Vergiss dein Ende (2011)

Vergiss dein Ende Poster
Nicht mehr im Kino.
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Filmhandlung und Hintergrund

Vergiss dein Ende: Ergreifendes Drama über eine Frau, die mit der Pflege ihres demenzkranken Mannes überfordert ist und deren Nachbar sich aufgrund eines Verlusts das Leben nehmen will.

Das Leben der 64-jährigen Hannelore hat sich von Grund auf verändert, als ihr Mann Klaus vor vier Jahren an Demenz erkrankt ist und sie seitdem rund um die Uhr für ihn da sein muss. Nun steht die erschöpfte Frau selbst kurz vor einem Zusammenbruch. Als ihr Nachbar Günther eines Tages völlig überstürzt abreist, geht es mit Hannelores Neugier durch: Sie folgt ihm heimlich und lässt Klaus allein zurück – um dann herauszufinden, dass Günthers Lebensgefährte an Krebs gestorben ist. Nun will Günther sich das Leben nehmen.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Mit seinem Abschlussfilm verarbeitet der Nachwuchsregisseur Andreas Kannengießer jenen beunruhigenden Gedanken, der sich still und heimlich quer durch die Gesellschaft zieht: Was passiert, wenn man plötzlich mit einem Pflegefall konfrontiert wird? Nachdem die wenigsten die nötigen finanziellen Mittel für eine externe Betreuung aufbringen können, ist die häufigste Konsequenz die häusliche Pflege. Ein schonungslos ehrlicher, sensibel inszenierter Film über ein unterrepräsentiertes Thema.

Darsteller und Crew

News und Stories

  • Nominierungen zum Deutschen Filmpreis 2012

    Die Deutsche Filmakademie hat heute die Nominierungen für den Deutschen Filmpreis 2012 bekannt geben. Als bester Film werden in diesem Jahr Roland Emmerichs “Anonymous”, Christian Petzolds “Barbara” sowie Andreas Dresens “Halt auf freier Strecke” mit jeweils sieben Nominierungen ins Rennen um eine Lola geschickt. Ebenfalls mit dabei ist Tim Fehlbaums Thriller “Hell” mit sechs Nominierungen, David Wnendts Drama “Kriegerin”...

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