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"The Fast and The Furious": Channing Tatum fiel beim Vorsprechen durch

Wie der Rest der Reihe ist “The Fast and the Furious: Tokyo Drift” ein echtes Actionabenteuer. Superstar Channing Tatum hätte dabei sein können, wenn er beim Vorsprechen für den Film nicht kläglich versagt hätte.

Wer so viele großartige Rollen gespielt hat wie “Hail, Caesar!“-Star Channing Tatum, muss sich natürlich zuerst für noch mehr Rollen beworben haben. Klar, dass es dabei nicht jedes mal klappen kann. In einer amerikanischen Talkshow erzählte Tatum dem Gastgeber Jimmy Kimmel, wie sehr er beim Vorsprechen für “The Fast and The Furious: Tokyo Drift” versagte. Es sei so schlecht gewesen, dass er sich nicht mal an alle Details erinnere. Es sei wohl eine Mischung daraus gewesen, dass er “einfach schlecht” gewesen sei, und sich nicht an den Text erinnert habe.

Außerdem gab er zu, überhaupt nur zum Vorsprechen gegangen zu sein, weil er gerne nach Tokyo gereist wäre. Talkshow Host Kimmel sah darin offensichtlich den Grund für sein Versagen und fragte, ob er es für eine gute Idee halte, seine Rollen danach auszusuchen, wo man schon immer mal Urlaub machen wollte. Glücklicherweise hat Channing Tatum dann aber noch ein paar andere Rollen bekommen, halt nur nicht für die “The Fast and the Furious”-Reihe.

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