Ultranova (2004)

Ultranova Poster
Nicht mehr im Kino.
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Filmhandlung und Hintergrund

Ultranova: Französisch-belgisches Drama um eine kleine Gruppe von Menschen, die mit ihrer Umwelt nicht zurechtkommen.

Auf dem platten belgischen Land verkauft Mittzwanziger Dimitri (Vincent Lecuyer) schüsselfertige Musterhäuschen an bausparende Kleinfamilien. Dimitri hasst seinen Job, mit den Kollegen kann er nichts anfangen, doch irgendwie fehlt ihm der Antrieb, sich aus seinem Laufrad zu schälen. Die Beziehung zu Verkäuferin Cathy (Hélène de Reymaeker) könnte da für Abwechslung sorgen, doch auch ihr mangelt es an Kraft und Perspektive.

Die Welt in ihrer natürlichen Traurigkeit zu zeigen ist das Ziel des belgischen Regisseurs und Drehbuchautors Bouli Lanners, dem er mit diesem dezent verspielten, lakonischen Portrait vereinsamter Individuen schon mal recht nahe kommt.

Der 25-jährige, introvertierte Dimitri verkauft mit zwei Kollegen schlüsselfertige Häuser an Kleinfamilien mit Bausparverträgen. Er selbst findet das Leben, das er da anbietet, hochgradig pervers und unerträglich. Seine eigene kleine Welt bleibt undurchschaubar, Gerüchte ranken sich um ihn, die gleich zwei Frauen faszinieren, die ihm aus seinem Vakuum helfen wollen.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Schauspieler und Regisseur Bouli Lanners zeigt in seinem ersten, selbst geschriebenen und inszenierten Kinofilm eine kleine Gruppe von Menschen, in der alle Einzelnen ein schwer gestörtes Verhältnis zu ihrer Umwelt haben. “Ultranova” ist ein kleiner, radikaler Film, der im Panorama der Berlinale 2005 mit dem Preis der CICAE – Programmkinojury ausgezeichnet wurde, und mit Unterstützung des Cinediversity-Programms der CICAE in die Kinos kommt.

Darsteller und Crew

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