Vier Jahre nach der Suche nach Abu Fayed muss sich Jack Bauer einer Anhörung durch den Senat stellen, die seine Foltermethoden als CTU-Agent untersuchen soll. Gleichzeitig wird bekannt, dass die Firewall, die die Regierungscomputer schützt, ausgehebelt werden soll. Der Sicherheitsexperte Michael Latham wird entführt, um für die Internet-Terroristen zu arbeiten. Überraschend wird Jack in die Ermittlungen einbezogen, denn es verdichten sich die Hinweise, dass er den Drahtzieher sehr gut kennt: angeblich handelt es sich um den vermeintlich toten Tony Almeida.

Siebte Staffel der amerikanischen Serie, die dort weiter macht, wo das zweistündige TV-Movie "24: Redemption" endete. Nachdem der sechsten Staffel erhebliche Kritik entgegen geschlagen war, wurde es Zeit für eine Art Neustart. Doch die Produktion stand unter keinem guten Stern:
nachdem acht Episoden abgedreht waren, begann in den USA der Autorenstreik. Der ausstrahlende Sender Fox entschloss sich daher, den Serienstart zu verschieben, um die 24 Episoden zusammen zeigen zu können.
| Darsteller: | Kiefer Sutherland | als Jack Bauer | |
|---|---|---|---|
| Mary Lynn Rajskub | als Chloe O'Brian | ||
| Carlos Bernard | als Tony Almeida | ||
| James Morrison | als Bill Buchanan | ||
| Cherry Jones | als Präsidentin Allison Taylor | ||
| Bob Gunton | als Ethan Kanin | ||
| Annie Wersching | als Renée Walker | ||
| Carlo Rota | als Morris O'Brian | ||
| Colm Feore | als Henry Taylor | ||
| Rhys Coiro | als Sean Hillinger | ||
| Janeane Garofalo | als Janis Gold | ||
| Jeffrey Nordling | als Larry Moss | ||
| Elisha Cuthbert | als Kimberly 'Kim' Bauer | ||
| Cameron Daddo | als Vizepräsident Mitchell Hansen | ||
| Sprague Grayden | als Olivia Taylor | ||
| Isaach De Bankolé | als Premierminister Ule Motobo | ||
| Jon Voight | als Jonas Hodges | ||
| John Billingsley | als Michael Latham | ||
| Rory Cochrane | als Greg Seaton | ||
| Hakeem Kae-Kazim | als Ike Dubaku | ||
| Glenn Morshower | als Aaron Pierce | ||
| Tony Todd | als General Benjamin Juma | ||
| Regie: | Jon Cassar | ||
| Brad Turner | |||
| Milan Cheylov | |||
| Michael Klick | |||
| Ausf. Produzent: | Howard Gordon | ||
| Joel Surnow | |||
| Robert Cochran | |||
| Brian Grazer | |||
| Musik: | Sean Callery | ||
Für Action-Fans der 80er ist Bruce Willis alias John McClane ohnehin Kult - doch mit dieser Strategie sollen wohl auch die jüngeren Anhänger von Jack Bauer ins Kino gelockt werden.
Augentropfen dringend benötigt: Bruce Willis zielt in "Stirb Langsam 5" rund um die Uhr (Foto: Fox)
Bruce Willis ermittelt in "Stirb Langsam 5" auf den Spuren von "24"-Held Jack Bauer. Denn Filmriese Fox will das neue Abenteuer um Kult-Cop John McClane offenbar "Die Hard 24/7" nennen: Die Macher haben die Internet-Adresse www.DieHard247.com reserviert.
Die Formulierung "Twenty-Four-Seven" meint "24 Stunden am Tag und sieben Tage die Woche". Das entspricht auf Deutsch etwa "rund um die Uhr" oder schlicht "immer". Das Ganze ist aber eindeutig auch eine Anspielung auf die erfolgreiche Kultserie mit Kiefer Sutherland, der in Echtzeit und im stetigen Kampf gegen die Uhr seine actiongeladenen Abenteuer zu bestehen hat.
Inzwischen arbeitet der Drehbuchautor des "A-Team"-Kinofilms, Skip Woods, bereits eifrig am Skript zu "Stirb Langsam 5". Interessanterweise hat er den Auftrag, Bruce Willis erstmals einen Einsatz im Ausland auf den Leib zu schreiben - so wie es auch Jack Bauer kürzlich erlebte.
Ganz sicher ist der Titel "Die Hard 24/7" allerdings noch nicht. Große Studios reservieren oft mehrere Web-Adressen, wenn sie über einen Filmtitel nachdenken, um sich auf jeden Fall alle Optionen offenzuhalten. Allerdings sind bisher keine weiteren Die-Hard-Webseiten aufgetaucht - ein Fingerzeig, dass "24/7" tatsächlich der neue Titel von "Stirb Langsam 5" werden könnte. Da wird Bruce Willis, inzwischen immerhin auch schon 55, aber eine Menge Kaffee brauchen!
Nebenbei hat das Studio übrigens auch die Adresse www.FantasticFourReborn.com reservieren lassen. Das spricht für den Plan, die im Kino zuletzt wenig erfolgreiche Comic-Reihe komplett neuzustarten, wie mit "Batman Begins" geschehen und mit "Spider-Man" geplant. Denn "Reborn" heißt "wiedergeboren" - und das haben die Fantastic Four nach dem Flop "Rise of the Silver Surfer" auch dringend nötig!
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