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"The Raid"-Regisseur beweist mit Kurzfilm, wie gute Action aussehen muss

Dem Actionkino aus Hollywood wird seit Jahren nachgesagt, dass es zwar temporeich, aber dabei auch vollkommen chaotisch sei und man den Sequenzen nicht mehr folgen könne. Dass schnelle Action nicht zulasten der Orientierung inszeniert sein muss, bewies Regisseur Gareth Evans bereits in der Vergangenheit und festigt seinen Ruf nun mit einem Kurzfilm. 

Der walisische Regisseur Gareth Evans erlangte Bekanntheit durch die indonesischen Produktionen “The Raid” und den Nachfolger “The Raid 2″. Seine Werke waren brutale, anschaulich choreografierte Achterbahnfahrten, die die indonesische Martial-Arts-Variante Pencak Silat auf die Leinwand brachten. Dass gute Action nicht Hand in Hand mit übermäßiger Härte gehen muss, beweist Gareth Evans in seinem Kurzfilm “Pre Vis Action”, der ohne Probleme ab zwölf Jahren freigegeben wäre.

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