Spirit - Der wilde Mustang (2002)

Originaltitel: Spirit: Stallion of the Cimarron
Spirit - Der wilde Mustang Poster
Nicht mehr im Kino.
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Filmhandlung und Hintergrund

Spirit - Der wilde Mustang: Zeichentrickabenteuer über den Freiheitskampf eines Mustangs im Wilden Westen.

Der stolze Hengst Spirit genießt seine Freiheit und galoppiert mit seiner Herde frohgemut über die nicht enden wollende Prärie. Seine erste Begegnung mit den Menschen hat ernüchternde Konsequenzen: Ein finsterer Colonel sperrt ihn in sein Fort und versucht mit allen Mitteln ihn zu zähmen. Als es dem Colonel endlich gelungen ist, Spirits schier unbeugsamen Willen zu brechen, erhält dieser unerwartete Hilfe von einem jungen Indianer namens Little Creek. Beiden gelingt die Flucht aus dem Fort…

Zeichentrick-Abenteuer-Gefühlskino für Jung und Alt, das mit Klassikern wie “Der König der Löwen” mithalten kann.

Der stolze Hengst Spirit genießt seine Freiheit in der Weite der amerikanischen Prärie bis ihn eines Tages ein finsterer Colonel einfängt. Der sperrt ihn in sein Fort und versucht mit allen Mitteln ihn zu zähmen. Unerwartete Hilfe bekommt Spirit von einem jungen Indianer namens Little Creek. Beiden gelingt die Flucht aus dem Fort.

Im amerikanischen Westen des 19. Jahrhunderts lebt der stolze Hengst Spirit mit seiner Herde. Eines Tages macht er unliebsame Bekanntschaft mit einem finsteren Colonel, der ihn gefangen nimmt und mit allen Mitteln zu zähmen versucht. Als dies endlich gelungen ist, erhält Spirit unerwartete Hilfe von einem jungen Indianer. Beiden gelingt die Flucht aus dem Fort. Doch für den Mustang hat die wiedergewonnene Freiheit einen bitteren Beigeschmack, denn schließlich möchte ihn auch sein neuer Freund am liebsten als Reitpferd behalten…

Der stolze Wildhengst Spirit wird von einem grausamen weißen Colonel eingefangen. Mit der unerwarteten Hilfe eines jungen Indianers gelingt dem Pferd jedoch die Flucht aus dem Fort. Doch so leicht gibt sich der Colonel nicht geschlagen… Die zahlreichen, extrem kinderfreundlich aufbereiteten Spannungsmomente der weitgehend klassischen Animation können Pferdenarren, Westernfreunde und Zeichentrickfans gleichermaßen begeistern.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Kaum ein Jahr, nachdem die Dreamworks-Company mit “Shrek – Der tollkühne Held” einen grandiosen internationalen Blockbuster hinlegen und damit die (Disney-) Konkurrenz in Angst und Schrecken versetzen konnte, setzt man im Hause Katzenberg und Co. nun auf Pferde und – zumindest teilweise – wieder auf die klassische Animation. Im Zentrum der Handlung von “Spirit – Der wilde Mustang” steht der titelgebende Hengst Spirit, der im guten alten Westen Amerikas zum ersten Mal mit Menschen in Berührung kommt. Allerdings sollte diese Dreamworks-Produktion, die wenig Humor, dafür aber jede Menge – jugendfreundlich aufbereitete – gefährliche Abenteuer zu bieten hat, nicht am Erfolg von “Shrek” gemessen werden, ist doch die Zielgruppe in erster Linie auf Kinder, Pferdenarren und Liebhaber des Wilden Westens beschränkt.

    Eine Mischung aus dem lieblichen “Bambi” und dem epischen “Der mit dem Wolf tanzt” hatte das Regie-Duo Kelly Asbury und Lorna Cook, beide seit Jahrzehnten im Zeichentrickgeschäft und zuletzt in leitender Funktion bei “Der Prinz von Ägypten” tätig, wohl im Sinn, als es sich an die Realisierung von “Spirit – Der wilde Mustang” machte. Schließlich steht zum einen ein Tier im Mittelpunkt der Story, zum anderen dient der amerikanische Westen des vorletzten Jahrhunderts als Hintergrund. Vor diesem tummelt sich der stolze Hengst Spirit, der mit seiner Herde frohgemut über die nicht enden wollende Prärie galoppiert. Eines Tages aber macht Spirit unliebsame Bekanntschaft mit dem Menschen, genauer gesagt, mit einem finsteren Colonel, der ihn in seinem Fort gefangen hält und dort mit allen Mitteln versucht, ihn zu zähmen. Als es endlich gelungen ist, Spirits schier unbeugsamen Willen zu brechen, erhält dieser unerwartete Hilfe von einem jungen Indianer namens Little Creek. Beiden gelingt die Flucht aus dem Fort. Doch für den Mustang hat die wiedergewonnene Freiheit einen bitteren Beigeschmack, schließlich möchte ihn auch sein neuer Freund am liebsten als Reitpferd behalten…

    Bei der Umsetzung des Drehbuchs von John Fusco, der seine “Western-Tauglichkeit” mit Skripts zu Filmen wie Christopher Cains “Young Guns” oder Michael Apteds “Halbblut” unter Beweis stellen konnte, wurden Asbury und Cook mit einer entscheidenden Frage konfrontiert: Soll Spirit, aus dessen Perspektive der gesamte Film erzählt wird, sprechen können oder nicht? Da man allerdings befürchtete, ein Pferd, das reden kann, würde lächerlich wirken, beschloss man, lediglich dessen Gedanken hörbar zu machen. Diese Aufgabe übernahm schließlich Oscar-Preisträger und Hollywood-Liebling Matt Damon, der im US-Original mit salbungsvoll-sanfter Stimme als Spirits Medium agiert. Damit war auch der Ton des Films endgültig festgelegt: eher melancholisch-majestätisch denn lustig-verspielt, mehr episch breit als kurz und knapp, mehr “Pocahontas” als “Susi und Strolch”. Passend dazu auch Hans Zimmers Soundtrack, der die unendlichen Weiten der amerikanischen Prärie mit entsprechend mächtigen Klängen untermalt, während Bryan Adams, der sämtliche Songs beisteuert, mit seiner sanft rauen, sehr emotionalen und ans Herz gehenden Stimme die sentimentale Note des Films unterstreicht. Dass sich Dreamworks bei dieser Produktion dafür entschieden hat, neben der zuletzt bei “Shrek” bewährten CGI-Technik auch klassische Animation einzusetzen, tut insbesondere den Hauptdarstellern, den Pferden, gut. Sie wirken durchweg vital, ihre Bewegungsabläufe natürlich und das Wehen ihrer Mähnen beim Galopp sehr anmutig. Und da bis auf den Angriff eines Berglöwen, der indes nur von kurzer Dauer ist, keine allzu aufregenden Spannungselemente vorkommen, wird sich das junge Kinopublikum gut unterhalten fühlen. lasso.

Darsteller und Crew

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