The Choice - Bis zum letzten Tag (2015)

Originaltitel: The Choice
The Choice - Bis zum letzten Tag Poster
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Filmhandlung und Hintergrund

The Choice - Bis zum letzten Tag: Romantische Bestsellerverfilmung nach Nicholas Sparks, in der ein notorischer Single ausgerechnet in seiner von ihm entnervten Nachbarin die große Liebe findet.

Travis (Benjamin Walker) führt ein perfektes Leben: Er hat wundervolle Freunde, ein schönes Haus in dem beschaulichen Küstenstädtchen Beaufort, North Carolina und einen tollen Job. Eine Freundin wünscht sich Travis, der zahlreiche Affäre hat, jedoch nicht. Das ändert sich schlagartig, als er die attraktive Nachbarin Gabby Holland (Teresa Palmer) kennenlernt. Obwohl die Medizinstudentin mit dem Arzt Ryan (Tom Welling) zusammen ist, will Travis unbedingt ihr Herz gewinnen. Die treue Gabby will jedoch von dem ehemaligen, überzeugten Junggesellen nichts wissen. Doch Travis gibt so schnell nicht auf. Er versucht immer wieder bei Gabby zu landen und wird dabei von seiner mitfühlenden Schwester Stephanie (Maggie Grace) unterstützt. Eines Tages ist es so weit, Gabby verfällt Travis nach einigen Umwegen. Doch ein unerwartetes Ereignis wirft das Leben der Liebenden völlig durcheinander und zwingt Travis zu einer herzzerreisenden Entscheidung. Kann Travis die richtige Entscheidung treffen? Wie weit kann und muss Liebe gehen? Das romantische Drama basiert auf einem Roman des US-Autors Nicolas Sparks, dessen Bücher fast immer zum Bestseller werden. Seine Geschichten wurden bereits mehrfach erfolgreich verfilmt: 1998 „Message in a Bottle” mit Kevin Costner, 2004 „Wie ein einziger Tag“ mit Ryan Gosling, 2007 “Das Lächeln der Sterne” mit Richard Gere oder 2010 “Mit Dir an meiner Seite” mit Miley Cyrus und Liam Hemsworth. Die Regie wurde von Ross Katz übernommen, der als Produzent an „Lost in Translation“ beteiligt war, und bereits in seinem ersten Film “Adult Beginners“ mit Rose Byrne („Spy – Susan Cooper Undercover“) und Nick Kroll („Männertrip“). Neben den Hauptdarstellern Benjamin Walker (“Im Herzen der See“) und Teresa Palmer (“Point Break“) sind in den Nebenrollen die TV-Darstellerinnen Maggie Grace („Lost“) und Alexandra Daddario („True Detective“) zu sehen.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

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  • Auch in der 11. Verfilmung eines Romans von Nicholas Sparks wird um die Liebe und gegen die Launen des Schicksals gekämpft.

    Zumindest monoperspektivisch, wenn Liebe als das zentrale Fundament menschlichen Zusammenlebens verstanden wird, darf Bestsellerautor Sparks als Realist etikettiert werden. Wie routiniert er dieses authentische Bindungselement in märchenhafte Kontexte einbindet, zeigt auch diese Adaption seines 2007 erschienenen Romans, die in einer Welt zunehmender Desorientierung Ordnung in Koalition mit einer emotionalen Wärmflasche offeriert.

    Von den ersten Pianoklängen und pittoresken Bildern vom strahlenden Küstenleben in North Carolina bis hin zum Finale, das aller kritischer Widerstände zum Trotz berühren wird, behält Originalität den Vermisstenstatus, führen alle Wege an die erwarteten Ziele. Bevor die ebenfalls Sparks-typische dramatische Zäsur die Hauptfiguren ins Chaos stürzt, erzählt Ex-Produzent Ross Katz (“Lost in Translation“) in seiner zweiten Regiearbeit in 75 vergleichsweise entspannten und unbeschwerten Minuten, wie der chronische Junggeselle und Tierarzt Travis (Benjamin Walker, “Im Herzen der See”) und seine neue Nachbarin, Medizinstudentin Gabby (Teresa Palmer, “Point Break”), zusammenkommen. Beide parken zunächst bei anderen Partnern, sind entnervt von den vermeintlich dominanten Eigenschaften des Anderen, bis zwei knuddelige Hunde ihnen vorleben, dass es außer Kläffen noch andere Optionen gibt.

    Mit zwei Darstellern, die in die Rubrik blonder Engel und charmanter Schrank fallen, mit Postkartenansichten der sommerlichen Schönheiten North Carolinas, mit einer Fülle sympathischer Gutmenschen in den Nebenrollen, die dem Düsteren nur noch in Schicksalsschlägen Entfaltungsnischen lassen, präsentiert sich “The Choice – Bis zum letzten Tag” als ideales Datemovie und unbeirrbarer Werbeträger für die Liebe. Im Unterschied zu vielen früheren Sparks-Verfilmungen darf Hoffnung zuschauerfreundlich über Verzweiflung dominieren, ist der zweite Stuhl am Strand von Travis’ Traumhaus, das vielsagende Bekenntnis eines chronischen Singles, am Ende nicht nur von Erinnerungen besetzt. kob.

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