Jason Bourne (2016)

Jason Bourne Poster
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Filmhandlung und Hintergrund

Jason Bourne: Matt Damon kehrt nach einer Auszeit in seiner Paraderolle zurück unter der Regie seines kongenialen Partners Paul Greengrass.

Jason Bourne (Matt Damon) ist zurück. Nachdem er endlich herausfand, warum er einst im Mittelmeer ohne jegliche Erinnerung an seine Identität wach wurde, liegt es nun an ihm, mit seinen neu gewonnen Erkenntnisstand ordentlich aufzuräumen. Der Komplott der ihn damals quer durch Europa und die USA führte, war nicht etwa von zwielichtigen Handlangern bewerkstelligt worden, sondern zieht seine Kreise bis in die obersten Ränge der CIA. Während er dachte, die ständige Verfolgungsjagd und Handgemenge hinter sich gelassen zu haben, fangen mit seinem neuen Wissensstand seine Probleme erst richtig an. Mit neuer Identität und alten Verbündeten wie Nicky Parsons (Julia Stiles) liegt es erneut an Jason Bourne mit der Vergangenheit ein für alle Mal ins Reine zu kommen. Dabei wird der Agent knapp 15 Jahre nach den Ereignissen, die ihn einst seine Handlungsstränge ausgelöst haben, erneut von vielen Parteien gejagt. Mit der Bourne-Trilogie („Die Bourne Identität“, „Die Bourne Verschwörung“, „Das Bourne Ultimatum“) gelang Matt Damon einst eine fulminante Agentengeschichte auf die Leinwand zu bannen. Gemeinsam mit Regisseur Paul Greengrass war Bourne stets auf die Suche nach Antworten. Nun, neun Jahre und mit dem wohl verdienten Wissen um die Herkunft seines Identitätsverlust später, wird er erneut auf die actionreiche Verfolgungsjagd geschickt. Nachdem Jeremy Renner zunächst 2012 für „Das Bourne Vermächtnis“ den gleichen Weg wie Matt Damon ging, wurde nun das Erfolgsteam wieder vereint. Obwohl Jeremy Renner bereits seit einiger Zeit sein Sequel als Aaron Cross zugesprochen bekam, wurde dem altbekannten Team zunächst der Vortritt gelassen. Neu an Bord sind Schauspielergrößen wie Oscargewinnerin Alicia Vikander („Ex Machina“), Tommy Lee Jones („No Country for Old Men“) oder Vincent Cassel („Trance – Gefährliche Erinnerung“).

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Kritiken und Bewertungen

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    Jason Bourne ist untergetaucht - so die Vermutung. Jason Bourne hat sein Gedächtnis verloren - so die Hoffnung. Doch gegen die Erwartungen der CIA taucht der ehemalige Top-Agent, der sich schon früher gegen das System gestellt hat, plötzlich wieder auf der Bildfläche auf. Beunruhigt setzt einer der CIA-Oberen seine beste Cyber-Spezialistin Heather Lee auf den Fall an. Und um sicherzugehen, wird auch noch ein Spezialagent auf ihn angesetzt, der vor nichts zurückzuschrecken scheint. Denn Jason Bourne hat seine Erinnerung an die Vergangenheit wiedergefunden. Und nun will er Antworten. Und die Schuldigen zur Rechenschaft ziehen. Von der ersten Minute an beeindruckt JASON BOURNE durch sein rasendes, fast atemloses Tempo und seine gekonnt montierten Verfolgungsjagden, die seit dem ersten Teil ein Markenzeichen der Reihe sind. Ob Motorräder in Athen oder SUVs in Las Vegas - wenn Jason Bourne gejagt wird, dann mit vollem Speed, einem bombastischen Score und purer Action. Regisseur Paul Greengrass und Matt Damon sind nunmehr das vierte Mal als kreatives Team wiedervereint und zeigen, warum diese Kombination einfach unschlagbar ist. Greengrass schickt seine Darsteller, die von Alicia Vikander über Julia Stiles bis hin zu Tommy Lee Jones und Vincent Cassel allesamt überzeugen, mit souveräner Regiehand durch eine klug gebaute und spannende Geschichte und Matt Damon verkörpert die Gebrochenheit und Ambivalenz dieses Helden wider Willen spürbar sicher und ausdrucksstark. JASON BOURNE ist gelungenes und inszenatorisch durchweg überzeugendes Actionkino. Nicht nur Fans der Reihe können sich über die Rückkehr dieses Helden freuen.

    Jurybegründung:

    Viele Jahre war Ex-CIA-Agent Jason Bourne untergetaucht und scheinbar unauffindbar. Als Jason von seiner früheren Verbündeten Nicky Parsons Informationen über seine Vergangenheit und vor allem über den ungeklärten Mord an seinem Vater erhält, beginnt erneut seine Suche nach der Wahrheit und den Schuldigen. Die Spitze der CIA startet eine gnadenlose Jagd nach dem scheinbaren Verräter, auch um ein geheimes Programm mit dem Titel "Iron Hand" zu schützen. Eine Jagd, die in Athen beginnt, nach Rom, Berlin, Island und schließlich nach Las Vegas führt.
    Die schillernde Wüstenstadt ist dann auch Schauplatz für eine Verfolgungsjagd mit spektakulären Autocrashs und Stunts.
    Das zweistündige Action-Feuerwerk hält der Film dramaturgisch ohne Wenn und Aber durch, auch wenn einige Male die Realität natürlich etwas auf der Strecke bleibt. Zum Atemholen bleibt dem Zuschauer bei diesem Tempo keine Zeit. Die Locations sind eindrucksvoll, der materielle Aufwand beachtlich. Die Besetzung mit Produzent Matt Damon in der Titelrolle und Tommy Lee Jones als skrupellosem und machthungrigem CIA-Boss ist überzeugend. Vincent Cassel als Killer sowie Alicia Vikander als CIA-Agentin und Julia Stiles als Nicky spielen ihre Parts ebenfalls perfekt.
    Dass in den Geheimdiensten wie auch in der Politik, Machtgier und skrupellose, teilweise auch menschenverachtende Handlungen an der Tagesordnung sind, ist eine bekannte Tatsache. Für die Jury kamen diese Aspekte ein wenig zu kurz. Dennoch ist JASON BOURNEdefinitiv ein solider und aufwendig gestalteter Actionfilm, der sicher eine weitere Fortsetzung um Jason Bourne finden wird.

    Quelle: Deutsche Film- und Medienbewertung (FBW)

Kritikerrezensionen

  • Videokritik anzeigen
  • Matt Damon kehrt nach neun Jahren zurück in seine Rolle Kultagent „Jason Bourne“ – und das Warten hat sich gelohnt » zur ausführlichen Kritik
  • Eine schläfrige Wiederbelebung und bestenfalls ein solider Nostalgieflash für Fans.
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