The Last Stand (2012)

Nicht mehr im Kino.
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Filmhandlung und Hintergrund

The Last Stand: Arnold Schwarzeneggers erste Hauptrolle seit seinem Comeback: Als Kleinstadt-Sheriff nimmt er es mit dem meistgesuchten Drogenbaron auf der Flucht auf...

Als der gefährliche Kartellboss Cortez bei einer Haftverlegung dem FBI entkommen kann und mit einem frisierten Sportwagen Kurs auf die mehrere Stunden entfernte mexikanische Grenze nimmt, glaubt er alle Hindernisse hinter sich gelassen zu haben. Doch in einem Kaff in New Mexico, das er auf dem Weg in die Freiheit passieren muss, erwartet ihn Owens, der in die Jahre gekommene Sheriff. Dieser stellt sich der Übermacht an Killern, obwohl seine überforderte Hilfstruppe kaum Anlass zu Überlebensoptimismus gibt.

Als der skrupellose Drogenkartellboss Cortez bei einer Haftverlegung dem FBI entkommen kann und mit einem frisierten Sportwagen Kurs auf die wenige Stunden entfernte mexikanische Grenze nimmt, glaubt er alle Hindernisse hinter sich gelassen zu haben. Doch in einem Kaff in New Mexico, das er auf dem Weg in die Freiheit passieren muss, sitzt der in die Jahre gekommene Sheriff Owens. Und der hat nicht die Absicht, der nächstbesten hergelaufenen Übermacht von Profikillern und Söldnern so einfach zu weichen.

Ein flüchtiger Drogenboss jagt auf die nahe Grenze zu, hat aber nicht mit einem ausgeschlafenen Dorfsheriff gerechnet. Arnold S. hat sich von der Politik erholt und macht nun wieder sinnvolle Sachen wie aufräumen, sprengen, etc.

Auf DVD & Blu-ray (4)

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

    So actionreich wie vergnüglich: Das Schwarzenegger-Comeback dürfte auch Skeptiker von der furiosen Rückkehr unseres Jugendhelden überzeugen. Im Kino jedoch leider nur gekürzt!
  • In seinem Comebackfilm präsentiert sich Arnold Schwarzenegger als Actionheld mit Mobilitätsproblemen, aber unveränderter Oneliner-Attitüde.

    Fest verwurzelt in einem Genre, das die größten Erträge einbrachte, lässt die steirische Eiche Verwitterungseinflüsse und ein Jahrzehnt Hauptrollenpause hinter sich, als wäre die Zeit stehengeblieben. Dass sich körperliche Fitness und auch darstellerische Kompetenz in der Zwischenzeit nicht verbessert haben, schadet dem Wirkungsgrad seiner neuen Actionkomödie nicht. Denn diese baut die Defizite ihres Stars zum Teil in den Plot ein und lässt sich darüber hinaus, trotz einiger tragischer Todesfälle, die gute Laune nie verderben.

    Das US-Debüt des südkoreanischen Genre-Chamäleons Kim Jee-woon, der sich mit Gangsterdramen wie “Bittersweet Life” oder Horrorthrillern wie “Zwei Schwestern” international einen Namen machte, fegt Glaubwürdigkeit von Anfang an von den staubigen Straßen New Mexikos. Sie sind einer der zentralen Schauplätze dieses Films, Fluchtwege des zum Tode verurteilten, brutalen mexikanischen Kartellchefs Cortez (Eduardo Noriega), der bei einer Verlegung dem FBI entkommen ist und nun Kurs auf die mehrere Autostunden entfernte mexikanische Grenze nimmt. Dass Cortez eine mit 1000 PS hochgetunte Super-Corvette steuert, gibt “Last Stand” Gelegenheit für einige, nicht immer schlüssig motivierte Speed- und Crash-Sequenzen, bei denen auch das vom FBI-Einsatzleiter (Forest Whitaker) ausgeschickte Squat-Team aus dem Verkehr gezogen wird. Damit ist Schwarzenegger als Sheriff eines verschlafenen Kaffs, das Cortez mit Unterstützung seiner Killerbande passieren will, auf sich und die Hilfe einer kleinen Crew gestellt, in der sich überforderte Deputys, ein chaotischer Waffennarr und ein Ex-Marine versammeln.

    Weil der Film sich nie ernst nimmt, obwohl er zumindest zweimal Betroffenheit beim Zuschauer einfordert, hinterfragt man Cortez’ Plan und einige andere Plot-Aspekte besser nicht. Gewappnet mit Toleranz, darf man sich über den absurden Touch des Ganzen und die ausgedehnte Finalkonfrontation von Gut und Böse amüsieren, in der Freunde von Pyromanie, Destruktion und harter Straßenreinigung auf ihre Kosten kommen. Nicht zu vergessen eine Serie von Onelinern, die den Genrefan vollends in die 1980er Jahre zurückführen, als Schwarzeneger tatsächlich noch ein “Running Man” war. kob.

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