"28 Days Later": Der junge Jim erwacht in einem menschenleeren Londoner Krankenhaus aus dem Koma und muss feststellen, dass ein Virus ausgebrochen ist, das die Infizierten innerhalb von Sekunden in blutrünstige Bestien verwandelt. Gemeinsam mit wenigen anderen Überlebenden versucht Jim, sich zu einer angeblich sicheren Militärbasis im Norden Englands durchzuschlagen. "28 Weeks Later": Sechs Monate nach dem Ausbruch des "Wut"-Virus soll England neu bevölkert werden. Unter den Überlebenden ist der Hausmeister Don, der seine Frau im Stich gelassen hatte. Doch anscheinend hat auch sie überlebt.
Mit seinem postapokalyptischen Horror-Film "28 Days Later" gelang es Danny Boyle ("The Beach"), neue Maßstäbe im Horrorgenre zu setzen. An der Fortsetzung "28 Weeks Later" war Boyle noch als ausführender Produzent beteiligt, für die Inszenierung war der Spanier Juan Carlos Fresnadillo zuständig. Der versuchte, Spannung und Tempo des Szenarios zu steigern, wobei er auf die Mitwirkung der Jungdarsteller aus dem Original verzichtete und stattdessen auf Veteranen wie Robert Carlyle und Catherine McCormack setzte.
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