Verbrechen nach Schulschluß (1959)

Verbrechen nach Schulschluß Poster
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Filmhandlung und Hintergrund

Verbrechen nach Schulschluß: Deutscher Halbstarken-Film, in dem der unverstandene Christian Wolff fälschlich für einen Mord verurteilt wird.

Gymnasiast Fabian König fliegt von der Schule und gründet eine Bande, die sich auf Diebstähle spezialisiert. Er verliebt sich in das Waisenmädchen Ulla, die ihn jedoch abweist, als sie erfährt, womit er seine Zeit verbringt. Als der Zuhälter Horst versucht, Ulla zu vergewaltigen, wird sie von Fabian gerettet. Kurz darauf wird Horsts Leiche gefunden und Fabian aufgrund der Falschaussage einer Zeugin für den Mord verurteilt. Im Gefängnis fasst er Zutrauen zum Gefängnisarzt Dr. Knittel, der ihm glaubt und die wahre Schuldige entlarven kann.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Nach “Schmutziger Engel” der zweite Halbstarken-Film, den Alfred Vohrer nach einem Drehbuch von Harald G. Petersson inszenierte, bevor beide in den sechziger Jahren vor allem mit Edgar-Wallace-Adaptionen (“Der Zinker”) erfolgreich waren. Christian Wolff hatte bereits in “Die Frühreifen” mit Heidi Brühl gemeinsame Halbstarken-Erfahrung gesammelt und spielt hier den unverstandenen Jugendlichen, der von einem feigen Lehrer im Stich gelassen wird und deshalb vorübergehend auf die schiefe Bahn gerät.

Darsteller und Crew

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