Wer wenn nicht wir (2011)

Wer wenn nicht wir Poster
Nicht mehr im Kino.
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Filmhandlung und Hintergrund

Wer wenn nicht wir: Bewegender Blick auf die Vorgeschichte des deutschen Terrorismus und eine bedingungslose Liebe vom Regisseur von "Black Box BRD".

Deutschland in den frühen Sechzigern: Bernward Vesper, Sohn des NS-Schriftstellers Will Vespers, lernt während des Studiums in Tübingen die Pfarrerstochter Gudrun Ensslin kennen: Beginn einer schmerzhaften und leidenschaftlichen Liebesgeschichte. Sie gründen einen gemeinsamen Verlag, gehen nach Berlin. Gudrun verlässt für den radikalen Andreas Baader Mann und Kind, driftet in die Terrorismusszene, während Vesper sich auf Drogentrips verliert.

Bernward Vesper, Sohn eines NS-Autors, verliebt sich Ende der 1960er in die Pfarrerstochter Gudrun Ensslin. Andres Veiels bewegender Blick auf die Vorgeschichte des deutschen Terrorismus, mit August Diehl und Lena Lauzemis.

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    Deutschland vor Beginn des Terrorismus: Der Student Bernward Vesper, Sohn eines NS-Schriftstellers, kommt in den frühen Sechziger Jahren nach Tübingen und lernt dort die junge Studentin und Pfarrerstochter Gudrun Ensslin kennen. Bald wird daraus eine leidenschaftliche, co-abhängige Liebe. Zusammen ziehen sie nach Berlin und gründen einen eigenen Verlag. Doch dann bricht der Deutsche Herbst über die Liebenden herein. Nach Dokumentar-Erfolgen ist Regisseur Andres Veiel mit seinem ersten Spielfilm - in den Hauptrollen: August Diehl als Vesper, Lena Lauzemis als Ensslin und Alexander Fehling als Baader - im Wettbewerb der 61. Berlinale vertreten.

    Jurybegründung:

    Ein weiterer Beitrag zum Thema "Baader-Meinhof", zum deutschen Terrorismus der End-60er und frühen 70er? Nein! Erstmals seit Margarethe von Trottas BLEIERNE ZEIT ein ernst zu nehmender, seriöser Beitrag zum Aufbruch einer jungen Generation, über Menschen in einer ausweglosen Situation und gleichzeitig ein Spiegelbild unserer Bundesrepublik der frühen 60er Jahre.
    Nach Gerd Koenens Sachbuch "Vesper, Ensslin, Baader - Urszenen des deutschen Terrorismus" inszenierte Andres Veiel seinen ersten Spielfilm außergewöhnlich stilsicher und dicht. Gut recherchiert und eingebettet in klassischer Dramaturgie erzählt er die Geschichte von Bernward Vesper und Gudrun Ensslin. Er, als Sohn des NS-Schriftstellers Will Vesper, und sie, Tochter aus einem protestantischen Pfarrerhaus. Beide zerrissen zwischen Liebe und Ablehnung ihrer Väter. Beide davon überzeugt, die Gesellschaft verändern zu müssen. Bedingungslos ihre Liebe zueinander und vorhersehbar ihr Untergang. Ein Drama von Shakespear'schen Dimensionen.
    Veiel setzt bewusst die Menschen in den Vordergrund, zeigt intensiv ihr Blickfeld auf Politik und Gesellschaft und eindrucksvoll ihre Unbedingtheit im Handeln wie auch in ihren sexuellen Obsessionen. Das hat nahezu authentischen Charakter und beweist einmal mehr Veiels großartiges Können im Bereich des Dokumentarfilms. So erliegt er zum Glück nicht der Versuchung, den zeitgeschichtlichen Hintergrund des Dramas nachzuinszenieren, sondern setzt in die Spielhandlung geschickt montiertes Archivmaterial ein.
    WER WENN NICHT WIR ist nicht nur Ensslins und Vespers Tragödie in einer "bleiernen Zeit" sondern kann als Parabel für den Zustand der politischen und intellektuelle Szene Deutschlands heute gesehen werden.

    Quelle: Deutsche Film- und Medienbewertung (FBW)

Kritikerrezensionen

  • Durch den Dokumentarfilm „Black Box BRD“ ist Andres Veiel bekannt geworden und widmet sich mit „Wer wenn nicht wir“ erneut der politischen Terrorgewalt in Deutschland – zumindest deren Anfängen, und diesmal in Form eines Spielfilms.

    Studentenkrawalle und Anti-Schah-Demo, die Schüsse auf Benno Ohnesorg und Rudi Dutschke, dazu die medialen Bilderschleifen von Vietnamkriegsbombern: Veiel sind, wie er immer wieder betont, diese Erklärungsansätze und vorgeblichen Geburtsmomente des Linksterrorismus der „Roten Armee Fraktion“ zu simpel und kurzgedacht. Mehr gäbe es zu erzählen, vorher bereits anzusetzen, vor allem die Brüche, Widersprüche, Alternativen und das ambivalente Verhältnis der „68er“-Kinder zur ihren Eltern bzw. deren Vergangenheit und Lebensvorgaben zu beleuchten.

    Wo also „Der Baader Meinhof Komplex“ rasantes Actionkino ist, ist „Wer wenn nicht wir“ Entwicklungs- und Beziehungsdrama: das von Bernward Vesper und Gudrun Ensslin, die beide so unterschiedliche Wege genommen haben. Bernward Vesper wählte letztlich, nachdem er sich in seinem berühmten irrlichternden Roman(fragment) [i]Die Reise[/i] literarisch ausgebrannt, ausgekotzt hatte, den Freitod; Ensslin, die ihn und ihren gemeinsamen Sohn für Andreas Baader, die RAF und den idealistischen Untergrundkampf gegen das „Schweinesystem“ verließ, den Terrorismus – und schließlich auch den Selbstmord, in Stammheim 1977.

    Die letzte Konsequenz dieses Aufbegehrens und der Selbstsuche zeigt der Film nicht, reicht sie nur als Texttafel nach, denn der Weg dahin, der über die historisch-biographischen Stationen von Vesper und Ensslin führt, ist das Ziel. Das kleine Tübingen, freundschaftliches Fachsimpeln und Streiten mit dem berühmten Literaturprofessor Jens, Vespers und Ensslins Verlagsarbeit, mit der sie zunächst Werke von Bernwards (Über-) Vater, dem Blut- und Boden-Dichter Will Vesper neu herausbringen, dann Anti-Atombomben-Texte; die Kontakte mit der SPD, später der Kommune 1. Dazwischen: Liebesfreud und Liebesleid, jeder schläft mal mit dem anderen. „Wer wenn nicht wir“ zeigt, wie neue Zeiten einbrechen in das piefige Nachkriegswestdeutschland, demonstriert die ersten vorsichtigen Schritte der sexuellen Befreiung, politisches Engagement weltweit, gegen Krieg, gegen Unterdrückung. Erstes, vorsichtiges, schließlich immer mutigeres Auflehnen.

    Das ist hübsch anzuschauen und in sorgfältige Schauwerte der visuellen Rekonstruktion gehüllt, gerät politisch, historisch, vor allem aber erzählerisch hüftsteif, vor allem leicht schablobenhaft. Nicht nur, dass mindestens die Hälfte der Dialoge dazu dienen, das Publikum hölzern in die Um- und Zustände einzuführen (Stichwort: „Kuppelparagraph“) und die Figuren zum Aufsagen allgemeiner politischen Slogans herhalten müssen, die Begründungs- und Herleitungsmuster, die Veiel bemüht, sind nicht neu (macht ja nichts), vor allem aber stereotyp vereinfacht dargeboten – wogegen freilich die beiden Hauptdarsteller zu arbeiten wissen.

    Hauptfigur ist erst Vesper, dann Ensslin und zuletzt wieder Vesper. August Diehl („Dr. Alemán“, „Die kommenden Tage“, „23 – Nichts ist wie es scheint“) spielt ihn wie August Diehl seine Getriebenen immer spielt: intelligent, arrogant, verletzlich, ein bisschen besessen – Mitleid bekommt man mit ihm und zugleich ist dieser Vesper immer auch ein wenig unheimlich, ein wenig irr. Mit ihm und seinem Papa (trutzig: Thomas Thieme) wird die Nazi-Vergangenheit, die in die damalige Gegenwart reichte, bis hin zum Klischee illustriert: Antisemtische Sprüche in der kalten, steifen Bürgervilla, mangelnde Anerkennung und fehlende Wärme – das und wie Bernward darin immer mehr den Verstand verliert, ist so zwangsläufig vom Ende her gedacht und kommt daher wie in einem Schauerfamilienroman. „Er sei ein Sohn Hitlers“ (denn der „Führer“ habe sich Kinder gewünscht, nicht der Vater), sagt ihm die Mutter beim Essen auf den Kopf zu. Ebenso überdeutlich: Das müsse man mal wieder auflegen, sinniert der Papa quasi auf dem Totenbett, was als Erklärung für die Verlegerschaft des Sohnes herhält.

    Holzschnittartige Pseudoambivalenz hier, und auf der anderen Seite ist es nur wenig besser: Bei den Ensslins hängt von vornherein der Haussegen schief, Tochter Gudrun (die einzige, die studieren darf! Wird zweimal erwähnt, damit wir ja nicht vergessen, wie es den Töchtern damals wertschätzungsmäßig so erging!), macht ihrem Pastorenvater Vorwürfe wegen seines Einsatzes im Dritten Reich. Lena Lauzemis spielt diese Gudrun voller Tatendrang und Feuer, aber auch mit einer inneren Ortlosigkeit und Verzweiflung, zwischen Kraft und Zerbrechlichkeit, dass es schlicht brillant ist oder zumindest überaus mitreißend. Diese Gudrun ist eine Getriebene und Selbstquälerische, die sich mehrfach selbst verletzt, und man weiß nicht ob aus Selbsthass, Selbstdisziplinierung oder Ansporn; wahrscheinlich alles zusammen und nichts (oder noch mehr) davon. So vielschichtig diese Gudrun jedoch ist, so unterschiedlich und divergent die Kräfte, die an ihr Zerren und ihr Entscheidungen in Sachen Lebensweg und -führung abverlangen, jedoch: Lediglich hölzern und altbacken geraten diese „Verhältnisse“ und das muffige Elternhaus in ihrer Beschreibung und Schuldzuschreibung. Eng, duster – halt: steif-protestantisch – ist die Stube der Eltern, feige-autoritär der Papa. Warum man sich an solchen bisweilen karikaturesken Erzeugern abzukämpfen hat, bleibt zumindest in diesem Film ein Rätsel.

    So kommen die Feindbilder und mit ihnen die Erklärungsmuster in „Wer wenn nicht wir“ aus dem Museum wie die feine und detailfreudige Ausstattung, die Kostüme und Frisuren. Wie bei der „Baader Meinhof Komplex“ dienen in diesem So-war-es-Kino Film- und Fernsehausschnitte und der Soundtrack als altbekanntes Zeitreisemittel. Und so neu ist die
    Beleuchtung dieses Vorlaufs von Studentenprotesten und RAF auch nicht, geschweige denn eben in seinen Mitteln originell (gewitzter und nachdenklicher machte z.B. schon vor über 20 Jahren „Die bleierne Zeit“, gerade was die Familienproblematik anbelangt). Mehr noch: Selbst wenn Gudruns jüngere Schwester der Mama am Telefon erklärt, die Gudrun könne jetzt nicht, weil die eben gerade im Bett liege; nein, nicht Bernward – dann ist das notwendiger, weil mal nicht bedeutungs- und geschichtsschwerer Lacher. Letztlich aber erscheint es in einem Film von 2011 doch so bemüht „wild“ und „frech“ wie der Otto-Waalkes-Humor von dereinst heutzutage anarchisch wirkt.

    Wie angestrengt und letztlich seltsam verklemmt wird dem Welt- und Zeitgeist nachgespürt, der da in und mit Bernward und Ulrike waltete (die letztlich doch und wider alle Beteuerungen der Filmemacher und mancher Kritiker nie oder bestenfalls selten in „Wer wenn nicht wir“ den Eindruck machen, als wäre ihre Leben nicht durch ihre Geschichte und die der BRD, sprich: dem Linksradikalismus prädestiniert)! Das zeigt allein und vor allem die Figur des Andreas Baader. Eigentlich die dritte „große“ Figur des Films, erscheint er kurz vor Schluss und quasi aus dem Nichts. Veiel weiß eigentlich nichts mit ihm anzufangen, außer ihn als Gegen-Vesper, als Macher und Macho auf Gudrun loszulassen, auf dass er sie schließlich mit in die Kriminalität zieht. Was ihn antreibt, gar ausmacht, bleibt in Dunkeln, passt nicht ins Konzept, und wie ihn der hier alleingelassene, eigentlich ganz kompetente Alexander Fehling („Am Ende kommen die Touristen“, „Goethe!“, „13 Semester“) mühselig und hölzern dahinposiert ist bisweilen so unfreiwillig skurril und amüsant wie der Auftritt bekannter oder unbekannter Schauspieler in Historiendramen, die große geschichtliche Namen nachspielen, auf dass man „Schau mal!“ ruft, auf Frisur und einen typischen Ausdruck deutet und sich freut wie in Madame Tussauds Wachsfigurenkabinett. Ja, unser Baader aus dem Schnippelbuch. Wie gut er doch vor allem mit seinen (anderen!) Schauspielern zu arbeiten weiß – was das Thema anbelangt und diese Figur betrifft, wünscht man sich Veiel zurück ins Dokumentar-Metier.

    Fazit: „Der Baader Meinhof Komplex“ mit weniger Action und mehr Seelen- und Beziehungsleid: Dank seiner beiden Hauptdarsteller (vor allem der Newcomerin Lauzemis) und der Geschichte ihrer Protagonisten ein famoses Drama, das aber – in Gänze – nur zum netten Historienfilm gerät, weil Veiel es nicht für sich belässt, sondern abgenutzt und bisweilen simpel in die (oder als) (RAF-Vor-) [i]Geschichte[/i] presst.
  • Bewegender Blick auf die Zeit vor dem Deutschen Herbst und eine mit der Vorgeschichte des RAF-Terrorismus verbundene bedingungslose Liebe.

    Wer wenn nicht Andres Veiel hätte die Geschichte einer Generation, deren Träume von einer besseren Welt an der Wirklichkeit zerschellten so aufwühlend erzählen können? Der preisgekrönte Dokumentarfilmregisseur (Deutscher Filmpreis und Europäischer Filmpreis für “Black Box BRD”) begibt sich nach Gerd Koenens Buch “Vesper, Ensslin, Baader – Urszenen des deutschen Terrorismus” auf Spurensuche in die neuere deutsche Geschichte, stellt existenzielle Fragen. Dabei verzicht er auf die üblichen Bilderschleifen vom Schah-Besuch am 2. Juni 1967 und den Schüssen auf den Studenten Benno Ohnesorg, beginnt schon in den frühen 1960ern. In der Republik herrscht Ruhe vor dem Sturm, auch in Universitätsstädten wie Tübingen.

    Dort lernt Bernward Vesper, Sohn des NS-Schriftstellers Will Vespers, während des Studiums die Pfarrerstochter Gudrun Ensslin kennen. Beginn einer schmerzhaften und leidenschaftlichen Liebe. Sie gründen einen gemeinsamen Verlag, veröffentlichen eine Anthologie gegen den Atomtod und gleichzeitig die völkischen Werke von Bernwards Vater. 1964 geht das Paar nach West-Berlin, taucht ein in die linke Bohème der Mauerstadt, fühlt sich als Teil des Aufbruchs. Trotz ihres kleinen gemeinsamen Sohnes verlässt Gudrun für den radikalen Andreas Baader Mann und Kind, driftet in die Terrorismusszene, während Vesper sich auf Drogentrips verliert.

    Andres Veiel ist einer, der furchtlos heikle Themen anpackt und sich hier an eine Ikone wagt, Gudrun Ensslin in ihren Schwächen und Unsicherheiten zeigt, im Zwiespalt von bürgerlicher Herkunft und ménage à trois und in ihrer Selbstzerstörung – erst in der absoluten Liebe zu Bernward, dann in ihrer kalten Radikalität an der Seite Baaders. Die Zeichnung einer an der Seele beschädigten und orientierungslosen Generation, die neue Identitäten entwickelt, tut weh. Nicht nur inhaltlich in seinem Geflecht aus emotionalen Abhängigkeiten und inneren Widersprüchen, auch formal ist das Drama eine Offenbarung, vor allem durch die subtile 35mm-Kamera von Judith Kaufmann und ihr klares Farb- und Lichtkonzept. Die historische Ausstattung stimmt bis aufs Barometer am Fenster und die Tischdecke im Wohnzimmer, die Schauspieler – Lena Lauzemis, August Diehl und vor allem Alexander Fehling als schillernde Baader-Figur – überzeugen, die Musik ist genial platziert mit Evergreens wie “Summer in the City” als Konterkarierung der Szene mit prügelnden Jubelpersern. “Wer wenn nicht wir”, ein deutsches Berlinale-Highlight. mk.

Darsteller und Crew

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