Rumpelstilzchen (1962)

Rumpelstilzchen Poster
Nicht mehr im Kino.
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Filmhandlung und Hintergrund

Rumpelstilzchen: Märchenfilm nach den Brüdern Grimm von Fritz Genschow.

Ein Müller prahlte, seine Tochter Rosmarie könne aus Stroh Gold spinnen. Der König ließ sie aufs Schloss bringen, wollte den Beweis. Da erschien ein Männchen und versprach zu helfen, wenn sie ihm ihr erstes Kind gäbe. Sie willigte ein. Aus Stroh wurde Gold. Der König heiratete Rosmarie. Bei der Geburt des Sohnes erschien das Männchen und verlangte, das Versprechen einzulösen. Rosmarie bekam eine letzte Chance und sollte den Namen des Männchens raten. Ein Müllersbursch half ihr, den Namen Rumpelstilzchen zu finden.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Eine von drei Märchenverfilmungen nach den Brüdern Grimm, die der Berliner Regisseur und Produzent Fritz Genschow (1905 – 1977) im Jahre 1962 in Spielfilmlänge inszenierte (die anderen sind “König Drosselbart” und “Schneewittchen und die sieben Zwerge”). Genschows Filme, in Schwarzweiß gedreht, erreichten über Jugendverbände und Goethe-Institute auch die USA, bis der Bedarf an Farbfilmen die Produktion stoppte. – 1960 waren in der DDR zwei “Rumpelstilzchen”-Versionen entstanden, eine als “Das Zaubermännchen”.

Darsteller und Crew

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