So was wie Liebe (2005)

Originaltitel: A Lot Like Love
So was wie Liebe Poster
Nicht mehr im Kino.
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Filmhandlung und Hintergrund

So was wie Liebe: Ashton Kutcher und Amanda Peet in einer Romantikkomödie mit Anleihen an "Harry und Sally".

Der brave Jüngling Oliver (Ashton Kutcher) und die wilde Punkerin Emily (Amanda Peet) lernen sich auf einem Flug von Los Angeles nach New York kennen, während dem sie ihm auf der Toilette zielstrebig an die Wäsche geht. Erst drei Jahre später meldet sich die inzwischen zahm gewordene Emily wieder bei Ollie, mittlerweile Windelverkäufer, als sie Liebeskummer hat und ein Silvester-Date braucht. Tags darauf bricht er aus beruflichen Gründen nach San Francisco auf. Zwei Jahre später gibt es ein weiteres Wiedersehen und einen romantischen Roadtrip ins Death Valley.

Romantikkomödie, in der “Kalender Girls”-Regisseur Nigel Cole zwischen Amanda Peet und Ashton Kutcher eine von “Harry und Sally”-inspirierte Lovestory entwickelt – ein vertrauter Genre-Cocktail aus Sehnsucht, Sex, Humor und Herzschmerz.

Oliver und Emily lernen sich auf einem Flug von L.A. nach New York kennen, wo sie ihm auf der Toilette zielstrebig an die Wäsche geht. Erst drei Jahre später meldet sich Emily wieder bei Ollie, als sie Liebeskummer hat und ein Silvester-Date braucht. Tags drauf bricht er aus beruflichen Gründen nach San Francisco auf. Zwei Jahre später gibt es ein Wiedersehen und einen Roadtrip ins Death Valley.

Auf einem Flug von L.A. nach New York lernen sich der brave Oliver und die rebellische Emily kennen und kommen auf der Toilette auch gleich zur Sache. Danach geht jeder seiner Wege. Drei Jahre später meldet sich Emily wieder, weil sie Liebeskummer hat und Silvester nicht allein verbringen will. Nach einer gemeinsamen Nacht muss Oliver aus beruflichen Gründen nach San Francisco. Weitere zwei Jahre später ist es Ollie, der eine gescheiterte Beziehung hat. Bei einem Trip ins Death Valley kommt es zur nächsten Begegnung.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • „So was wie Liebe“ ist eine romantische Komödie, die dort beginnt, wo andere aufhören: nach dem ersten Sex. Am Drehbuch schätzte der britische Regisseur Nigel Cole („Calendar Girls“) den Zeitgeist, es erinnerte ihn aber auch an die altmodischen Liebeskomödien, die er bewundert.

    Oliver, so gut er auch aussieht und so klar seine Lebenspläne auch sind, ist beruflich nicht auf der Überholspur. Erst weiß der Collegeabsolvent nicht, was er machen soll und wohnt noch bei seinen Eltern. Dann startet er sein Business mit Windeln, denn, so erklärt er später potentiellen Investoren, jemand muss doch bei all den neuen Babies pro Tag die ganze Scheiße wegräumen. Obwohl er die Investoren überzeugt, ist das Geld kurze Zeit später weg. Oliver, nun schon fast 30, zieht wieder zu den Eltern.

    Emily ist bei der ersten Begegnung mit Oliver ein schwarz gekleidetes Rebellenmädchen. Drei Jahre später hat sie weiblich lange, braune Haare und kleidet sich adrett. Hinter ihrer sprunghaften Direktheit verbirgt sie tief romantische Ansichten von der großen Liebe und Bindungsangst. Oliver ist der große Junge in Turnschuhen, der sich von ihr entflammen lässt. Ihre Unberechenbarkeit beantwortet er mit hilflosem, bewunderndem Lächeln. Weil er sich in Gefühle fallen lassen kann, die ihn ratlos machen, und das auch noch genießt, ist seine Verliebtheit bezaubernd. Oliver hat zu alledem auch noch kindlichen Spaß an Streichen, mit denen er seine Schwester und auch Emily neckt.

    „So was wie Liebe“ begleitet zwei Menschen durch die Jahre ihres Erwachsenwerdens, die mit beruflichen und emotionalen Enttäuschungen gepflastert sind. Ihre seltenen Begegnungen sind ausgelassen, sie geben sich der Freude über das Wiedersehen hin und überwinden Hemmungen. Während Oliver und Emily im Lauf der Jahre ihre Naivität abstreifen, erkennen sie den Wert der Gefühle, die sie füreinander empfinden.

    Fazit: Moderne Version einer romantischen Komödie mit einem bezaubernden Ashton Kutcher.
  • Die amerikanischen Fans von “Punk’d”-Star Ashton Kutcher dürften sich derzeit im siebten Himmel befinden. Kurz nach dem Start von “Guess Who” ist bereits eine weitere Romantikkomödie mit ihm angelaufen. Seine Filmpartnerin ist diesmal die energievolle Amanda Peet aus “Keine halbe Sachen”, mit der sich eine “Harry und Sally”-inspirierte Lovestory entwickelt. Mit dessen Unterhaltungswert kann die federleichte Neuvariante zwar nicht mithalten, doch der vertraute Genre-Cocktail aus Sehnsucht, Sex, Humor und Herzschmerz sollte dennoch den Geschmack des Publikums treffen.

    Während sich die zum modernen Klassiker avancierte Beziehungskomödie von Rob Reiner über einen Zeitraum von zwölf Jahren abspielt, beschränkt sich diese Lovestory mit Hindernissen aus der Feder von Colin Patrick Lynch auf einen sieben Jahre. Den Auftakt bildet das erste Zusammentreffen von Oliver und Emily am Flughafen von Los Angeles. Er ist ein braver Bubi im Grunge-Look, sie wird als rebellische Punkerin eingeführt. Zu Olivers grenzenlosem Erstaunen geht ihm Emily beim gemeinsamen Flug nach New York auf der Toilette wenig zimperlich und zielstrebig an die Wäsche. Doch er kann sich kaum über seine Aufnahme in den Mile-High-Club freuen, da sie eine nähere Bekanntschaft ablehnt. Sie treffen sich wenig später zufällig wieder, Oliver gibt ihr seine Telefonnummer. Die ruft sie drei Jahre später an (Peets unvorteilhafte Langhaarperücke soll ihr Wachstum zur gesetzteren Frau anzeigen), als sie Liebeskummer hat und ein Silvester-Date braucht. Sie verbringen einen vergnüglichen Abend und die Nacht miteinander, doch am nächsten Morgen bricht Ollie nach San Francisco auf, um sein Internet-Business (ein Windel-Versand!) aufzubauen. Zwei Jahre später geht es bei ihrem nächsten Zusammentreffen weiter. Diesmal hat er eine gescheiterte Beziehung hinter sich und sie machen einen Roadtrip ins Death Valley.

    Dies nutzt Regisseur Nigel Cole (“Kalendar Girls”) für eine denkwürdige (Nackt)Szene unterm Nachthimmel mit Sternschnuppen. Originelle Einlagen dieser Art sind allerdings relativ dünn gesät. Dennoch zeigt der Brite Cole auch hier ein Flair für kauzig-charmante Menschlichkeit, die sich neben den beiden Protagonisten auch bei den kleinen Nebenrollen wie Ollies gehörlosen Bruder oder Emilys bester hochschwangerer Freundin findet. Natürlich wird ausführlich palavert (erwartungsgemäß vor allem über Beziehungen) – tiefgründigere Beobachtungen à la “Before Sunset” braucht man nicht zu erwarten. Dafür stimmt die Chemie zwischen den beiden Hauptdarstellern. Auch wenn das Gros des Publikums für die episodenhafte Komödie nicht gleich die große Liebe empfinden wird, könnte es einem kleinen Flirt jedoch nicht abgeneigt sein. ara.

Darsteller und Crew

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