Stella und der Stern des Orients (2007)

Stella und der Stern des Orients Poster
Nicht mehr im Kino.
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Filmhandlung und Hintergrund

Stella und der Stern des Orients: Charmantes Kinderabenteuer aus Deutschland.

Als die 10-jährige Stella (Laura Berschuk) am Silvestertag den Dachboden ihrer urgroßmütterlichen Villa durchstöbert, entdeckt sie eine magische Pforte, die sie 100 Jahre in die Vergangenheit zurückversetzt. Sie trifft auf zwei Kinder in ihrem Alter: Uroma Clementine (Hanna Schwamborn) und Urgroßonkel Gustav (Julius Römer), die in großer Sorge sind. Ihr Vater hat sich hoch verschuldet, der Familienbesitz ist in Gefahr. Da fällt Stella ein versteckter Schatz ein.

Erfindungsreiches und cleveres Abenteuer um ein junges Mädchen, das in die Vergangenheit ihrer Familie reist und damit das die Zukunft verändert. Kern des Kinderfilms ist der “Stern des Orients”, ein kostbarer Schatz, auf den es allerdings auch Diebe abgesehen haben.

Das abenteuerlustige Mädchen Stella begibt auf eine Zeitreise, die sie von 2005 ins Jahr 1905 zurückversetzt. Dort trifft sie auf ihre damals etwa gleichaltrige Uroma Clementine sowie deren Bruder Gustav. Gemeinsam müssen die drei einen Schatz finden, um zu verhindern, dass die Villa der Familie, die in finanziellen Schwierigkeiten steckt, veräußert werden muss. Dabei hat es das Trio nicht nur mit zwei Ganoven zu tun, die ebenfalls auf den Stern des Orients, einen wertvollen Edelstein, scharf sind, es beginnt auch ein Wettlauf mit der Zeit, da Stella ihre Mission bis Mitternacht erfüllt haben muss.

Die kleine Stella gelangt per Zeitreise ins Jahr 1905 und begibt sich mit ihrer damals etwa gleichaltrigen Uroma auf Schatzsuche. Charmantes deutsches Kinderabenteuer zwischen leichtem Entertainment und niveauvoller Erzählung.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Charmantes Zeitreise-Kinder-Abenteuer aus deutschen Landen, das die Gratwanderung zwischen leichtem Entertainment und niveauvoller Erzählung wunderbar meistert.

    Wenn man heutzutage einen deutschen Kinderfilm, der nicht auf einer eingeführten Marke wie “Wilde Kerle”, “Bibi Blocksberg” oder “Felix” basiert, realisiert, dann gehört schon eine Menge Mut dazu. Wenn man es dann auch noch schafft, die richtige Balance zwischen niveauvoller Unterhaltung und aufregendem Abenteuer zu finden, dann darf man dies schon als kleinen Glücksfall bezeichnen. Genau dies ist “Stella und der Stern des Orients” gelungen, einer Koproduktion der Kinderfilm GmbH, die schon den hervorragenden “Blöde Mütze!” verantwortete, Studio Babelsberg Motion Pictures GmbH und dem ZDF. Denn zum einen hat “Stella” alles, was ein ordentlicher Actionfilm braucht – von der Verfolgungsjagd auf einer Eisenbahn-Draisine über die Flucht über eine wackelige Hängebrücke bis hin zu einem halsbrecherischen Trip in einem vorsintflutlichen Fluggerät. Zum anderen wird hier auf spielerische Weise so ganz nebenbei Geschichtswissen vermittelt, begibt sich doch Titelfigur Stella auf eine Zeitreise, die sie von 2005 ins Jahr 1905 zurückversetzt. Dort trifft das abenteuerlustige Mädchen auf seine damals etwa gleichaltrige Uroma Clementine sowie deren Bruder Gustav. Gemeinsam müssen die drei einen Schatz finden, um zu verhindern, dass die Villa der Familie, die in finanziellen Schwierigkeiten steckt, veräußert werden muss. Dabei hat es das Trio nicht nur mit zwei Ganoven zu tun, die ebenfalls auf den Stern des Orients, einen wertvollen Edelstein, scharf sind, es beginnt auch ein Wettlauf mit der Zeit, da Stella ihre Mission bis Mitternacht erfüllt haben muss.

    Das Drehbuch des tschechischen Autors Martin Doljes strotzt nur so vor Anspielungen und originellen Einfällen. Besonders schön werden die kulturellen Unterschiede der Epochen herausgearbeitet, ob Mode (Moonboots/Schnürstiefeletten), Frauenbild (antiquiert/emanzipiert) oder auch das Spiel mit der Sprache. So muss Stella etwa erkennen, dass ihrer Uroma mit dem Wort “cool” herzlich wenig anfangen kann. Dass die Protagonistin “Narnia”-mäßig aus dem Kleiderschrank in die alte Zeit hüpft, die beiden Bösewichte ihren tollpatschigen “Kevin – Allein zu Haus”-Kollegen alle Ehre machen und die klugen und erfinderischen Kids wie eine Kreuzung aus den drei Musketieren und James Bond daherkommen, macht diese charmante Reise in die Vergangenheit nur noch kurzweiliger. Ein gut gewählter Cast aus alten Hasen (Axel Prahl als böser Dieb und Gabriela Maria Schmeide als liebe Mama) und tollen Kinderdarstellern um “Stella” Laura Berschuck rundet das rundum jugendfreie, mit 83 Minuten auch sehr kompakte Filmvergnügen ab. lasso.

Darsteller und Crew

News und Stories

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