The Rig (2010)

The Rig Poster
Nicht mehr im Kino.
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Filmhandlung und Hintergrund

Auf einer Ölbohrinsel draußen auf dem Ozean ist die neue Tiefseebohrung nicht ganz reibungslos verlaufen. Irgendwie sah es fast so aus, als sei Blut aufgestiegen, als der Bohrer im Sand auf etwas Festes traf. Noch aber macht sich die Crew mehr Gedanken um interne Liebesspiele und diverse Rangordnungskämpfe, als bereits die ersten Besatzungsmitglieder, die sich zu weit von Gruppe entfernen, spurlos verschwinden. Als den Überlebenden klar wird, dass ein Monster Jagd auf sie macht, ist guter Rat teuer. Denn von Waffen fehlt auf der Bohrinsel jede Spur.

Ein Monster bedroht die Crew einer Erdölbohrinsel und zwingt die Überlebenden zu allerhand Improvisation. Konventioneller B-Monsterschocker bewährten Motiven und verdienten Genreveteranen wie William Forsythe.

Auf DVD & Blu-ray (1)

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Die Macher von “The Rig” haben gut aufgepasst bei anderen Filmen, leihen sich von “Virus” das Ambiente, von “Predator” das Jagdmotiv, von “Armageddon” den Boss-Schwiegersohn-Konflikt, von “Aliens” die Macho-Lady, und so weiter und so fort. Gut geklaut ist im B-Movie halb gewonnen, und so kommt es auch hier, weil die Versatzstücke nahtlos miteinander verschweißt und vorhersehbar, aber spannend abgespult werden. Verdiente Genreveteranen wie William Forsythe und Art Lafleur führen die Jugend ins Gefecht gegen den Leviathan vom Dienst.

Darsteller und Crew

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