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"Warcraft": Neuer TV-Trailer zeigt große Freundschaft & tiefen Konflikt

2016 starten erneute Versuche, Videospiele endlich erfolgreich für das Kino zu adaptieren. Einer der Kandidaten, die den Fluch dieser Filmgattung brechen will, ist “Warcraft: The Beginning”. Dass das Fantasyabenteuer neben seinen Effekten auch eine Handlung anzubieten hat, wird uns in einem neuen TV-Trailer bewiesen. 

Eines der spannendsten Projekte in diesem Jahr ist zweifellos “Warcraft: The Beginning”. Der Fanatsyfilm hat eine komplizierte Produktionsgeschichte hinter sich, ein paar Millionen zu viel gekostet und soll trotz all dem der erste wirklich überzeugende Videospielfilm werden. Bei diesen Voraussetzungen kein klein gestecktes Ziel, das dementsprechend Druck für alle Beteiligten bedeutet.

Nachdem die ersten Trailer noch gezeigt haben, was “Warcraft: The Beginning” technisch kann, konzentriert sich der neuste Teil auf die beiden Hauptfiguren und ihre Herausforderung.

Neuester TV-Trailer zu “Warcraft: The Beginning”

Die beiden wichtigsten Figuren in “Warcraft: The Beginning” sind der menschliche Ritter Sir Anduin Lothar (Travis Fimmel) und Ork-Häuptling Durotan (Toby Kebbell). Nachdem die Orks ihre sterbende Welt verlassen mussten und in der Heimat der Menschen Zuflucht suchen, bahnt sich ein auswegloser Konflikt zwischen den beiden Rassen an. Anduin und Durotan versuchen jedoch einen Krieg zwischen den Völkern zu verhindern und scheinen im Laufe ihrer Zusammenarbeit eine Freundschaft aufzubauen.

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Dass ihr Ziel nicht von dauerhaftem Erfolg gekrönt ist, wird allerdings ebenfalls im Trailer ersichtlich. Auf beiden Seiten befinden sich einige Figuren, die die Probleme gerne mit Gewalt aus der Welt schaffen würden und die Kampfszenen deuten daraufhin, dass ihnen dies tatsächlich gelingt.

Welches Ende die Auseinandersetzung in “Warcraft: The Beginning” findet, können wir in Deutschland ab dem 26. Mai 2016 erfahren, wenn das Fantasy-Abenteuer in den Kinos anläuft. Die Regie bei dem ambitionierten Film übernahm Duncan Jones, der sich durch Science-Fiction-Werke wie “Moon” oder “Source Code” einen Namen gemacht hat.

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