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Valentinstag (2010) Film merken

Originaltitel: Valentine's Day
Valentinstag Poster
 

Videos und Bilder

Filmhandlung und Hintergrund

Valentinstag: Romantische Komödie über Paare in Los Angeles, deren Wege und Schicksale sich am Valentinstag kreuzen.

Valentinstag in Los Angeles. Den in den USA so groß gefeierten Tag der Liebe verbringt jedes Paar anders. Während sich bei den einen regelrechte Dramen abspielen, erleben andere Harmonie und Versöhnung pur. Auch die hier vorgestellten Paare, deren Wege sich auf wundersame Weise kreuzen, stecken in den unterschiedlichsten Lebenssituationen. So begegnet z.B. die Offizierin Kate dem schwulen Holden, dessen Partner noch nicht öffentlich zu der Beziehung stehen kann, während der Florist Reed im letzten Moment bemerkt, dass sein Herz für eine andere Frau schlägt.

Valentinstag in Los Angeles, Tag der Liebe. Auch die hier vorgestellten Paare und Liebessuchende, deren Wege sich auf wundersame Weise kreuzen, stecken in den unterschiedlichsten Lebenssituationen und romantischen Verstrickungen. So begegnet z.B. die Offizierin Kate dem schwulen Holden, dessen Partner noch nicht öffentlich zu der Beziehung stehen kann, während der Florist Reed im letzten Moment bemerkt, dass sein Herz für eine andere Frau schlägt. Am Schluss findet jeder Topf sein Deckelchen. Garantiert.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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  • „Wertvoll”

    Love is in the Air: Auch in Los Angeles kann sich am Valentinstag keiner dem schönsten Gefühl der Welt entziehen. Doch die in den USA aufwendig zelebrierte Tradition dieses ganz speziellen Feiertages bringt den unterschiedlichen Beteiligten ebenso viel Glücksmomente wie Herzschmerz. Die erste Garde Hollywoods - allen voran Julia Roberts, Shirley McLaine, Ashton Kutcher und Jennifer Garner - spielt sich in den einzelnen Episoden dieses Kaleidoskops der Liebes- und Leidensgeschichten in die Herzen der Zuschauer. Von der geplanten Verlobung, über die schüchterne Teenagerliebe, bis hin zum Singleblues, heimlichen Affären und kleinen Lebenslügen wartet diese romantische Komödie mit vielen anrührenden Momenten und gelungenen Überraschungen auf. Ein bisschen Kitsch, rosarote Brille, schöne Liebesweisheiten und viele Emotionen!

    Jurybegründung:

    Regieveteran Garry Marshall über die Aura des Valentinstages: "Der Valentinstag kommt jedes Jahr wieder. Ob es dir gefällt oder nicht... Aber er ist so verschwommen. Man kann ihn als Feiertag schwer definieren, eben weil man die Liebe schwer definieren kann - und genau deshalb eignet er sich für eine gute Geschichte. Warum machen wir nicht eine romantische Komödie über den Tag, an dem wir uns auf romantische Gefühle konzentrieren? Eben Valentinstag!"

    So wird denn auch gleich zu Beginn des Films zeichenhaft sein Motto gesetzt: 'Be My Valentine'. Wenig später folgt ebenso leitmotivisch der Slogan: 'Da denkt man nicht, da handelt man.' Marshall und seine drei Autoren haben keine geschlossene Story entworfen, sondern gleich ein ganzes Puzzle von Geschichten, ein buntes Kaleidoskop von Episoden - mit den Augen von Figuren unterschiedlichster Altersgruppen. Ein 24-Stunden-Reigen.
    Ein Strauß eben: Unerwiderte Liebe und das erste Date. Alte und neue Flammen lodern auf, manche erlöschen auch. Lügen, Missverständnisse und späte Bekenntnisse. Und dazu als Garnierung im Dialog ein Sammelsurium von Lebens- und Liebesweisheiten. Im steten Wechsel von Plattitüden und zitierenswerten Aphorismen.

    Nun erfordert eine so gewählte Struktur vor allem ein virtuoses Verschränken, einen klugen Rhythmuswechsel, ein Montieren kontrastreicher Nuancen. Um im Bilde zu bleiben: der Strauß sollte schon famos gebunden sein. Und hier gelingt Marshall und seinen Mit-Floristen nicht durchgängig das Beherrschen dieser 'Hohen Schule'.

    Der Beginn eher zögerlich, die Zahl der einfach nur flachen Szenen so gering wahrlich nicht. Allzu sehr setzt der Film auf das prominente Staraufgebot von Julia Roberts, Anne Hathaway, Jessica Alba bis Ashton Kutcher, Jamie Foxx und Shirley MacLaine (in einer der gelungensten und schönsten Szenen des Films: eine wunderbare kinomythische Performance auf dem Hollywood Forever Cemetry). So fällt es am Ende schwer, dem Film ein vollkommenes Gelingen zu bescheinigen, auch mit dem durchaus stimmigen Etikett 'romantische Filmkomödie'. Aber ob mit VALENTINSTAG Gary Marshall gleich zum König der romantischen Komödie gekrönt werden kann, wie es seine Stars wortreich beteuern, bleibt zumindest fraglich.

    Quelle: Deutsche Film- und Medienbewertung (FBW)

Kritikerrezensionen

  • 20 Jahre nach “Pretty Woman” hat RomCom-Experte Garry Marshall wieder Großes vor und setzt mit rund 20 Hollywoodstars dem ultimativen Tag für Verliebte ein Denkmal.

    Für die einen ist es ein ganz normaler Tag, für die anderen ist der 14. Februar der Tag für Verliebte schlechthin. Seit geraumer Zeit wird dieser Valentinstag, der wie Halloween aus dem angelsächsischen Raum stammt, auch hierzulande kräftig gefeiert. Sehr zur Freude der Floristen, schließlich schenkt man zu diesem Anlass Blumen. So kommt es nicht von ungefähr, dass die aktuellste Romantik-Komödie von Genre-Spezialist Garry Marshall (“Pretty Woman”), die schlicht und einfach “Valentinstag” heißt, einen Blumenverkäufer ins Zentrum rückt. Ashton Kutcher spielt diesen “Pretty in Pink”, der seine Kundschaft mit Vorliebe in knallrosa Kleidung bedient und heute seinen großen Auftritt hat. Schließlich hat Reed den Valentinstag dazu auserkoren, um Freundin Morley (Jessica Alba) einen Heiratsantrag zu machen. Und während der fröhliche Florist im Laufe der nächsten Stunden etliche Paare durch seine Blumengebinde glücklich machen wird, muss er erkennen, dass seine Liebe zu Morley leider nicht auf Gegenseitigkeit beruht. Doch zum Glück gibt es ja die beste Freundin Julia (Jennifer Garner), die selbst gerade einem ehebrechenden Filou (Patrick Dempsey) zum Opfer gefallen ist. Beide spüren schließlich, dass aus “einander mögen” auch wahre Liebe werden kann.

    An diesen Handlungsstrang knüpft Marshall nun in bewährter “Short Cuts”-Manier nicht enden wollende Reihe von Nebengeschichten, die locker für zwei bis drei weitere Filme gereicht hätten. So staunt der geneigte Betrachter zwar über eine selten in einem einzelnen Werk gesehene Anzahl hochkarätiger Schauspieler, ist letztendlich aber ein wenig überfordert ob der Mannigfaltigkeit an Liebeleien, Techtelmechteln, späten Geständnissen und immer wieder neuen Zärtlichkeitsbekundungen. Dabei werden brav sämtliche Alterstufen bedient – der Zehnjährige, der sich in seine Klassenlehrerin verliebt, dessen Großeltern (Shirley MacLaine und Hector Elizondo), die sich noch wie am ersten Tag verehren, bis sie ihm eines Tages gesteht, ihn einst mit seinem Geschäftspartner betrogen zu haben. Auch diverse Berufssparten werden abgedeckt. Da ist der Football-Star (Eric Dane), der sich endlich zu seinem Coming Out durchringt, die Empfangsdame (Anne Hathaway), die ihrem neuen Freund verschweigt, dass sie sich mit (allerdings verdammt gut gemachtem) Telefon-Sex – die korrekte Berufsbezeichnung lautet “adult phone entertainer” – ein bisschen was dazu verdient, oder der allein stehende Fernsehmoderator (Jamie Foxx), der sich nichts sehnlicher wünscht, als dass dieser unglücksselige Tag schnellstmöglich vorbeigehen möge.

    Nichtsdestotrotz werden notorische Romantiker bei diesem ein Stückweit zu lang geratenen Stelldichein der Hollywood-Elite, zu der auch noch Julia Roberts, Topher Grace und Queen Latifah gehören, voll auf ihre Kosten kommen, am Schluss zu den Klängen von Gloria Gaynors “I Will Survive” die Taschentücher zücken und zur finalen Aufforderung, sich der Kleider zu entledigen, herzhaft lachen oder zumindest schmunzeln. lasso.

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