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Smaragdgrün (2016) Film merken

Smaragdgrün Poster
 

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Filmhandlung und Hintergrund

Smaragdgrün: Dritter Teil der Fantasy-Reihe "Liebe geht durch alle Zeiten" nach dem gleichnamigen Jugendroman von Kerstin Gier.

In dem ersten Teil der Fantasy-Reihe “Rubinrot“ entdeckte die 16-jährigen Gwendolyn Shepherd (Maria Ehrich) ihr Zeitreise-Gen und wird von der geheimnisvollen „Loge des Grafen von Saint Germain“ auf eine erste Mission durch die Weltgeschichte geschickt. In der Fortsetzung „Saphirblau“ suchten Gwendolyn und ihr neuer Freund Gideon (Jannis Niewöhner) nach einem gestohlenen Artefakt und kämpften gegen böse Mächte, die sie auseinander bringen wollten. Der Abschluss der Trilogie „Smaragdgrün“ setzt direkt an die Ereignisse aus dem zweiten Teil an. Nachdem Gwendolyn auf Lucy (Josefine Preuß) und Paul (Florian Bartholomäi) getroffen ist, zweifelt sie an den Motiven ihres Auftraggebers, dem Grafen von Saint Germain (Peter Simonischek). Zu allem Überfluss gesteht ihr Gideon, dass seine Gefühle für sie die ganze Zeit nur gespielt waren und Gwendolyn in die Fänge von dem bösen Grafen treiben sollten. Gwendolyn ist am Boden zerstört. Doch es kommt ganz anders. Schon bald befindet sich das Paar auf einer abenteuerlichen Flucht durch die Zeiten. Die beiden kommen einer Verschwörung auf die Spur, die das Schicksal von Gwendolyn und Gideon für immer verändern wird. Die deutsche Fantasy-Buchverfilmung wurde von Felix Fuchssteiner („Draußen am See“) und Katharina Schöde (“Gefühlte Temperatur“) realisiert. In den Hauptrollen sind erneut die beiden Jungdarsteller Maria Ehrich („Götz von Berlichingen“) und Jannis Niewöhner („4 Könige“, „Doktorspiele“) zu sehen. Außerdem spielen die deutschen Schauspielstars Rufus Beck („Die wilden Kerle: Die Legende lebt“), Kostja Ullmann („Bibi & Tina – Mädchen gegen Jungs“), Katharina Thalbach („Ich bin dann mal weg“) und Veronica Ferres („Die Staatsaffäre“, „Das Glück der Anderen“) kleinere Rollen, wobei Veronica Ferres bereits im ersten und zweiten Teil mitwirkte.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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  • „Wertvoll”

    Mithilfe ihrer Freunde und Familie hat Gwendolyn es geschafft, den gestohlenen Chronographen ausfindig zu machen. Doch zurück in der Gegenwart kann sie diesen Erfolg nicht lange genießen. Zu tief ist der Kummer, von Gideon verraten worden zu sein. Zudem ist der Graf von Saint Germain darauf aus, den Chronographen und den geschlossenen Blutkreis der Zeitreisenden für sich zu nutzen. Und wer die Macht über den Chronographen besitzt, der wird unsterblich sein. Gwendolyn ist entschlossen, dies zu verhindern. Auch wenn das bedeutet, wieder mit dem Menschen zusammen durch die Zeit zu reisen, der ihr das Herz gebrochen hat. Und in den sie unsterblicher denn je verliebt ist. Das Finale der Edelstein-Trilogie wird den Erwartungen der Fans der Reihe in jeder Minute gerecht. Die Handlung setzt direkt nach dem zweiten Teil der Reihe, SAPHIRBLAU, ein und entführt den Zuschauer in weitere abenteuerliche Zeitreisen, die wie immer auch mit einer großen Portion augenzwinkerndem Humor gewürzt sind. So erfährt man zum Beispiel, woher große Denker der Vergangenheit tatsächlich ihre Inspiration erfahren haben. Ausstattung und Inszenierung der temporeichen Actionsequenzen lassen keine Wünsche offen und können sich auf höchstem Standard auch mit internationalen Produktionen messen. Selbstverständlich dreht sich alles erneut um Gwendolyn und Gideon, die immer noch ein wunderbares Traumpaar abgeben und deren wunderschöne und hochdramatische Liebesgeschichte für viele große romantische Leinwandmomente sorgt. Maria Ehrich spielt überzeugend, wie sehr Gwendolyn an ihrer Aufgabe gereift ist. Sie ist eine starke, selbstbewusste Heldin, die genau weiß, was sie kann und wo ihre Stärken liegen. Sie wird so zur ebenbürtigen Partnerin von Gideon, den Jannis Niewöhner mit Charme und Charisma verkörpert. Um die beiden herum agiert ein tolles Ensemble, das mit Spielfreude erneut in die bekannten Rollen schlüpft. Mit SMARAGDGRÜN ist Regisseur Felix Fuchssteiner und der Co-Regisseurin und Drehbuchautorin Katharina Schöde der perfekte Abschluss der Edelstein-Trilogie nach Kerstin Gier gelungen. Zeitlos gutes deutsches Fantasykino, dessen überzeugende Mischung aus Action, Humor und Romantik nicht nur die Fans der Reihe begeistern wird.

    Jurybegründung:

    "Hier geht es nicht nur um die Vergangenheit, sondern auch um die Zukunft", heißt es einmal im Film und das trifft ganz gut, was man als die Qualität des dritten Teils der Trilogie bezeichnen könnte, die mit RUBINROT und SAPHIRBLAU begann. Das Narrativ, auf das hierfür zurückgegriffen wird, ist die Zeitreise. Sie ermöglicht zum einen Sprünge in interessante historische Zeiträume und die Begegnung mit Berühmtheiten wie William Shakespeare. Zum anderen geht es eben auch darum, dass in der Vergangenheit die Weichen gestellt werden müssen, damit die Zukunft nicht der Loge und der von ihr propagierten Herrschaft der Elite gehört.
    Da sich diese Absicht der Loge erst in diesem dritten Teil voll und ganz entfaltet, finden viele Wandlungsprozesse von Figuren statt. Insofern ist die Kenntnis der vorherigen Filme ratsam. Gwendolyn wird endgültig zur Rebellin, die ihr Schicksal selbst in die Hand nimmt, ihre Cousine Charlotte wandelt sich von der konventionell schönen gehorsamen Dienerin der Loge zur Zweiflerin und letztlich ihrerseits aufmüpfigen jungen Frau, die sich nicht instrumentalisieren lassen will und Gideon wird zum smarten Abenteuerhelden. So gelingt es dem Film, durch die Darstellung der Handlungsmacht der weiblichen Figuren (die auch im Zweikampf kräftig zulangen können) sehr zeitgemäße Frauenbilder zur Darstellung zu bringen, es aber auch an Romantik nicht fehlen zu lassen, die zudem sehr sensibel in Szene gesetzt ist. Alle Hauptfiguren sind überzeugend gespielt und weisen ein hohes Identifikationspotential für die Zielgruppe auf. Lediglich der komische Sidekick Xemerius hat die Jury weniger überzeugt.
    Insgesamt ist SMARAGDGRÜN ein spannendes, in der Kameraarbeit hochwertiges und stimmig ausgestattetes Stück Abenteuerkino, das die Kinoserie zu einem krönenden Abschluss bringt.

    Quelle: Deutsche Film- und Medienbewertung (FBW)

Kritikerrezensionen

  • Videokritik anzeigen
  • Abschluss der „Edelstein“-Trilogie nach den Büchern von Kerstin Gier: Gwendolyn und Gideon im finalen Kampf gegen die sinistre Zeitreise-Loge. Für Fans genau auf den Punkt verfilmt. » zur ausführlichen Kritik

     

     

     

     

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