Tage wie dieser... (1996)

Originaltitel: One Fine Day
Tage wie dieser... Poster
Nicht mehr im Kino.
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Filmhandlung und Hintergrund

Tage wie dieser...: Charmante Romanze zweier sympathischer, aber ehelich frustrierter Seelen.

Einen höllischen Tag durchleben Architektin Melanie und Reporter Jack. Während entscheidende berufliche Termine bewältigt werden müssen, verlangen die Kinder der beiden geschiedenen und sich morgens noch fremden Arbeitstiere Betreuung. Am Abend aber wartet himmlische Versöhnung, hat man sich nicht nur kennen-, sondern auch liebengelernt.

Melanie Parker ist eine erfolgreiche Architektin und alleinerziehende Mutter. Jack Taylor dagegen ist zwar Vater, doch um seine Tochter kümmert sich der geschiedene Star-Journalist höchstens mal am Wochenende. Als er ausgerechnet an einem schwierigen Arbeitstag auf die 5jährige Maggie aufpassen muß, kommt er prompt in größte Terminschwierigkeiten. Da seine Zufallsbekanntschaft Melanie jedoch gerade die gleichen Probleme hat, schließen die beiden ein Bündnis, um Kind und Karriere wenigstens an diesem Tag unter einen Hut zu bekommen.

Melanie und Jack haben ein und dasselbe Problem. Ausgerechnet an einem sehr wichtigen Tag für ihre weitere berufliche Zukunft müssen die alleinerziehenden Karrieristen auf ihre Kinder aufpassen. Da trifft es sich gut, daß die beiden zufällig aufeinandertreffen. Doch bevor sie sich arrangieren und zueinanderfinden, sind sich die beiden erst einmal spinnefeind. Romantische Komödie mit George Clooney und Michelle Pfeiffer.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Eine Traumpaarung ist das Glanzstück der romantischen Komödie “One Fine Day”, die den neu rekrutierten “Batman”, George Clooney, und die derzeit zwangspensionierte “Catwoman”, Michelle Pfeiffer, erstmals zusammenführt. Fremde, als sie sich begegnen, wachsen die beiden Publikumslieblinge im Verlauf eines hyper-chaotischen Arbeitstages zu einem Pärchen zusammen, das sich nach Enttäuschungen wieder auf das Abenteuer Liebe einlassen will. Und mit ihm wohl auch viele Fans süßer Romanzen, für die dieser amüsante Film maßgeschneidert ist.

    Nichts wurde dabei dem Zufall überlassen, alle wichtigen Zutaten eines familientauglichen Liebescocktails vom Autorenteam Terrel Seltzer und Ellen Simon (“Moonlight & Valentino”) bereitgestellt. Hier der unwiderstehlich charmante George Clooney (der sympathische Kinderarzt aus dem TV-Hit “E.R.”) als von Frauen umlagerter Reporter, der nach einem Überraschungsbesuch seiner ehemaligen ehelichen Hälfte sich für eine Woche um Töchterchen Maggie kümmern muß. Dort sein weibliches Pendant, die gewohnt zauberhafte Michelle Pfeiffer als aufstrebende Architektin und alleinerziehende Mutter des fünfjährigen Sammy. Als die beiden gemischten Doppel am frühen Morgen eines “One Fine Day” erstmals zusammentreffen, ist gegenseitige Ablehnung das verbindende Element. Über einen chaotischen Tag lang, an dem die Karrieren von Jack und Melanie auf der Kippe stehen, aber auch die Kinder ihr Recht auf Betreuung und Unterhaltung fordern, verfolgt Regisseur Michael Hoffman (sein vorletzter Film “Restoration” kommt erst nach seinem jüngsten, im Mai 1997 in die deutschen Kinos) das Keimen einer zarten Beziehung. Dank permanenter Betriebsamkeit, Termindrucks, aufgeregtem Geschnatter und Sammy als unheilstiftender Smarties-Terrorist ist “One Fine Day” ein hektisches Kinoerlebnis, das gerade in den Kindersequenzen in John Hughes’ gewohntem Territorium wildert. Aber trotz Slapstickmomenten lebt diese Komödie vor allem von der Ausstrahlung, Unverkrampftheit und dem perfekten Timing ihrer Stars, deren zunächst giftige, dann zunehmend sanfter werdende Rhetorikduelle von gesundem Wortwitz gespeist werden. Ein zugegeben harmloses, nicht vom tragischen Schmelz von Pfeiffers aktuellem Hit “Aus nächster Nähe” getrübtes und damit im Dur-Ton animierendes Vergnügen, dem zwar die Schärfe von Hoffmans bissiger TV-Satire “Lieblingsfeinde – Eine Seifenoper” fehlt, aber als Unterhaltungspaket attraktiv genug geschnürt ist, um im Kino zufriedene Adressaten zu finden.kob.

Darsteller und Crew

News und Stories

  • SZ: Neue "Cinemathek"-Reihe von Mai bis August 2007

    Die Süddeutsche Zeitung startet am 12. Mai 2007 eine neue Film-Reihe in ihrer “Cinemathek”-Serie. Diesmal hat sich die Redaktion 15 “Screwball Comedies” aus Hollywood ausgesucht. Unter den ausgewählten Liebeskomödien finden sich neben zahlreichen Klassikern des Genres auch aktuellere Beiträge wie “Besser geht´s nicht” und “Ein (un)möglicher Härtefall”. Mit “Die Falschspielerin”, “Warum hab´ ich ja gesagt!” und...

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