Wild Child (2008)

Wild Child Poster
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Filmhandlung und Hintergrund

Wild Child: Sympathischer Teeniespaß über eine widerspenstige Amerikanerin, der die Allüren in einer englischen Eliteschule ausgetrieben werden sollen.

High-Society-Gör Poppy (Emma Roberts) schwelgt im Luxus, kennt dank steinreicher Eltern keine finanziellen Sorgen und ist der Star an ihrer Schule. Glück allerdings ist nicht käuflich und so nervt die aufmüpfige 16-Jährige ihren Daddy so lange, bis diesem der Kragen platzt und er sie in ein englisches Elite-Internat verbannt. Die knallharten Regeln, das schlechte Wetter und Schüler, die Poppys Allüren piepegal sind, werden zur echten Herausforderung.

Sympathische Teeniekomödie mit Emma Roberts, der Nichte von Julia Roberts. Als verzogene Widerspenstige wird sie von ihrer ersten Liebe gezähmt und lernt Umgangsformen, ohne ihr rebellisches Herz aufzugeben. Mädchen dürfen sich auf ein frech-frisches Äquivalent zur Musik von Avril Lavigne freuen.

Die 16-jährige Poppy lebt ein sorgloses und dank ihrer wohlhabenden Eltern finanziell abgesichertes Leben in Los Angeles. Trotzdem ist sie aufmüpfig und trotzig. Als sie sich einen Streich zuviel erlaubt, schickt ihr Vater sie auf ein Elite-Internat in England. Als wären strenge Vorschriften und unnachgiebige Lehrer nicht schon schlimm genug, zeigen auch noch die Mitschülerinnen dem flegelhaften Teenager aus Übersee die kalte Schulter. Poppy erkennt, dass sie sich am Riemen reißen muss – ohne allerdings ihre rebellische Ader aufgeben zu wollen.

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Kritikerrezensionen

  • Die Teenie-Komödie „Wild Child“ mit Emma Roberts in der Hauptrolle lässt die schönsten Klischees über die verwöhnte Banause aus Kalifornien und die steifen Britinnen im Dauerregen aufeinanderprallen. Emma Roberts wird als junge Amerikanerin mit Cast und Crew aus England konfrontiert. Der Cutter Nick Moore gibt sein Regiedebüt nach einem Drehbuch von Lucy Dahl, die ihre eigenen bikulturellen Erfahrungen einfließen ließ. Dahl war selbst Schülerin eines britischen Mädcheninternats und lebt mit ihren jugendlichen Töchtern jetzt in Los Angeles.

    Am ersten Schultag steigt Poppy mit überdimensionierter Sonnenbrille und pinkfarbener Jeans aus dem Auto auf das altehrwürdige Gelände der Abbey Mount School. Dort tummeln sich ausschließlich Mädchen in der Schuluniform mit der Leitfarbe Grau. Poppy macht keinen Hehl aus ihrer ausgeprägten Abneigung gegen diese Umgebung, in der sie nicht länger als ein paar Tage zu bleiben gedenkt. Als die schottische Hausmutter in das Zimmer kommt, das Poppy mit vier Mitschülerinnen teilt, um die Handys einzusammeln, stößt sie auf wortstarken Widerstand der kalifornischen Göre – und die Zimmerbewohnerinnen werden alle bestraft.

    Die schärfste Gegnerin Poppys ist vom ersten Schultag an Harriet, die Schulsprecherin. Harriet verkörpert das Klischee vom britischen Traditionsbewusstsein und fordert von allen Mädchen Respekt und Gehorsam. Außerdem hat sie ein Auge auf den hübschen Sohn der Rektorin geworfen, aber der lebenslustige Freddie, gespielt von Alex Pettyfer, interessiert sich mehr für Poppy. Auch die Rektorin selbst, gespielt von Natasha Richardson, hat viel Sympathie für die amerikanische Göre, die es trotz wilder Streiche lange nicht schafft, vor das Ehrengericht der Schule gezerrt zu werden.

    Die vier Zimmergenossinnen Poppys aber freunden sich bald an mit dem unerschrockenen Partygirl und mischen bald unter ihrer Regie den Schulball auf – gekleidet in absolut unpassende, kurze und knallbunte Kleidchen. Poppy fängt an, sich an der Schule wohl zu fühlen und wird richtig nett – doch dann schlägt die Erzfeindin zu. Die amüsante Culture-Clash-Komödie leidet allerdings ein wenig unter dieser radikalen Wandlung, die das rebellische, pubertierende Girl hinlegen muss. Sie wird zu schnell zu angepasst und dabei verliert die Geschichte viel von ihrem anfänglichen Biss.

    Fazit: Nette Culture-Clash-Komödie über eine verwöhnte Göre aus Kalifornien, die auf ein britisches Mädcheninternat muss.
  • Nachdem sich mit ihrem Debüt “Nancy Drew” der erhoffte Erfolg nicht einstellen wollte, zeigt sich Julia Roberts’ Nichte Emma nun als störrischer Teenager in einer Variation von “Georgia Rule” und “Rebell in Turnschuhen” und gibt sich bereitwillig in einer Art modernem “Hanni und Nanni”-Szenario der Widerspenstigen Zähmung hin. Das Zielpublikum ist klar abgesteckt: Wer auf die Musik von Avril Lavigne abfährt, dürfte auch an diesem ganz auf jugendliche mädchen zugeschnittenen Spaß sein Vergnügen haben.

Darsteller und Crew

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