star Carey Mulligan im Gespräch. Aber auch Abbie Cornish, Imogen Poots ("28 Weeks Later") und Felicity Jones stehen auf Fiennes' Wunschliste.

"Große Erwartungen" mit Ralph Fiennes?

Charles Dickens, Erfinder von "Oliver Twist" und "David Copperfield", hatte in den letzten dreizehn Jahren seines Lebens eine Affäre mit der Schauspielerin Ellen Ternan, die auch als "Nelly" bekannt wurde. Viel weiß die Forschung heute nicht über diese Liebesgeschichte, denn Dickens versuchte seinerzeit, die Affäre geheim zu halten. Wie es heißt, habe der zehnfache Vater seinen guten Ruf nicht ruinieren wollen.

Ralph Fiennes ist derweil noch für eine andere Dickens-Produktion im Gespräch: Ihm liegt ein Angebot zur Neuverfilmung des Romans "Große Erwartungen" vor, der zuletzt mit Gwyneth Paltrow und Ethan Hawke in den Kinos zu sehen war. Jetzt will sich "Prince of Persia"-Regisseur Mike Newell den Stoff vornehmen und hat Fiennes die Rolle des Sträflings Magwitch vorgeschlagen.

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