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Statham vs. The Rock in "Furious 7"-Ausschnitt

Offene Rechnungen werden auf die gute, alte Art beglichen.

Setzt in “Furious 7″ auf Feuerkraft und Faustkampf: Dwayne “The Rock” Johnson Bild: Universal

Soviel steht jetzt schon fest: “Fast & Furious 7″ wird die Meßlatte in Sachen “Wumms auf der Leinwand” ein gutes Stück höherlegen.

Neben spektakulären, am Computer kräftig auffrisierten Autostunts setzt Regisseur James Wan aber auch auf Handarbeit. In einem von Universal Pictures veröffentlichten Ausschnitt zeigen Jason Statham und Dwayne Johnson, dass das buchstäblich zu verstehen ist.

Statham, der in “Furious 7″ den Schurken macht, wird darin von “The Rock” beim Einbruch in seinen Computer erwischt. Die digitale Angelegenheit klären die beiden dann auf rustikale analoge Weise.

Mit dem Film streift James Wan beeindruckend lässig sein Image als “Horror-Man” ab – zu seinen bekanntesten Werken zählten bis dahin die “Saw“-Reihe und “Conjuring – Die Heimsuchung”. Dabei wäre die von dem tragischen Tod seines Hauptdarstellers Paul Walker überschattete Produktion beinahe als größter Versicherungsfall in die Filmgeschichte eingegangen und nicht als das Action-Brett, das er jetzt vorlegen kann.

 250 Millionen teures Action-Brett

250 Millionen Dollar durfte Wan für “Furious 7″ ausgeben, einschließlich der aufwändig digital nachbearbeiteten Szenen, in denen Cody und Caleb Walker für ihren Bruder Paul einsprangen. Da Faustkämpfe vergleichsweise günstig zu drehen sind (auch Vin Diesel darf sich mit Jason Statham messen), war mehr als genug Budget da, um Autos aus Flugzeugen und Hochhäusern zu werfen, einen ganzen Fuhrpark Spezialanfertigungen am Berg zu zerlegen und sogar einen Aston Martin D89 in einer Weise aus dem Verkehr zu ziehen, dass selbst James Bond die Tränen kämen.

Im Kino ist das alles ab dem 1. April zu sehen.

Den “Furious 7″-Ausschnitt finden Sie auch im Web unter: https://youtu.be/WQjcpcmACtM

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