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Wir Weltmeister - Ein Fußball-Märchen (2006)

Wir Weltmeister - Ein Fußball-Märchen Poster
Nicht mehr im Kino.
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Filmhandlung und Hintergrund

Wir Weltmeister - Ein Fußball-Märchen: TV-Dokuspiel um die drei deutschen Fußballweltmeister-Titel von 1954, 1974 und 1990.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Der Untertitel macht es deutlich, so richtig ernst nehmen sollte man “Wir Weltmeister” nicht, schon gar nicht als Fußballfan.

    Dann lässt sich diesem obskuren Bastard, den man hier vom ZDF unter dem Label Doku-Spiel vorgesetzt bekommt, auch etwas abgewinnen. Die Vermengung aus dokumentarischem Filmmaterial, Interviewsequenzen und inszenierten Spielszenen wird verleitet jedoch dazu, den Film mit Dokudramen à la Breloer zu messen. Ein Vergleich, dem nicht standzuhalten ist. Um die WM-Geschichte der deutschen Nationalkicker von 1954 mit einer fiktionalen Rahmenhandlung zu umgeben, musste die Dramaturgie einige Male gehörig über’s Knie gebrochen werden. Erzählt wird die deutsch-deutsche Liebesgeschichte von Max und Anna, die unzählige Male getrennt und wieder geeint werden, und irgendwie hat dabei meist der Fußball seine Finger im Spiel. Uninspirierte Klischeehaftigkeit (die 68er WG, der pöbelnde Fußballfan) und hölzerne Dialoge stehen gelegentliche, originelle Einfälle gegenüber – etwa wenn eine Hochzeitgesellschaft sich während der Übertragung des 82er Halbfinale Deutschland – Frankreich nach und nach auflöst und vor den Fernseher in der Restaurantsküche übersiedelt, bis die heulende Braut allein zurückbleibt. Die gezeigten Ausschnitte der diversen WM-Turniere sind im Großen und Ganzen hinlänglich bekannt. Doch dann stößt man immer wieder auf Filmschnipsel, die die Filmemacher Guido Knopp und Sebastian Dehnhardt als Trüffelschweine ausweisen. Auch bei der Wahl der Interviewpartner tauchen einige fast schon vergessene Helden wie Wolfgang Weber oder Jürgen Grabowski aus der Versenkung auf. fra.

Darsteller und Crew

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