Willkommen bei den Korsen (2004)

Originaltitel: L' enquete corse
Willkommen bei den Korsen Poster
Nicht mehr im Kino.
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Filmhandlung und Hintergrund

Privatdetektiv Remi Francois soll im Dienste der französischen Lottogesellschaft auf Korsika einen Gewinner namens Ange Leoni ausfindig machen. Wie sich nach unzähligen Strapazen und Demütigungen heraus stellt, ist der Gesuchte ein Anführer einer lokalen Separatistenorganisation, nach dem auch schon mächtig gefahndet wird von unkoordiniert ermittelnden Polizisten. Leoni und Francois lernen sich trotzdem kennen, und obwohl Francois ganz ungeniert mit Leonis Schwester anbandelt, entwickelt sich bald eine wahre Männerfreundschaft.

Ein unbedarfter französischer Privatdetektiv soll einen Separatistenführer auf Korsika ausfindig machen und erlebt das Abenteuer seines Lebens. Gut gelaunte französische Actionkomödie mit Starbesetzung.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Mit Jean Reno als Ange Leoni und Christian Clavier als Jack Palmer (dessen vier Töchter wir bereits kennen und lieben gelernt haben) stehen zwei großartige Darsteller an der Spitze des Ensembles. Der erste garantiert Komik mit knallharter Haudrauf-Dynamik, der zweite feinfühlige Ironie und französischen Charme. Und weil das Auge ja bekanntlich ‘mitisst‘ sorgt Exbond-Girl Caterina Murino für optische Anreize auch wenn die Lovestory nicht gerade zwingend ist.
    Das Ergebnis ist ein sehr unterhaltsamer Sommerfilm mit allerdings nur kaum vorhandenem korsischem Einschlag. Dagegen betont die Inszenierung die Rolle von Ange Leoni. Es gibt jede Menge Geheimdienste auf der Insel, die sich zum Affen machen und für Komik sorgen und Freiheitskämpfer, die ab und zu an die Front zur Befreiung Palästinas im Leben des Bryan heranreichen. Die Handlung selbst ist von geringer Bedeutung. Manch überraschende Wendung hält den Zuschauer bei Laune, und die Dialoge sind mitunter auch recht munter. (‘Darf man über die Korsen lachen?‘ – ‘Ja klar – aber lieber nicht!‘). Einfache Kost zum Entspannen ohne zu Verblöden. Einziger Anspruch ist die Unterhaltung. Und die wird ausreichend geliefert.
  • Christian Clavier (“Asterix” auf Korsika!) macht eine hübsch komische Figur als französischer Fish-out-of-Water an fremdartigen und zuweilen recht feindseligen Gestaden, wo drei konkurrierende Polizeien einander im Wege stehen und das Sprengen der Villen von Festlandbewohnern zur Folklore wie das Wettsaufen gehört. Der hemdsärmlige Jean Reno bietet als Gauner mit dem Herz am rechten Fleck den zu Clavier nötigen rustikalen Kontrast und bürgt für routinierten Actionklamauk unter der Regie des zuständigen Fachmanns Alain Berberian (“Ball & Chain”).

Darsteller und Crew

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