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Salzburger Geschichten (1956) Film merken

Salzburger Geschichten Poster

Filmhandlung und Hintergrund

Salzburger Geschichten: Verspielte Kästner-Verfilmung mit Paul Hubschmid und Marianne Koch.

In den 30er Jahren dürfen aufgrund der Devisenrestriktionen Reisende kein Geld von Deutschland nach Österreich mitnehmen. So kommt es, dass der gut situierte Georg während der Salzburger Festpiele in einem Café seine Rechnung nicht bezahlen kann. Glücklicherweise hilft ihm die charmante Konstanze vom Nebentisch aus der Patsche. Da sich beide überaus sympathisch finden, lädt sie ihn kurzerhand auf ein Schloss ein, wo sie angeblich als Stubenmädchen arbeitet. Schon bald findet Georg heraus, dass sie eigentlich die Tochter des Besitzers ist.

Eine verspielte Komödie nach der Romanvorlage von Erich Kästner, die in der Zeit der 30er Jahre spielt. Kurt Hofmann führte bei dem Happy-End-Liebesgeplänkel Regie.

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Verspielte Komödie nach einer Romanvorlage von Erich Kästner, der auch das Drehbuch schrieb. Für Regisseur Kurt Hoffmann war es nach den erfolgreichen “Das fliegende Klassenzimmer” und “Drei Männer im Schnee” bereits die dritte Kästner-Adaption. Das Liebespaar geben Bonvivant Paul Hubschmid und Marianne Koch, die wenige Jahre später für “Heldinnen” noch einmal gemeinsam vor der Kamera standen. 1943 war Kästners Roman bereits unter dem Titel “Der kleine Grenzverkehr” von Hans Deppe mit Willy Fritsch und Hertha Feiler verfilmt worden.

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